ROHRVERBINDER T-STÜCK, FÜR RUNDROHRE,
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EAN: 4059245193608
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Rohrverbinder T-Stück für Rundrohre aus Kunststoff
Rohrverbinder T-Stücke für Rundrohre aus Kunststoff werden eingesetzt, wenn Rundrohre in einer festen T-Geometrie leicht, schnell und lösbar miteinander verbunden werden sollen. Die T-Form ermöglicht eine rechtwinklige Abzweigung zwischen einem Hauptrohr und einem quer angesetzten Rohr. Dadurch eignen sich diese Rohrverbinder besonders für leichte Schutzrahmen, Sensorhalterungen, Lichtschrankenhalter, Kameraträger, Kennzeichnungsträger, Arbeitsplatzsysteme, Prüfvorrichtungen und flexible Betriebsmittel.
Die Produktgruppe ist für modulare Rohrsysteme im Maschinenbau, Anlagenbau, Vorrichtungsbau, Sondermaschinenbau, in der Automatisierungstechnik, Betriebsmittelkonstruktion und technischen Instandhaltung ausgelegt. Typische Anwendungen sind leichte Schutzaufbauten, Maschinenabdeckungen, Schilderhalter, Querstreben, Ausleger, einfache Gestelle und nachträgliche Erweiterungen an bestehenden Anlagen. Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Rohrverbindern, T-Klemmstücken, Rundrohren, Reduzierhülsen, Klemmhebeln und Befestigungselementen ist eine technisch passende Systemauswahl entscheidend.
Funktion und technischer Aufbau
Ein Rohrverbinder T-Stück für Rundrohre aus Kunststoff verbindet zwei Rundrohre in einer festen T-Anordnung. Ein Rohr kann als Hauptrohr, Rahmenstrebe oder Träger dienen, während das zweite Rohr rechtwinklig als Abzweig, Querträger, Stütze oder Halter angesetzt wird. Die Rundrohre werden in die jeweiligen Aufnahmen eingeschoben und über eine Schraubklemmung fixiert.
Im Unterschied zu einem Winkelstück bildet das T-Stück keine reine Eckverbindung, sondern eine rechtwinklige Abzweigung innerhalb einer Rohrkonstruktion. Im Unterschied zu einem Kreuzstück wird keine Kreuzgeometrie aufgebaut, sondern ein gezielter T-Anschluss. Dadurch ist diese Bauform besonders geeignet für Querstreben, seitliche Stützen, zusätzliche Haltepunkte, Sensorarme und Erweiterungen an vorhandenen Rundrohrsystemen.
Werkstoff Thermoplast und Ausführung
Der Grundkörper besteht aus Thermoplast. Dieser Werkstoff ist leicht, formstabil und für viele industrielle Innenanwendungen gut geeignet. Die Ausführung ist schwarz. Die Zylinderschraube nach DIN 7984 und die Sechskantmutter nach DIN 985 bestehen aus Stahl und sind verzinkt. Dadurch wird ein leichter Kunststoffkörper mit einer belastbaren metallischen Klemmverbindung kombiniert.
Kunststoff-Rohrverbinder sind besonders sinnvoll, wenn Rohrsysteme wirtschaftlich, gewichtsarm und montagefreundlich aufgebaut werden sollen. Gegenüber Aluminium- oder Edelstahlverbindern ist die Kunststoffausführung leichter und für viele einfache Halterungen, Schutzaufbauten und Betriebsmittel ausreichend. Bei hohen mechanischen Lasten, starken Vibrationen, Außenanwendungen, erhöhten Temperaturen oder sicherheitsrelevanten Schutzvorrichtungen sollte jedoch geprüft werden, ob eine Aluminium- oder Edelstahl-Ausführung technisch besser geeignet ist.
Varianten, Abmessungen und passende Rundrohre
Rohrverbinder T-Stücke aus Kunststoff sind für typische Rundrohrsysteme mit Basisgrößen 18 mm und 30 mm erhältlich. Die Variante K0475.1818 ist für Rohr A 18 mm und Rohr B 18 mm ausgelegt. Damit eignet sie sich für T-Verbindungen innerhalb eines 18-mm-Rundrohrsystems. Die größere Variante K0475.3030 ist für Rundrohre mit 30 mm Aufnahme vorgesehen.
Wenn kleinere Rohre geklemmt werden sollen oder eine Anpassung von Rundrohr auf Vierkantrohr erforderlich ist, können passende Reduzierhülsen eingesetzt werden. Im Systemumfeld sind Reduzierhülsen K0492 besonders relevant. Sie ermöglichen es, abweichende Rohrgrößen in die vorhandene Aufnahme einzubinden und das Rohrsystem flexibler zu gestalten.
Vorteile der Rundrohr-T-Verbindung
Rundrohre eignen sich besonders für leichte, optisch saubere und flexibel aufgebaute Halterungen. Ein T-Stück aus Kunststoff ermöglicht es, zusätzliche Rohrabzweige ohne Schweißarbeiten, ohne Sonderteile und ohne aufwendige Bearbeitung einzubinden. Die Verbindung bleibt lösbar und kann bei Umbauten, Formatwechseln oder Wartungsarbeiten angepasst werden.
In der Praxis entstehen dadurch leichte, wirtschaftliche und gut erweiterbare Rohrsysteme. Sensoren, Lichtschranken, Reflektoren, Schilder, kleine Ablagen oder Schutzbügel können auf einfache Weise an einer vorhandenen Rundrohrstruktur ergänzt werden. Für Konstrukteure und Instandhalter bedeutet das weniger Fertigungsaufwand, kürzere Montagezeiten und mehr Flexibilität im Anlagenbetrieb.
Systemumfeld und Zubehör
Die Produktgruppe ist Teil eines modularen Rohrverbindersystems. Sie lässt sich mit passenden Rundrohren, Vierkantrohren, Reduzierhülsen, Fußverbindern, Flanschverbindern, Winkelstücken, Gelenkstücken, geraden Rohrverbindern, Kreuzstücken und weiteren Befestigungselementen kombinieren. Besonders relevant sind Rund- und Vierkantrohre aus dem Systemumfeld K0493 sowie Reduzierhülsen K0492.
Für häufig zu lösende oder zu verstellende Verbindungen können je nach Ausführung Kunststoffklemmhebel zur Befestigung eine sinnvolle Option sein. Diese erleichtern die Bedienung, wenn Rohrpositionen regelmäßig angepasst oder Verbindungen ohne Werkzeug gelöst werden sollen. Für dauerhaft montierte T-Verbindungen steht dagegen die klassische Schraubklemmung mit Zylinderschraube und Sechskantmutter im Vordergrund.
Auswahlkriterien für die richtige Ausführung
Bei der Auswahl eines Rohrverbinder T-Stücks für Rundrohre aus Kunststoff sollten Rohrdurchmesser, Rohrwandstärke, Belastungsrichtung, Hebelarm, Einbauraum, Montagezugänglichkeit und die gewünschte Rahmengeometrie geprüft werden. Ein leichter Schilderhalter stellt andere Anforderungen als ein Schutzrahmen, eine Führung oder ein Ausleger mit Bedienkräften.
Wichtig ist, dass beide Rohrmaße zur jeweiligen Aufnahme passen. Außerdem sollte geprüft werden, ob eine T-Verbindung die richtige Geometrie ist oder ob ein Winkelstück, Kreuzstück, Fußverbinder, Flanschverbinder oder Gelenkstück besser geeignet wäre. Bei größeren Hebelarmen, dynamischen Lasten, starken Vibrationen oder sicherheitsrelevanten Schutzvorrichtungen sollte die gesamte Konstruktion geprüft werden. Dazu gehören Rohrmaß, Rohrwandstärke, Klemmverbindung, Lastangriffspunkt und Befestigungssituation.
Montage und Verarbeitung
Die Montage erfolgt schnell und ohne Schweißarbeiten. Die passenden Rundrohre werden in die Aufnahmen des T-Stücks eingeschoben, ausgerichtet und über die Zylinderschraube mit Sechskantmutter geklemmt. Die Rohrenden sollten sauber, gratfrei und maßhaltig sein, damit die Klemmverbindung zuverlässig wirken kann. Verschmutzte, beschädigte oder nicht passende Rohrenden können die Haltekraft beeinträchtigen.
Bei wiederkehrenden Konstruktionen empfiehlt es sich, Rohrlängen, Einstecktiefen, Montagepositionen und Ausrichtung zu dokumentieren. Das erleichtert Serienmontage, Ersatzteilbeschaffung und spätere Instandhaltung. Bei Vibrationen, wechselnden Lasten oder häufigem Umbau sollten Klemm- und Befestigungsschrauben regelmäßig kontrolliert werden.
Typische Einsatzbereiche
Rohrverbinder T-Stücke aus Kunststoff für Rundrohre werden im Maschinenbau, Anlagenbau, Vorrichtungsbau, in der Automatisierungstechnik, Betriebsmittelkonstruktion und Instandhaltung eingesetzt. Sie eignen sich für leichte Schutzrahmen, Kennzeichnungssysteme, Sensorhalterungen, Lichtschrankenhalter, Kameraträger, Arbeitsplatzaufbauten, Prüfvorrichtungen, einfache Gestelle, Querstreben und Abzweigungen.
Besonders nützlich sind sie überall dort, wo ein Rundrohr schnell rechtwinklig angebunden werden soll und die Konstruktion leicht, lösbar und anpassbar bleiben muss. Gegenüber geschweißten T-Verbindungen lassen sich Kunststoff-T-Stücke schneller montieren, einfacher austauschen und bei Umbauten besser anpassen.
Technische Anwendungsbeispiele aus der Praxis
Ein typisches Beispiel ist eine Lichtschrankenhalterung an einer Förderanlage. Ein Rundrohr dient als Hauptträger, ein zweites Rundrohr wird über das T-Stück rechtwinklig als Ausleger angesetzt. Lichtschranke, Reflektor oder Sensor können dadurch sauber positioniert und bei Formatwechseln angepasst werden.
Ein weiteres Beispiel ist ein leichter Schutzrahmen an einer Verpackungsmaschine. Das T-Stück verbindet eine durchlaufende Rundrohrstrebe mit einer zusätzlichen Stütze. Dadurch lassen sich Schutzbügel, Sichtscheibenhalter oder leichte Abdeckungen sauber einbinden. Bei stärkerer Beanspruchung sollte eine Aluminium- oder Edelstahlvariante geprüft werden.
Auch an Montagearbeitsplätzen kann das T-Stück aus Kunststoff sinnvoll eingesetzt werden. Ein Rundrohrsystem kann Schilder, Scannerhalter, kleine Ablagen, Arbeitsanweisungen oder Prüfhilfen tragen. Die Kunststoffausführung ist dafür leicht, wirtschaftlich und schnell montierbar.
Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Instandhaltung
Für technische Einkäufer und Disponenten sind Rohrverbinder T-Stücke aus Kunststoff interessant, weil sie eine häufig benötigte und wirtschaftliche Abzweigverbindung innerhalb modularer Rundrohrsysteme darstellen. Konstrukteure profitieren vom geringen Gewicht, der klaren T-Geometrie und der guten Kombinierbarkeit mit weiteren Rohrverbindungselementen. Instandhalter können vorhandene Anlagen schnell erweitern, ohne Sonderhalter fertigen zu lassen.
Normteile Leinigen unterstützt die strukturierte Beschaffung von Kunststoff-Rohrverbindern, T-Klemmstücken, Rundrohren, Reduzierhülsen, Klemmhebeln, Schrauben, Muttern und weiteren Normteilen aus einer Hand. Es gibt keine Mindestbestellwerte. Außerdem können alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, in einer Bestellung zusammengefasst werden. Das reduziert Lieferantenaufwand und bringt mehr Struktur in Einkauf, Montage und Instandhaltung.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie das Rohrverbinder T-Stück aus Kunststoff immer passend zum Rundrohrmaß, zur T-Geometrie und zur vorgesehenen Belastung aus. Prüfen Sie vor der Bestellung beide Rohrabmessungen, die benötigte T-Verbindung, den Einbauraum, die Schraubverbindung, den Lastangriffspunkt und mögliche Zubehörteile wie Reduzierhülsen oder Kunststoffklemmhebel.
Für eine saubere und wirtschaftliche Beschaffung empfiehlt sich eine abgestimmte Bestellung aus Kunststoff-T-Stücken, passenden Rundrohren, Reduzierhülsen, Fußverbindern, Flanschverbindern, Winkelstücken und Befestigungsmaterial. So entsteht ein leichtes, montagefreundliches und flexibel erweiterbares Rohrsystem für Maschinenbau, Anlagenbau, Vorrichtungsbau und Instandhaltung.
FAQ zu Rohrverbinder T-Stücken aus Kunststoff für Rundrohre
1. Wofür wird ein Rohrverbinder T-Stück aus Kunststoff verwendet?
Es wird verwendet, um Rundrohre in einer festen T-Geometrie miteinander zu verbinden. Typische Anwendungen sind leichte Schutzrahmen, Querstreben, Sensorhalterungen, Lichtschrankenhalter, Arbeitsplatzaufbauten und Vorrichtungen.
2. Was ist der Unterschied zu einem Winkelstück?
Ein Winkelstück verbindet zwei Rohre an einem Eckpunkt im rechten Winkel. Ein T-Stück bildet dagegen eine rechtwinklige Abzweigung an einem Hauptrohr oder innerhalb einer Rahmenstruktur.
3. Was ist der Unterschied zu einem Aluminium-T-Stück?
Ein T-Stück aus Kunststoff ist leichter und wirtschaftlicher. Ein Aluminium-T-Stück ist mechanisch robuster und eignet sich besser für höhere Belastungen, größere Hebelarme oder stärker beanspruchte Konstruktionen.
4. Aus welchem Material besteht das T-Stück?
Der Grundkörper besteht aus schwarzem Thermoplast. Die Zylinderschraube nach DIN 7984 und die Sechskantmutter nach DIN 985 bestehen aus Stahl und sind verzinkt.
5. Für welche Rundrohre ist K0475.1818 geeignet?
Die Variante K0475.1818 ist für Rundrohre mit Rohr A 18 mm und Rohr B 18 mm ausgelegt. Damit eignet sie sich für T-Verbindungen innerhalb eines 18-mm-Rundrohrsystems.
6. Welche weiteren Basisgrößen gibt es?
Die Produktgruppe ist typischerweise für Rundrohr-Basisgrößen 18 mm und 30 mm erhältlich. Für kleinere Rohre oder Anpassungen von Rundrohr auf Vierkantrohr können passende Reduzierhülsen K0492 eingesetzt werden.
7. Praxisfall: Kann ich damit eine Lichtschranke an einer Förderanlage befestigen?
Ja. Ein Rundrohr kann als Hauptträger dienen, ein zweites Rundrohr wird als rechtwinkliger Ausleger angesetzt. Dadurch lassen sich Lichtschranken, Sensoren oder Reflektoren stabil und flexibel positionieren.
8. Praxisfall: Eignet sich das T-Stück für leichte Schutzrahmen?
Ja. Das T-Stück eignet sich gut, um Querstreben, Stützen oder zusätzliche Haltepunkte in leichte Schutzrahmen einzubinden. Für stärker belastete Schutzvorrichtungen sollte eine Aluminium- oder Edelstahlvariante geprüft werden.
9. Praxisfall: Kann ich damit Arbeitsplatzhalterungen bauen?
Ja. Für Schilder, Scannerhalter, kleine Ablagen, Arbeitsanweisungen oder Prüfhilfen an Montageplätzen ist das Kunststoff-T-Stück eine leichte und wirtschaftliche Lösung.
10. Warum bei Normteile Leinigen bestellen?
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Kunststoff-T-Stücke, Rundrohre, Reduzierhülsen, Klemmhebel, Schrauben und weitere Normteile können markenübergreifend in einer Bestellung zusammengefasst werden. Es gibt keine Mindestbestellwerte.
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