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Federnde Druckstücke M10 x 19 mm mit Schlitz und Kugel, verstärkte Federkraft 66 N, Stahl

Produktinformationen "Federnde Druckstücke M10 x 19 mm mit Schlitz und Kugel, verstärkte Federkraft 66 N, Stahl"

Federnde Druckstücke M10 x 19 mm mit Schlitz und Kugel, verstärkte Federkraft 66 N, Stahl

Federnde Druckstücke mit Schlitz und Kugel aus Stahl mit verstärkter Federkraft sind kleine Maschinenelemente mit großem Effekt auf Präzision und Prozesssicherheit. Über Normteile Leinigen bekommen Sie diese KIPP Qualitätsbauteile nicht nur als Normteil, sondern eingebettet in eine Einkaufsstruktur, die zu unserer Positionierung passt: Wir liefern Struktur, nicht nur Teile.

Federnde Druckstücke mit Schlitz und Kugel – Funktionsprinzip und Aufbau

Federnde Druckstücke bestehen aus einer Gewindehülse, einer innenliegenden Druckfeder und einer Kugel, die durch die Feder nach außen gedrückt wird. Die Kugel rastet in eine Nut, Senkung oder Bohrung ein und sorgt so für fühlbare Rastpunkte, sichere Positionen oder gefederte Anschläge.

Bei der Ausführung mit Schlitz und Kugel, Stahl, verstärkte Federkraft handelt es sich um eine besonders robuste Variante für höher belastete Anwendungen:

  • Hülse aus Stahl Festigkeitsklasse 5.8

  • Kugel aus Stahl

  • Feder aus Federstahl, Klasse D

  • Ausführung brüniert, Kugel gehärtet

Die Schlitzantrieb-Ausführung ermöglicht einfache Montage mit Standard-Schraubendrehern, auch an schwer zugänglichen Stellen oder in beengten Einbauräumen.

Die verstärkte Federkraft sorgt für:

  • höhere Haltekräfte in den Rastpositionen

  • besser spürbare Rastpunkte für Bediener

  • erhöhte Sicherheit bei Vibrationen, Stößen und dynamischen Belastungen

Damit sind diese federnden Druckstücke ideal, wenn Standard-Federkräfte nicht ausreichen oder Bauteile unter rauen Bedingungen zuverlässig indexiert, fixiert oder abgestützt werden müssen.

Technische Merkmale im Überblick

Aus den KIPP Produktdaten ergeben sich folgende Kerneigenschaften:

  • Bauart: federndes Druckstück mit Kugel

  • Antrieb: Schlitz in der Stirnseite

  • Werkstoffe:

    • Hülse: Stahl, Festigkeitsklasse 5.8

    • Kugel: gehärteter Stahl

    • Feder: Federstahl, Klasse D

  • Oberfläche: brünierte Hülse, Kugel gehärtet

  • Gewindehülse: metrisches Außengewinde, verschiedene Durchmesser und Längen

  • Federkraft: verstärkte Federkraft im Vergleich zur Standardausführung

Je nach Gewindegröße (zum Beispiel M3 bis M16) stehen verschiedene Gewindelängen und Gesamtlängen zur Verfügung. Damit lassen sich die Druckstücke sowohl in kompakten Vorrichtungen als auch in massiveren Maschinenteilen sicher integrieren.

Die verstärkte Federkraft ist besonders sinnvoll, wenn:

  • hohe Bedienkräfte erwünscht sind (deutlicher Rastpunkt)

  • Bauteile unter Vibration oder Schlägen sicher in Position bleiben müssen

  • schwere Komponenten oder große Massen indexiert werden

  • sicherheitsrelevante Einstellungen nicht versehentlich verstellt werden sollen

Typische Aufgaben federnder Druckstücke K0309.210

Federnde Druckstücke mit Kugel werden im Maschinenbau als universelle Funktionsbausteine eingesetzt. Typische Aufgaben sind:

  • schnelles Indexieren von Schiebern, Schlitten, Anschlägen und Schaltstellungen

  • definiertes Positionieren von Drehknöpfen, Schwenkarmelementen oder Rastplatten

  • Fixieren von Bauteilen in wiederkehrenden Positionen

  • Andruck- und Abdruckstifte zur Federung empfindlicher Bauteile

  • gefederte Anschläge in Vorrichtungen und Montagesystemen

Durch die Kugel entsteht ein punktförmiger, definierter Kontakt, der sich gut in Nuten, Bohrungen oder Kerbungen einrasten lässt. Die verstärkte Feder stellt sicher, dass diese Rastpunkte auch bei häufigen Zyklen stabil bleiben.

Anwendungsbereiche im Maschinen- und Anlagenbau

Federnde Druckstücke mit Schlitz und Kugel, Stahl, verstärkte Federkraft eignen sich für viele Branchen und Anwendungen:

  • Maschinenbau und Anlagenbau

  • Vorrichtungs- und Werkzeugbau

  • Handhabungs- und Montagetechnik

  • Verpackungs- und Abfüllanlagen

  • Automatisierung und Transferstrecken

  • Handwerk und allgemeiner Gerätebau

Konkrete Anwendungen in der Praxis

  1. Rastpunkte an Verstellschlitten
    Verstellbare Anschläge oder Schlitten an Maschinen werden über federnde Druckstücke mit Kugel in festen Rasterpositionen gehalten. Die verstärkte Federkraft sorgt dafür, dass der Schlitten auch bei Vibrationen nicht aus dem Rastpunkt springt.

  2. Formatverstellung in Verpackungsmaschinen
    Formatbacken und Führungen werden häufig in vordefinierten Schritten verstellt. Federnde Druckstücke mit Kugel rasten in Bohrungsreihen oder Rastsegmenten ein. So kann das Bedienpersonal schnell, sicher und reproduzierbar umstellen, ohne ständig messen zu müssen.

  3. Indexierung von Drehtellern und Schwenkarmelementen
    An Drehtellern oder Schwenkarmen greifen die Kugeln in radial angeordnete Bohrungen ein. Das Drehteil fährt spürbar von Rastung zu Rastung, die verstärkte Federkraft hält jede Position sicher.

  4. Gefederte Anschläge im Werkzeugbau
    In Spannvorrichtungen oder Werkzeugaufnahmen dienen die federnden Druckstücke als gefederte Anschläge. Werkstücke können spannungsarm anliegen; die Feder gleicht Toleranzen aus und verhindert Beschädigungen, die gehärtete Kugel bleibt dauerhaft formstabil.

  5. Sicherheitsrelevante Einstellungen
    Wo falsche Einstellungen zu Ausschuss oder Stillständen führen, ist eine hohe Betätigungskraft oft erwünscht. Die verstärkte Federkraft sorgt dafür, dass Bediener bewusst und kontrolliert umstellen, nicht „aus Versehen“ im Vorbeistreifen.

Warum verstärkte Federkraft? Technischer Nutzen im Detail

Im Vergleich zur Standard-Federkraft bieten federnde Druckstücke mit verstärkter Feder:

  • höhere Rückstellkraft der Kugel

  • verbesserten Schutz gegen unbeabsichtigtes Verstellen

  • bessere Eignung für Anwendungen mit Stoß- oder Schockbelastung

  • stabilere Indexierung bei größeren Massenträgheiten

Für Konstruktion und Technik bedeutet das: mehr Prozesssicherheit, weniger Nachjustieren in der laufenden Produktion, weniger Fehlpositionierungen.

Normteile Leinigen – vom C-Teil zum strukturierten Prozessbaustein

Normteile Leinigen versteht federnde Druckstücke nicht als lose Artikelnummer, sondern als Teil Ihrer gesamten Struktur im C-Teile-Management. Wir liefern Struktur, nicht nur Teile.

Was das für technische Einkäufer, Disponenten und Betriebsleiter konkret heißt:

  • Bündelung von federnden Druckstücken, Arretierbolzen, Kugelsperrbolzen und weiteren Maschinenelementen über einen Partner

  • klare Zuordnung im Wareneingang durch Ihre Materialnummern, Projektnummern und Kostenstellen auf Etiketten, Lieferschein und Rechnung

  • logische Gliederung im Sortiment (Justieren und Sperren, Befestigungstechnik, Antriebstechnik) für zentrale und dezentrale Läger

  • reduzierte Lieferantenanzahl im Bereich Normteile und Maschinenelemente

  • einfache Wiederbeschaffung dank eindeutiger Artikelstruktur und sauberer Stammdaten

So wird aus einem federnden Druckstück mit Kugel ein Baustein für Prozessklarheit und Einkaufsoptimierung – ganz im Sinne moderner C-Teile-Strategien im Maschinenbau.

Vorteile für Technik und Einkauf im Überblick

Technische Vorteile

  • robustes Design aus Stahl mit gehärteter Kugel

  • verstärkte Federkraft für sichere Rastpositionen

  • universell einsetzbar zum Indexieren, Positionieren und Fixieren von Bauteilen

  • einfache Montage durch Schlitzantrieb

  • hohe Lebensdauer auch bei vielen Zyklen

Prozess- und Einkaufsvorteile mit Normteile Leinigen

  • ein Systempartner für federnde Druckstücke, Maschinenelemente, Normteile, Befestigungs- und Antriebstechnik

  • strukturierte, projektbezogene Lieferung statt unübersichtlicher Einzelpositionen

  • klarer Wareneingang mit eindeutiger Kennzeichnung für Montage, Lager und Buchhaltung

  • Standardisierung von Justier- und Arretierfunktionen über das gesamte Unternehmen

  • Zeitgewinn im technischen Einkauf durch weniger Rückfragen und weniger „Feuerwehr-Bestellungen“

Klare Handlungsempfehlung für K0309.210

Wenn Sie federnde Druckstücke mit Schlitz und Kugel aus Stahl mit verstärkter Federkraft einsetzen, lohnt es sich, dieses Bauteil konsequent zu standardisieren:

  • Legen Sie die KIPP Ausführung mit verstärkter Federkraft als Standard in Ihren Zeichnungen und Stücklisten fest.

  • Nutzen Sie die starke Federkraft gezielt dort, wo Vibrationen, Stöße oder sicherheitsrelevante Einstellungen auftreten.

  • Bündeln Sie den Bedarf an federnden Druckstücken, Arretierbolzen und weiteren Maschinenelementen über Normteile Leinigen, um echte Struktur in Ihr C-Teile-Management zu bringen.

So reduzieren Sie Variantenvielfalt und Beschaffungsaufwand und erhöhen gleichzeitig Prozesssicherheit und Bedienkomfort an Ihren Maschinen und Anlagen.

Und ganz wichtig zum Schluss:
Bei Normteile Leinigen gibt es keine Mindestbestellwerte. Sie können alle Marken, die wir vertreiben, in einer Bestellung zusammenfassen – von federnden Druckstücken über weitere Normteile bis hin zu Maschinenelementen, Befestigungs- und Antriebstechnik.

FAQ – federnde Druckstücke mit Schlitz und Kugel, Stahl, verstärkte Federkraft

  1. Wofür werden federnde Druckstücke mit Schlitz und Kugel eingesetzt?
    Federnde Druckstücke mit Schlitz und Kugel dienen zum schnellen Indexieren, Positionieren und Fixieren von Bauteilen. Sie werden als Rast- und Anschlagelemente in Maschinen, Vorrichtungen, Handhabungssystemen und Geräten eingesetzt.

  2. Was bedeutet verstärkte Federkraft bei diesen Druckstücken?
    Verstärkte Federkraft heißt, dass die innenliegende Feder eine höhere Kraft auf die Kugel ausübt als bei der Standardvariante. Dadurch sind die Rastpunkte fester, besser spürbar und unempfindlicher gegen Vibrationen oder Stöße.

  3. Aus welchen Werkstoffen bestehen die federnden Druckstücke?
    Die Hülse besteht aus Stahl der Festigkeitsklasse 5.8, die Kugel aus gehärtetem Stahl und die Feder aus Federstahl der Klasse D. Die Hülse ist brüniert, die Kugel gehärtet und dadurch besonders verschleißfest.

  4. Wann sollte ich die verstärkte Federkraft statt der Standard-Federkraft wählen?
    Verstärkte Federkraft ist sinnvoll, wenn Bauteile unter Vibrationen oder dynamischen Lasten in Position gehalten werden müssen, wenn schwere Komponenten indexiert werden oder wenn Einstellungen nicht versehentlich verändert werden dürfen, etwa bei sicherheitsrelevanten oder qualitätskritischen Funktionen.

  5. Welche typischen Anwendungsbeispiele gibt es im Maschinenbau?
    Häufige Anwendungen sind Rastpunkte an Verstellschlitten, Indexierung von Drehtellern, gefederte Anschläge in Spannvorrichtungen, Formatverstellungen in Verpackungsanlagen oder Andruckstifte im Werkzeugbau. Federnde Druckstücke lassen sich überall dort einsetzen, wo definierte, reproduzierbare Positionen benötigt werden.

  6. Wie werden federnde Druckstücke mit Schlitz montiert?
    Die Druckstücke werden über ihr Außengewinde in ein passendes Gewindeloch eingeschraubt. Der Schlitz an der Stirnseite ermöglicht das Anziehen mit einem Schlitzschraubendreher. So können sie auch in beengten Einbausituationen leicht montiert oder nachjustiert werden.

  7. Gibt es auch andere Varianten, zum Beispiel mit Gewindesicherung oder aus Edelstahl?
    Ja, neben der reinen Stahlausführung gibt es Varianten mit zusätzlicher Gewindesicherung sowie Ausführungen aus Edelstahl für korrosionsbelastete Umgebungen. Diese eignen sich besonders für Anlagen mit Reinigungsprozessen oder hoher Feuchtigkeit.

  8. Welche Vorteile habe ich als technischer Einkäufer mit Normteile Leinigen bei diesem Produkt?
    Sie erhalten KIPP Qualitätsprodukte und weitere federnde Druckstücke über einen zentralen Systempartner. Normteile Leinigen sorgt für projektbezogene Etikettierung, klare Zuordnung im Wareneingang, konsistente Artikelstrukturen und die Bündelung vieler Normteile in wenigen Bestellungen – das reduziert Prozesskosten und bringt Struktur in Ihr C-Teile-Management.

  9. Können federnde Druckstücke bei Normteile Leinigen projektbezogen gekennzeichnet geliefert werden?
    Ja, auf Wunsch erhalten Sie die Druckstücke mit Ihren Materialnummern, Projekt- und Kommissionsdaten auf Etikett, Lieferschein und Rechnung. So sehen Montage, Lager und Buchhaltung sofort, zu welcher Maschine oder welchem Auftrag die Teile gehören.

  10. Gibt es bei Normteile Leinigen Mindestbestellwerte für federnde Druckstücke?
    Nein, es gibt keine Mindestbestellwerte. Sie können kleine Mengen für Musteraufbauten oder Instandhaltung ebenso bestellen wie Serienbedarfe und diese mit weiteren Normteilen, Maschinenelementen sowie Befestigungs- und Antriebstechnik verschiedener Marken in einer Sammelbestellung kombinieren.

Betriebsanleitung

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