Kugelknöpfe DIN 319, Ø 40 mm, Gewinde/Bohrung D: 10, Form: L, Werkstoff: Duroplast
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EAN: 4059245058471
Kipp: K0159.44010
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Kugelknöpfe glatte Ausführung nach DIN 319 für Bedienteile, Maschinenbau und Vorrichtungsbau
Kugelknöpfe in glatter Ausführung nach DIN 319 sind kompakte, griffige und vielseitig einsetzbare Bedienteile für Maschinenbau, Anlagenbau, Werkzeugbau, Vorrichtungsbau, Gerätebau, Montage, Instandhaltung und Sondermaschinenbau. Sie werden eingesetzt, wenn Bauteile von Hand gehalten, geführt, gespannt, geklemmt, befestigt oder verstellt werden sollen. Durch die kugelförmige Geometrie liegen sie angenehm in der Hand und ermöglichen eine sichere Bedienung auch bei häufig wiederkehrenden Handgriffen.
Die Produktgruppe umfasst Kugelknöpfe beziehungsweise Griffkugeln in verschiedenen Durchmessern, Gewindegrößen, Gewindetiefen, Bohrungsarten, Werkstoffen und Ausführungen. Je nach Variante sind Formen mit Pressstoffgewinde, Gewindebuchse, Klemmhülse oder konischer Bohrung erhältlich. Dadurch können Kugelknöpfe sowohl auf Gewindebolzen, Gewindestangen, Hebelstangen, Schaltstangen, Vorrichtungselementen oder Bedienachsen eingesetzt werden.
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Kugelknöpfen, Griffkugeln, T-Griffen, Sterngriffen, Klemmhebeln, Griffmuttern, Gewindebolzen, Muttern, Scheiben und weiteren Normteilen ist eine gebündelte Beschaffung sinnvoll. Bei Normteile Leinigen gibt es keine Mindestbestellwerte. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
Funktion und Einsatzbereich von Kugelknöpfen
Ein Kugelknopf dient als ergonomisches Griff-, Bedien-, Halte- oder Klemmelement. Er kann auf ein Gewinde geschraubt, auf eine Stange aufgesteckt oder als Griffabschluss an Bedienteilen verwendet werden. Die runde Form verteilt den Druck gleichmäßig in der Hand und bietet eine angenehme, einfache Bedienmöglichkeit.
Typische Einsatzbereiche sind Maschinenverstellungen, Schalt- und Bedienhebel, Spannvorrichtungen, Anschläge, Führungen, Prüfaufnahmen, Montagehilfen, Klappen, Abdeckungen, Handräder, Stehbolzenverbindungen und Vorrichtungsteile. Besonders bei einfachen manuellen Bedienpunkten sind Kugelknöpfe eine wirtschaftliche und zuverlässige Standardlösung.
Glatte Ausführung nach DIN 319
Die glatte Ausführung nach DIN 319 beschreibt eine klassische Kugelknopfform ohne Rändelung, Flügel oder zusätzliche Griffkonturen. Dadurch entsteht eine geschlossene, leicht zu greifende und optisch saubere Form. Die glatte Oberfläche eignet sich besonders für Bedienpunkte, die gut in der Hand liegen sollen und nicht zwingend eine aggressive Griffstruktur benötigen.
Die Normumgebung nach DIN 319 erleichtert die Auswahl, den Austausch und die konstruktive Einordnung der Kugelknöpfe. Entscheidend sind Kugeldurchmesser, Gewindegröße, Gewindetiefe, Bohrungsart und Werkstoff. Bei Ersatzbedarf sollte immer geprüft werden, welche Form und welche Anschlussart in der bestehenden Anwendung verbaut ist.
Werkstoffe und Oberflächen
Kugelknöpfe nach DIN 319 werden häufig aus Duroplast, Thermoplast, Stahl, Aluminium oder Edelstahl gefertigt. Besonders verbreitet sind schwarze Kunststoffausführungen aus Duroplast beziehungsweise Phenolharz oder Thermoplast beziehungsweise Polyamid. Duroplast ist hart, formstabil und wird häufig entgratet, poliert und schwarz glänzend ausgeführt. Thermoplast beziehungsweise Polyamid ist schlagfest und oft matt schwarz ausgeführt.
Varianten mit Gewindebuchse besitzen häufig eine Buchse aus Stahl verzinkt. Je nach Ausführung und Hersteller sind auch Messingbuchsen oder weitere Werkstoffkombinationen erhältlich. Für feuchte, hygienische oder korrosive Umgebungen können Kugelknöpfe aus Edelstahl oder mit geeigneten metallischen Werkstoffen sinnvoll sein. Die Auswahl sollte immer nach Umgebung, Belastung, Bedienhäufigkeit und Reinigungsanforderung erfolgen.
Formen und Anschlussarten
Kugelknöpfe in glatter Ausführung sind in unterschiedlichen Formen erhältlich. Die Form bestimmt, wie der Kugelknopf auf der Maschine, Stange oder Vorrichtung befestigt wird. Deshalb ist die Anschlussart ein zentrales Auswahlkriterium.
Typische Formen sind:
- Form mit Pressstoffgewinde für direkte Kunststoffgewinde-Anbindung
- Form mit Gewindebuchse für robuste Innengewinde-Verbindung
- Form mit Klemmhülse zum Aufstecken auf handelsübliche Stangen
- Form mit konischer Bohrung für spezielle Griff- oder Stangenanbindungen
- Ausführungen mit Bohrung oder H7-Bohrung bei metallischen Varianten
Für häufige Schraub- und Klemmvorgänge ist eine Gewindebuchse meist besonders robust. Für einfache Bedienhebel oder Stangenabschlüsse kann eine Klemmhülse oder konische Bohrung sinnvoll sein. Für leichtere Anwendungen ist ein Pressstoffgewinde oft ausreichend und wirtschaftlich.
Varianten, Maße und Gewindegrößen
Kugelknöpfe sind in vielen Durchmessern erhältlich. Typische Kugeldurchmesser reichen von kleinen kompakten Griffen für leichte Bedienpunkte bis zu größeren Kugelknöpfen für kräftigere Handhabung. Übliche Gewindegrößen sind beispielsweise M4, M5, M6, M8, M10 oder M12, abhängig von Kugeldurchmesser und Bauform.
Wichtige Auswahlmerkmale sind:
- Kugeldurchmesser passend zur Handhabung und Bedienkraft
- Gewindegröße passend zu Bolzen, Gewindestange oder Aufnahme
- Gewindetiefe passend zur Einschraublänge
- Form beziehungsweise Anschlussart passend zur Montage
- Werkstoff passend zu Belastung, Umgebung und Haptik
- Oberfläche, zum Beispiel schwarz glänzend, schwarz matt oder metallisch
- Bedienhäufigkeit und gewünschte Lebensdauer
Technische Vorteile im Maschinenbau
Kugelknöpfe sind kleine Bedienteile mit großem praktischem Nutzen. Sie machen Gewindebolzen, Hebel, Stangen und Verstellelemente besser greifbar und erleichtern manuelle Bedienvorgänge. Durch die runde Form entstehen keine scharfen Kanten, und der Bedienpunkt lässt sich intuitiv erkennen.
Wichtige Vorteile sind:
- ergonomische kugelförmige Griffgeometrie
- glatte Oberfläche für angenehme Handhabung
- verschiedene Formen für Gewinde, Buchse, Klemmhülse oder Bohrung
- kompakte Bauform für enge Maschinen- und Vorrichtungsbereiche
- einfacher Austausch bei genormten Anschlussmaßen
- geeignet als Griffabschluss, Griffmutter, Klemmelement oder Bedienknopf
- wirtschaftliche Standardlösung für viele manuelle Bedienpunkte
Abgrenzung zu T-Griffen, Sterngriffen und Klemmhebeln
Kugelknöpfe eignen sich besonders für kompakte Bedienpunkte, einfache Griffabschlüsse und manuelle Verstellungen mit moderater Handkraft. Im Vergleich zu T-Griffen ist die Hebelwirkung geringer, dafür ist die Bauform kompakter und in alle Richtungen gut greifbar.
Sterngriffe bieten durch ihre Sternform eine bessere Drehmomentübertragung bei häufigem Spannen und Lösen. Klemmhebel sind ideal, wenn eine verstellbare Hebelposition benötigt wird. Kugelknöpfe sind dagegen die passende Wahl, wenn ein schlichter, runder, platzsparender und angenehm greifbarer Bedienknopf gesucht wird.
Auswahlkriterien für die passende Ausführung
Bei der Auswahl eines Kugelknopfes sollte nicht nur der Durchmesser betrachtet werden. Entscheidend sind Anschlussart, Gewindegröße, Werkstoff, Belastung, Bedienhäufigkeit und Einbausituation. Ein kleiner Kugelknopf spart Bauraum, bietet aber weniger Griffvolumen. Ein größerer Kugelknopf liegt besser in der Hand, benötigt jedoch mehr Platz.
Prüfen Sie vor der Bestellung besonders:
- wird ein Innengewinde, Pressstoffgewinde, eine Klemmhülse oder eine Bohrung benötigt?
- welcher Kugeldurchmesser passt zur gewünschten Handhabung?
- welche Gewindegröße oder Bohrung ist konstruktiv vorgegeben?
- wie tief muss das Gewinde eingeschraubt werden?
- welcher Werkstoff passt zu Temperatur, Umgebung und Belastung?
- wird der Kugelknopf häufig betätigt oder nur gelegentlich genutzt?
- muss der Griff in feuchter, hygienischer oder korrosiver Umgebung eingesetzt werden?
Montage und konstruktive Hinweise
Die Montage richtet sich nach der jeweiligen Form. Varianten mit Innengewinde oder Gewindebuchse werden auf einen passenden Gewindebolzen oder eine Gewindestange geschraubt. Varianten mit Pressstoffgewinde werden ebenfalls aufgeschraubt, sind aber eher für geringere mechanische Beanspruchung geeignet. Kugelknöpfe mit Klemmhülse werden auf geeignete Stangen aufgesteckt und durch die Klemmwirkung fixiert.
Bei der Konstruktion sollte auf ausreichende Einschraubtiefe, saubere Gewinde, passende Toleranzen und ausreichenden Freiraum für die Hand geachtet werden. Bei sicherheitsrelevanten oder vibrationsbelasteten Anwendungen kann eine zusätzliche Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen notwendig sein.
Technische Anwendungsbeispiele
Im Vorrichtungsbau können Kugelknöpfe als Griffabschluss an Spann- oder Verstellstangen eingesetzt werden. Der Bediener erhält einen gut greifbaren Punkt zum Ziehen, Schieben oder Drehen einer Vorrichtungseinheit.
Im Maschinenbau dienen Kugelknöpfe häufig an Bedienhebeln, Schaltstangen oder einfachen Verstellelementen. Die Kugelform ist kompakt, gut erkennbar und lässt sich sicher mit der Hand greifen.
In der Instandhaltung können Kugelknöpfe als Ersatz für beschädigte Griffkugeln an älteren Maschinen, Prüfständen oder Vorrichtungen eingesetzt werden. Wichtig ist dabei die genaue Prüfung von Gewinde, Bohrung, Durchmesser und Form.
Im Gerätebau und Gehäusebau können Kugelknöpfe als kleine Bedienknöpfe, Griffabschlüsse oder Halteelemente verwendet werden, wenn eine einfache, glatte und platzsparende Griffmöglichkeit benötigt wird.
Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Fertigung
Für Konstrukteure bieten Kugelknöpfe nach DIN 319 eine bewährte Standardlösung für einfache manuelle Bedienpunkte. Die Vielzahl an Durchmessern, Gewindegrößen und Anschlussarten erleichtert die Integration in Maschinen, Vorrichtungen und Geräte.
Für technische Einkäufer und Disponenten ist wichtig, dass Kugelknöpfe häufig zusammen mit Gewindebolzen, Muttern, Scheiben, Klemmhebeln, Sterngriffen, T-Griffen, Rastbolzen und weiteren Bedienteilen beschafft werden. Normteile Leinigen unterstützt diese strukturierte Beschaffung ohne Mindestbestellwert und ermöglicht die Bündelung unterschiedlicher Marken in einer Bestellung.
Normumfeld und verwandte Produktgruppen
Kugelknöpfe gehören zum Bereich der Bedienteile, Griffkugeln, Griffknöpfe, Griffmuttern, Griffschrauben, T-Griffe, Flügelgriffe, Sterngriffe, Klemmhebel und Vorrichtungselemente. Sie werden häufig gemeinsam mit Gewindestangen, Stehbolzen, Schaltstangen, Anschlägen, Spannmitteln, Muttern, Scheiben und Nutensteinen eingesetzt.
Beim Austausch oder bei der Alternativbeschaffung sollten Kugeldurchmesser, Form, Gewindegröße, Gewindetiefe, Bohrungsdurchmesser, Werkstoff und Oberfläche sorgfältig verglichen werden. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Pressstoffgewinde, Gewindebuchse, Klemmhülse und konischer Bohrung.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie Kugelknöpfe in glatter Ausführung nach DIN 319, wenn Sie einen kompakten, ergonomischen und genormten Bedienknopf für Maschinen, Vorrichtungen, Geräte oder Verstellelemente benötigen. Prüfen Sie vor der Bestellung Kugeldurchmesser, Anschlussform, Gewindegröße, Gewindetiefe, Werkstoff, Oberfläche und Einsatzumgebung. Wenn Sie zusätzlich Gewindebolzen, Muttern, Scheiben, Klemmhebel, T-Griffe oder weitere Bedienteile benötigen, bündeln Sie die Beschaffung direkt über Normteile Leinigen ohne Mindestbestellwert.
FAQ zu Kugelknöpfen glatte Ausführung nach DIN 319
1. Was ist ein Kugelknopf nach DIN 319?
Ein Kugelknopf nach DIN 319 ist ein kugelförmiges Bedienteil, das als Griff, Griffabschluss, Klemmelement, Halteelement oder Befestigungselement eingesetzt wird. Er dient zur manuellen Bedienung von Maschinen, Vorrichtungen, Geräten und Verstellelementen.
2. Was bedeutet glatte Ausführung?
Glatte Ausführung bedeutet, dass der Kugelknopf eine geschlossene, runde Oberfläche ohne Rändelung oder zusätzliche Griffstruktur besitzt. Dadurch liegt er angenehm in der Hand und wirkt optisch sauber.
3. Welche Formen gibt es bei Kugelknöpfen?
Typische Formen sind Varianten mit Pressstoffgewinde, Gewindebuchse, Klemmhülse oder konischer Bohrung. Je nach Werkstoff und Hersteller gibt es außerdem Ausführungen mit Bohrung oder H7-Bohrung.
4. Aus welchen Werkstoffen bestehen Kugelknöpfe?
Kugelknöpfe bestehen häufig aus Duroplast, Thermoplast, Stahl, Aluminium oder Edelstahl. Kunststoffvarianten sind leicht und angenehm zu greifen, Metallvarianten eignen sich für höhere mechanische, thermische oder korrosive Anforderungen.
5. Praxisfall: Eignen sich Kugelknöpfe für Bedienhebel an Maschinen?
Ja. Kugelknöpfe werden häufig als Griffabschluss an Bedienhebeln, Schaltstangen oder Verstellelementen eingesetzt. Die Kugelform lässt sich gut greifen und bietet einen klar erkennbaren Bedienpunkt.
6. Praxisfall: Kann ein Kugelknopf im Vorrichtungsbau eingesetzt werden?
Ja. Im Vorrichtungsbau können Kugelknöpfe an Spannstangen, Anschlägen, Klemmstellen oder Verstellelementen eingesetzt werden. Sie erleichtern das Greifen, Ziehen, Schieben oder manuelle Verstellen.
7. Praxisfall: Sind Kugelknöpfe für die Instandhaltung älterer Maschinen geeignet?
Ja. Kugelknöpfe eignen sich häufig als Ersatz für beschädigte Griffkugeln an älteren Maschinen, Prüfständen oder Vorrichtungen. Wichtig ist, Form, Gewinde, Bohrung und Durchmesser exakt mit dem vorhandenen Teil zu vergleichen.
8. Was ist der Unterschied zwischen Pressstoffgewinde und Gewindebuchse?
Bei einem Pressstoffgewinde ist das Gewinde direkt im Kunststoff ausgeführt. Bei einer Gewindebuchse sitzt eine metallische Buchse im Kugelknopf. Eine Gewindebuchse ist bei häufigem Lösen und Anziehen meist belastbarer.
9. Worauf muss ich bei der Auswahl achten?
Wichtig sind Kugeldurchmesser, Anschlussform, Gewindegröße, Gewindetiefe, Bohrungsdurchmesser, Werkstoff, Oberfläche, Belastung und Bedienhäufigkeit. Auch der verfügbare Bauraum und die Umgebung sollten berücksichtigt werden.
10. Wie bestelle ich die passende Variante?
Prüfen Sie zuerst, ob Sie eine Variante mit Pressstoffgewinde, Gewindebuchse, Klemmhülse oder Bohrung benötigen. Danach wählen Sie Kugeldurchmesser, Gewindegröße, Gewindetiefe und Werkstoff. Bei Normteile Leinigen können Sie Kugelknöpfe zusammen mit Gewindebolzen, Muttern, Scheiben, T-Griffen, Klemmhebeln und weiteren Normteilen in einer Bestellung beschaffen, ohne Mindestbestellwert.
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