Gelenkkopf mit Schraube GN 648.2
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EAN: 4045525459670
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Gelenkköpfe GN 648.2-16-M16-W mit Schraube M16 für bewegliche Verbindungen und Winkelausgleich
Gelenkköpfe GN 648.2-16-M16-W mit Schraube sind robuste Maschinenelemente für bewegliche Verbindungen, Gestänge, Hebelmechanismen, Zug- und Druckstangen sowie verstellbare Baugruppen. Sie werden eingesetzt, wenn Kräfte zwischen zwei Bauteilen übertragen werden sollen und gleichzeitig Winkelbewegungen, Fluchtungsfehler oder Schwenkbewegungen ausgeglichen werden müssen. Typische Einsatzbereiche sind Maschinenbau, Vorrichtungsbau, Anlagenbau, Fördertechnik, Verpackungstechnik, Hydraulikzylinder, Pneumatikzylinder, Sondermaschinenbau und industrielle Instandhaltung.
Die Produktgruppe umfasst Gelenkköpfe mit Schraube nach DIN ISO 12240-4, Maßreihe K, früher DIN 648 K. Verfügbar sind unterschiedliche Bohrungsdurchmesser, Gewindedurchmesser, Rechtsgewinde und Linksgewinde sowie die Gleitpaarungen Form N und Form W. Form N ist nachschmierbar und nutzt eine Messing-Stahl-Gleitpaarung. Form W ist wartungsfrei und nutzt eine Stahl-PTFE-Stahl-Gleitpaarung. Damit lassen sich Gelenkköpfe passend zu Belastung, Wartungsaufwand, Bewegungsprofil und Einbausituation auswählen.
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Gelenkköpfen ist die richtige technische Auswahl entscheidend: Bohrung, Gewinde, Rechts- oder Linksgewinde, Kippwinkel, Gleitpaarung, Schmierung, Tragfähigkeit, Anschlusslänge, Schraube, Bolzen, Montageumgebung und Bewegungsrichtung müssen zusammenpassen. So wird aus einem Gelenkkopf mit Schraube eine zuverlässige Verbindung für Gestänge, Hebel, Zylinderanbindungen und bewegliche Maschinenbaugruppen.
Funktion von Gelenkköpfen GN 648.2
Ein Gelenkkopf verbindet ein Anschlussgewinde mit einem sphärischen Gelenklager. Dadurch kann der Gelenkkopf Kräfte übertragen und gleichzeitig Winkelbewegungen zulassen. Das ist besonders wichtig, wenn zwei Bauteile nicht exakt fluchten oder sich während des Betriebs gegeneinander bewegen.
Der integrierte Lagerinnenring kann innerhalb der Lagerschale schwenken. Dadurch gleicht der Gelenkkopf Fluchtungsfehler aus und reduziert Verspannungen in Gestängen, Hebelmechanismen, Zylinderanbindungen und Verstelleinheiten. Bei GN 648.2 erfolgt die Befestigung über die Schraube beziehungsweise das Anschlussgewinde. Dadurch eignet sich die Bauform besonders für kompakte, belastbare und gut montierbare Gelenkverbindungen.
DIN ISO 12240-4, Maßreihe K und frühere DIN 648 K
Gelenkköpfe GN 648.2 entsprechen DIN ISO 12240-4, Maßreihe K. Diese Normumgebung ist wichtig für die Vergleichbarkeit von Gelenkköpfen, Anschlussmaßen, Bohrungen und Baugrößen. In älteren Zeichnungen, Stücklisten und Ersatzteilunterlagen findet sich häufig noch die frühere Bezeichnung DIN 648 K.
Die Maßreihe K ist im Maschinenbau weit verbreitet und hilft bei der Zuordnung zu bestehenden Konstruktionen. Bei der Ersatzteilbeschaffung sollte trotzdem nicht nur nach dem Begriff Gelenkkopf gesucht werden. Entscheidend sind Bohrung d1, Gewinde d2, Linksgewinde oder Rechtsgewinde, Bauform, Gleitpaarung, Kippwinkel und die Einbaumaße.
Form N nachschmierbar und Form W wartungsfrei
Bei GN 648.2 stehen zwei technische Gleitpaarungen zur Auswahl. Die passende Form hängt davon ab, ob eine regelmäßige Schmierung möglich und gewünscht ist oder ob eine wartungsarme Lösung bevorzugt wird.
- Form N: nachschmierbare Gleitpaarung mit Lagerschale aus Messing CuZn40Al1 und Innenring aus Stahl 100Cr6, gehärtet, geschliffen und poliert.
- Form W: wartungsfreie Gleitpaarung mit verzinkter Stahllagerschale, PTFE-Einlage und Innenring aus Stahl 100Cr6, gehärtet, geschliffen und poliert.
Form N ist sinnvoll, wenn die Lagerstelle regelmäßig nachgeschmiert werden kann und robuste Gleitbedingungen gefordert sind. Form W ist sinnvoll, wenn der Wartungsaufwand reduziert werden soll oder die Schmierung im Betrieb nur schwer zugänglich ist. Suchbegriffe wie Gelenkkopf spielfrei, Gelenkkopf spielarm oder Gelenkkopf vorgespannt zeigen, dass viele Anwender eine möglichst präzise, sichere und langlebige Verbindung suchen. Entscheidend ist hier aber immer die passende Gleitpaarung zur konkreten Belastung und Bewegung.
Gelenkkopf mit Schraube, Bolzen oder Gewinde?
In der Praxis werden Gelenkköpfe je nach Anschlussart unterschiedlich gesucht. Häufige Begriffe sind Gelenkkopf mit Schraube, Gelenkkopf mit Bolzen, Gelenkkopf mit Innengewinde, Gelenkkopf mit Außengewinde, Gelenkkopf Verbindung, radialer Gelenkkopf oder Gabelkopf Gelenkkopf. Technisch muss immer geprüft werden, wie die Verbindung tatsächlich aufgebaut ist.
- Gelenkkopf mit Schraube: kompakte Anschlusslösung für bewegliche Verbindungen mit definierter Schraub- oder Gewindeaufnahme.
- Gelenkkopf mit Bolzen: wird häufig gesucht, wenn der Lagerinnenring über einen Bolzen angebunden wird.
- Gelenkkopf mit Rechtsgewinde: Standardanbindung für viele Gestänge und Verstelleinheiten.
- Gelenkkopf mit Linksgewinde: wichtig für gegenläufige Verstellungen, Spurstangen, Zugstangen oder Längeneinstellungen.
- Gabelkopf und Gelenkkopf: häufig gemeinsam eingesetzt, wenn Gestänge, Hebel oder Zylinder mechanisch angebunden werden.
Die Auswahl zwischen Rechtsgewinde und Linksgewinde ist besonders wichtig. Bei Verstellgestängen werden häufig Rechts- und Linksgewinde kombiniert, damit sich die Länge durch Drehen der Stange einstellen lässt, ohne beide Gelenkköpfe demontieren zu müssen.
Bohrung, Gewinde und Kippwinkel richtig auswählen
Die Auswahl eines Gelenkkopfes GN 648.2 erfolgt über mehrere Maße. Die Bohrung d1 H7 muss zum Bolzen, zur Schraube oder zur Achse passen. Das Anschlussgewinde d2 muss zur Stange oder zum Gegenbauteil passen. Zusätzlich sind Breiten, Längen, Kippwinkel und Baugröße entscheidend.
- Bohrung d1 H7: verfügbar von 5 mm bis 30 mm, passend zu Bolzen, Schraube oder Achse auswählen.
- Gewindedurchmesser d2: verfügbar unter anderem als M5, M6, M8, M10, M12, M14, M16, M18 x 1,5, M20 x 1,5, M22 x 1,5, M24 x 2 und M30 x 2.
- Linksgewinde: passende Varianten mit L-Kennzeichnung beachten, zum Beispiel M8L, M10L oder M16L.
- Kippwinkel: je nach Baugröße etwa 13 bis 17 Grad.
- Gleitpaarung: Form N nachschmierbar oder Form W wartungsfrei passend zur Anwendung wählen.
- Gehäuseausführung: Stahl verzinkt, blau passiviert, je nach Größe gedreht oder geschmiedet.
Gerade bei Ersatzteilen sollte niemals nur das Gewinde gemessen werden. Auch Bohrung, Breite, Baulänge, Links- oder Rechtsgewinde, Kippwinkel, Form N oder Form W und die vorhandene Einbausituation müssen geprüft werden.
Gelenkkopf, Gelenklager oder Kugelgelenk?
Die Begriffe Gelenkkopf, Gelenklager, Kugelgelenk, Radial-Gelenkkopf, Gelenkkopf mit Kugellagerung und Rod End Bearing werden in der Praxis oft gemeinsam verwendet. Technisch gibt es aber klare Unterschiede.
- Gelenkkopf: Gehäuse mit eingebautem Gelenklager und Anschlussgewinde.
- Gelenklager: das sphärische Lager selbst, ohne Gehäuse mit Anschlussgewinde.
- Kugelgelenk: allgemeiner Begriff für gelenkige Verbindungen mit kugeliger Bewegungsgeometrie.
- Gelenkkopf mit Gleitlagerung: typische Bauform mit gleitender Lagerpaarung wie bei GN 648.2.
- Gelenkkopf mit Kugellagerung: Suchbegriff, der häufig verwendet wird, aber technisch von Gleitlager-Gelenkköpfen zu unterscheiden ist.
GN 648.2 ist ein Gelenkkopf mit integrierter Gleitlagerung. Wenn nur das Lager selbst benötigt wird, kann ein separates Gelenklager sinnvoll sein. Wenn dagegen ein komplettes Anschlussbauteil für Gestänge, Hebel oder Zylinder benötigt wird, ist ein Gelenkkopf die passende Wahl.
Typische Anwendungen im Maschinenbau
Gelenkköpfe GN 648.2 werden überall dort eingesetzt, wo bewegliche Verbindungen Kräfte übertragen und gleichzeitig Winkelabweichungen ausgleichen müssen. Besonders häufig kommen sie an Gestängen, Hydraulikzylindern, Pneumatikzylindern und Hebelmechanismen zum Einsatz.
- Hydraulikzylinder: bewegliche Anschlussverbindung zwischen Zylinder, Kolbenstange und Maschinenbauteil.
- Pneumatikzylinder: Ausgleich kleiner Winkelfehler an Kolbenstangen und Betätigungsmechanismen.
- Gestänge: Verbindung von Zug- und Druckstangen mit definiertem Winkelausgleich.
- Hebelmechanismen: schwenkende Lagerstellen an Umlenkungen, Verstellhebeln und Betätigungselementen.
- Fördertechnik: Anbindung von Spannarmen, Klappen, Führungen und beweglichen Anschlägen.
- Vorrichtungsbau: flexible Verbindung verstellbarer oder schwenkender Baugruppen.
- Instandhaltung: Austausch verschlissener Gelenkköpfe bei Spiel, Geräuschen oder schwergängiger Bewegung.
Was brauche ich noch zur Montage?
Bei vielen Anwendungen reicht der Gelenkkopf allein nicht aus. Je nach Konstruktion werden zusätzlich passende Bolzen, Schrauben, Muttern, Sicherungsringe, Distanzhülsen, Schmiernippel, Zugstangen, Gewindestangen oder weitere Gelenkköpfe benötigt. Für die umliegende Konstruktion können außerdem passende Schrauben, Muttern, Scheiben oder Gelenke sinnvoll sein.
Gerade für technische Einkäufer, Einkaufsleiter und Geschäftsführer ist das ein echter Vorteil: Normteile Leinigen kann nicht nur einzelne Gelenkköpfe liefern, sondern komplette mechanische Stücklisten bündeln. Gelenkköpfe, Gelenklager, Bolzen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Sicherungsringe, Gewindestangen, Gabelköpfe, Dichtungen, Lager, Normteile und weitere C-Teile können herstellerübergreifend in einer Bestellung zusammengefasst werden. Das reduziert Suchaufwand, Einzelbestellungen, Lieferantenanzahl und interne Prozesskosten deutlich.
Auswahlkriterien für den passenden Gelenkkopf
Der passende Gelenkkopf wird nicht nur nach dem Gewinde ausgewählt. Entscheidend ist die komplette Verbindung mit Belastung, Bewegungswinkel, Anschlussbauteilen und Wartungskonzept.
- Bohrung: passend zu Schraube, Bolzen oder Achse auswählen.
- Gewinde: Gewindedurchmesser und Steigung passend zur Stange oder Anschlusskonstruktion wählen.
- Rechts- oder Linksgewinde: bei Verstellgestängen unbedingt beachten.
- Gleitpaarung: Form N nachschmierbar oder Form W wartungsfrei passend zur Anwendung auswählen.
- Kippwinkel: ausreichend für die auftretende Winkelbewegung auslegen.
- Belastung: Zugkräfte, Druckkräfte, Stoßbelastungen und Bewegungszyklen berücksichtigen.
- Wartung: Schmiermöglichkeit, Zugänglichkeit und Wartungsintervalle prüfen.
- Umgebung: Schmutz, Feuchtigkeit, Temperatur und Korrosionsanforderungen berücksichtigen.
- Montagezugang: Werkzeugzugang, Sicherungselemente und Anschlussmaße einplanen.
- Ersatzteilfall: vorhandene Bezeichnung, Maße, Gewinde und Form exakt vergleichen.
Montage und technische Hinweise
Vor der Montage sollten Gelenkkopf, Bolzen, Schraube, Gewinde und Anschlussbauteile sauber, gratfrei und maßhaltig sein. Der Bolzen oder die Schraube muss spannungsfrei durch den Lagerinnenring geführt werden. Das Anschlussgewinde darf nicht verkantet eingeschraubt werden. Bei Linksgewinde ist die Drehrichtung besonders zu beachten.
Der zulässige Kippwinkel darf im Betrieb nicht überschritten werden, da sonst Kantenpressung, Verspannung oder vorzeitiger Verschleiß entstehen können. Bei nachschmierbaren Ausführungen muss die Schmierstelle zugänglich bleiben. Wartungsfreie Ausführungen mit PTFE-Einlage sollten nicht wie nachschmierbare Lager behandelt werden, da die Gleitpaarung auf wartungsarme Funktion ausgelegt ist.
Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Instandhaltung
Gelenkköpfe GN 648.2 mit Schraube bieten eine kompakte und belastbare Lösung für bewegliche Verbindungen mit Winkelausgleich. Für Konstrukteure sind sie wichtig, wenn starre Verbindungen zu Verspannungen führen würden. Für Fertigung und Montage sind die klaren Normmaße hilfreich. Für Instandhalter sind sie gut vergleichbar, wenn Bohrung, Gewinde, Links- oder Rechtsgewinde, Form N oder W und Einbaumaße bekannt sind.
Für den technischen Einkauf ist besonders wichtig: Normteile Leinigen entlastet nicht nur bei der Einzelteilbeschaffung, sondern auch bei kompletten mechanischen Stücklisten. Statt Gelenkköpfe, Schrauben, Muttern, Scheiben, Bolzen, Sicherungsringe, Gabelköpfe, Gewindestangen und weitere C-Teile mühsam einzeln zu suchen, können Industriekunden komplette Bedarfe anfragen und herstellerübergreifend bündeln lassen. Es gibt keine Mindestbestellwerte. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie Gelenkköpfe GN 648.2 mit Schraube, wenn eine bewegliche Verbindung Kräfte übertragen und gleichzeitig Winkelabweichungen ausgleichen soll. Prüfen Sie vor der Bestellung Bohrung, Gewinde, Rechts- oder Linksgewinde, Form N oder Form W, Kippwinkel, Belastung, Schmierkonzept und Einbauraum. Wenn mehrere mechanische Positionen benötigt werden, senden Sie Normteile Leinigen einfach die komplette Stückliste. So lassen sich Gelenkköpfe, Gelenklager, Bolzen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Sicherungsringe und weitere Normteile in einer Bestellung bündeln.
FAQ zu Gelenkköpfen GN 648.2 mit Schraube
1. Was ist ein Gelenkkopf GN 648.2?
Ein Gelenkkopf GN 648.2 ist ein Maschinenelement mit integriertem sphärischem Gelenklager und Anschlussgewinde. Er ermöglicht bewegliche Verbindungen mit Kraftübertragung und Winkelausgleich.
2. Wofür werden Gelenkköpfe eingesetzt?
Gelenkköpfe werden an Gestängen, Hebeln, Hydraulikzylindern, Pneumatikzylindern, Verstelleinheiten und beweglichen Maschinenbaugruppen eingesetzt, wenn Kräfte übertragen und Winkelabweichungen ausgeglichen werden müssen.
3. Was bedeutet DIN ISO 12240-4 Maßreihe K?
DIN ISO 12240-4 beschreibt Gelenkköpfe. Die Maßreihe K erleichtert die Zuordnung zu genormten Baugrößen und wird in älteren Unterlagen häufig noch als DIN 648 K geführt.
4. Was ist der Unterschied zwischen Form N und Form W?
Form N ist nachschmierbar und besitzt eine Messing-Stahl-Gleitpaarung. Form W ist wartungsfrei und besitzt eine Stahl-PTFE-Stahl-Gleitpaarung. Die Auswahl hängt von Wartung, Belastung und Umgebung ab.
5. Was ist der Unterschied zwischen Gelenkkopf und Gelenklager?
Das Gelenklager ist das sphärische Lager selbst. Der Gelenkkopf ist ein komplettes Gehäuse mit eingebautem Gelenklager und Anschlussgewinde, also ein direkt montierbares Verbindungselement.
6. Praxisfall Hydraulikzylinder: Warum ist ein Gelenkkopf sinnvoll?
An Hydraulikzylindern gleicht ein Gelenkkopf Winkelabweichungen zwischen Kolbenstange und Maschinenbauteil aus. Dadurch werden Verspannungen reduziert und Bewegungen sauber geführt.
7. Praxisfall Gestänge: Wann brauche ich Linksgewinde?
Linksgewinde ist besonders sinnvoll bei verstellbaren Gestängen. In Kombination mit einem Rechtsgewinde kann die Gestängelänge durch Drehen eingestellt werden, ohne beide Gelenkköpfe zu demontieren.
8. Praxisfall Instandhaltung: Worauf ist beim Austausch zu achten?
Beim Austausch sollten Bohrung, Gewinde, Links- oder Rechtsgewinde, Form N oder W, Kippwinkel, Baulänge und Anschlussmaße geprüft werden. Ein ähnlich aussehender Gelenkkopf ist nicht automatisch technisch passend.
9. Welche Zubehörteile können bei Gelenkköpfen sinnvoll sein?
Je nach Anwendung können Bolzen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Sicherungsringe, Distanzhülsen, Gewindestangen, Gabelköpfe, Schmiernippel oder weitere Gelenke benötigt werden.
10. Kann ich Gelenkköpfe mit kompletter Stückliste anfragen?
Ja. Normteile Leinigen kann nicht nur einzelne Gelenkköpfe liefern, sondern auch komplette mechanische Stücklisten bündeln. Dazu gehören zum Beispiel Gelenkköpfe, Gelenklager, Bolzen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Sicherungsringe, Gabelköpfe, Gewindestangen, Lager, Dichtungen und weitere C-Teile. Es gibt keine Mindestbestellwerte, und alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
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