Rastbolzen ohne Rastsperre, Stahl, Bolzendurchmesser d1: 5, Form: G - ohne Kontermutter, mit Gewindezapfen
6,82 € inkl. MwSt. 5,73 € zzgl. MwSt.
- Kein Mindestbestellwert – kleine Mengen möglich
- Schnelle Lieferung aus Deutschland
- Große Auswahl an Normteilen und Maschinenelementen
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 2-5 Tage
EAN: 4045525315853
Ganter: GN 617-5-G
Halder: 22120.0025
Das richtige Produkt ist nicht dabei?
Senden Sie uns gerne einfach eine Anfrage, vielleicht können wir Ihnen weiterhelfen.
Rastbolzen ohne Rastsperre GN 617 aus Stahl zum Arretieren und Positionieren
Rastbolzen ohne Rastsperre GN 617 aus Stahl sind kompakte Arretierbolzen zum Positionieren, Fixieren, Sichern und Verriegeln beweglicher Maschinenteile. Sie werden eingesetzt, wenn ein Raststift federnd in eine Rastbohrung einrasten soll und nach dem Loslassen des Knopfes automatisch wieder in seine Ausgangsstellung zurückkehrt. Typische Einsatzbereiche sind Maschinenbau, Vorrichtungsbau, Gerätebau, Anlagenbau, Fördertechnik, Verpackungstechnik, Betriebsmittelbau, Sondermaschinenbau und industrielle Instandhaltung.
Die Produktgruppe umfasst Rastbolzen mit Bolzendurchmessern 5, 6, 8 und 10 mm sowie verschiedene Formen: Form A mit Knopf ohne Kontermutter, Form AK mit Knopf und Kontermutter, Form G ohne Kontermutter mit Gewindezapfen und Form GK mit Gewindezapfen und Kontermutter. Die verlinkte Ausführung besitzt Bolzendurchmesser d1 6 mm und Form A mit Knopf ohne Kontermutter. Damit eignet sie sich besonders für direkte Montage in einer passenden Gewindebohrung, wenn keine separate Kontermutter benötigt wird.
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Rastbolzen ist die richtige Auswahl entscheidend: Bolzendurchmesser, Gewinde, Rastweg, Form A, AK, G oder GK, Rastbohrung, Bedienzugang, Einbaulage, Werkstoff, Belastung und Bedienhäufigkeit müssen zusammenpassen. So wird aus einem einzelnen Rastbolzen ein zuverlässiges Verriegelungs- und Positionierelement für präzise Maschinenfunktionen.
Funktion von Rastbolzen ohne Rastsperre
Ein Rastbolzen ohne Rastsperre besteht aus einem geführten Raststift, einem Gewindekörper, einer Feder und einem Betätigungsknopf beziehungsweise Gewindezapfen. Der Raststift greift federbelastet in eine passende Rastbohrung ein und fixiert dadurch ein Bauteil in einer definierten Position. Wird der Knopf gezogen, fährt der Raststift zurück und das Bauteil kann verstellt, geschwenkt, verschoben oder entnommen werden.
Der wichtige Unterschied zur Ausführung mit Rastsperre liegt in der Bedienlogik: Ohne Rastsperre rastet der Bolzen nach dem Loslassen des Knopfes automatisch wieder ein, sobald eine passende Rastbohrung erreicht wird. Das ist ideal für Anwendungen, bei denen der Raststift selbsttätig wieder in die nächste Position einfallen soll.
GN 617, Rastbolzen, Arretierbolzen oder Indexierbolzen?
In der Praxis werden für diese Produktgruppe mehrere Begriffe verwendet. Häufig gesucht werden Rastbolzen, Arretierbolzen, Indexierbolzen, Raststift, federnder Rastbolzen, Rastbolzen mit Feder, Rastbolzen ohne Rastsperre, Rastbolzen mit Knopf, Rastbolzen mit Gewinde, Rastbolzen Ganter, Ganter Rastbolzen GN 617 und Rastbolzen GN 817. Gemeint ist meist ein federnder Bolzen, der in eine Bohrung einrastet und dadurch eine Position sichert.
- Rastbolzen: allgemeiner Begriff für federnde Bolzen zum Einrasten in definierte Positionen.
- Arretierbolzen: funktionaler Begriff für Bolzen zum Arretieren, Sperren und Sichern.
- Indexierbolzen: häufig verwendet bei Teilungen, Rastpositionen und verstellbaren Baugruppen.
- Rastbolzen ohne Rastsperre: Raststift springt nach dem Loslassen automatisch wieder vor.
- Rastbolzen mit Rastsperre: Raststift kann in zurückgezogener Stellung gehalten werden.
Ohne Rastsperre oder mit Rastsperre?
Die Entscheidung zwischen Rastbolzen ohne Rastsperre und Rastbolzen mit Rastsperre ist für die Funktion sehr wichtig. Bei GN 617 ohne Rastsperre muss der Knopf während des Verstellvorgangs gezogen gehalten werden. Sobald der Bediener loslässt, drückt die Feder den Raststift wieder nach vorne. Er rastet automatisch ein, wenn die nächste Rastbohrung erreicht wird.
Diese Bauart ist sinnvoll, wenn eine sichere, selbsttätige Rückstellung gewünscht ist. Wenn der Raststift dagegen während eines längeren Einstell-, Schwenk- oder Wechselvorgangs zurückgezogen bleiben soll, ist ein Rastbolzen mit Rastsperre, zum Beispiel GN 617.1, oft die bessere Wahl.
Form A, AK, G und GK richtig unterscheiden
Rastbolzen GN 617 sind in mehreren Formen erhältlich. Die Form entscheidet über Bedienung, Montage und Sicherung der Einbaulage.
- Form A: mit Knopf, ohne Kontermutter. Geeignet für direkte Montage in eine passende Gewindebohrung.
- Form AK: mit Knopf, mit Kontermutter. Sinnvoll, wenn die Einbaulage zusätzlich gesichert oder fein eingestellt werden soll.
- Form G: ohne Kontermutter, mit Gewindezapfen. Geeignet, wenn ein Sonderknopf, Hebel, Seilzug oder kundenspezifisches Betätigungselement montiert werden soll.
- Form GK: mit Gewindezapfen und Kontermutter. Kombination aus kundenspezifischer Betätigung und gesicherter Einbaulage.
Die verlinkte Variante ist Form A. Sie ist die einfache und häufig verwendete Ausführung mit Knopf und ohne Kontermutter. Für dünne Bleche, einstellbare Halterungen oder Anwendungen mit Vibrationen kann Form AK mit Kontermutter sinnvoller sein.
Bolzendurchmesser, Gewinde und Rastweg auswählen
Der Bolzendurchmesser d1 muss zur Rastbohrung passen und bestimmt die Positioniergenauigkeit sowie die mögliche Belastbarkeit der Arretierung. Die verlinkte Ausführung besitzt d1 6 mm. Weitere Varianten der Produktgruppe sind mit d1 5, 8 und 10 mm erhältlich.
- Bolzendurchmesser d1: passend zur Rastbohrung, Positioniergenauigkeit und Belastung wählen.
- Gewinde: muss zur Gewindebohrung, Gewindebuchse oder Aufnahme passen.
- Rastweg: muss ausreichen, damit das bewegliche Bauteil sicher freigegeben wird.
- Knopf oder Gewindezapfen: Standardbedienung mit Knopf oder kundenspezifische Betätigung über Gewindezapfen wählen.
- Kontermutter: bei Bedarf Form AK oder GK zur Sicherung der Einbaulage verwenden.
- Einbauraum: Knopf, Ziehweg und Bedienrichtung müssen frei zugänglich sein.
Bei Ersatzteilen sollte nicht nur der Bolzendurchmesser geprüft werden. Auch Form, Gewinde, Rastweg, Gesamtlänge, Knopfausführung, Kontermutter und Einbausituation müssen übereinstimmen.
Werkstoff und Oberfläche
GN 617 wird in dieser Produktgruppe als Stahl-Ausführung angeboten. Die Stahlkomponenten sind für robuste Anwendungen im Maschinenbau, Vorrichtungsbau und Betriebsmittelbau geeignet. Je nach Ausführung sind Rastbolzen aus Stahl brüniert beziehungsweise mit geeigneter Oberflächenbehandlung erhältlich. Der Knopf besteht bei den Standardformen aus Kunststoff und ist für schnelle manuelle Bedienung ausgelegt.
Für trockene industrielle Umgebungen ist die Stahl-Ausführung eine wirtschaftliche und belastbare Lösung. Bei Feuchtigkeit, Reinigung, Außenbereich oder korrosionskritischen Einsatzbedingungen sollten Edelstahl-Rastbolzen oder geeignete alternative Ausführungen geprüft werden.
Axiale Kräfte in Endstellung
Rastbolzen GN 617 sind konstruktiv so ausgelegt, dass der Raststift in Endstellung auch axiale Kräfte aufnehmen kann, wenn die Druckfeder auf Block ist. Das ist ein wichtiger technischer Hinweis für Anwendungen, bei denen der Bolzen nicht nur positioniert, sondern auch gegen Zug- oder Druckkräfte belastet wird.
Wenn die auftretenden axialen Kräfte wesentlich höher sind als die Zugkraft, die der Bediener aufbringen kann, sollte die Anwendung genauer geprüft werden. Für solche Fälle können je nach Konstruktion stärkere Rastbolzen, andere Arretierbolzen oder Ausführungen wie GN 817 sinnvoller sein.
Typische Anwendungen im Maschinenbau
Rastbolzen ohne Rastsperre GN 617 werden überall dort eingesetzt, wo verstellbare oder bewegliche Komponenten automatisch wieder in eine definierte Position einrasten sollen.
- Vorrichtungsbau: Anschläge, Führungen, Wechselaufnahmen und Spannpositionen werden sicher arretiert.
- Maschinenabdeckungen: Klappen, Schutzhauben oder Wartungsabdeckungen lassen sich in Position halten.
- Verstelleinheiten: Schlitten, Profile, Tische oder Führungen werden in mehreren Positionen fixiert.
- Fördertechnik: Seitenführungen, Anschläge und Formatverstellungen können schnell umgestellt werden.
- Gerätebau: Einschübe, Bedienelemente und kleine Klappen werden einfach verriegelt.
- Montagevorrichtungen: Wechselteile können gelöst, neu positioniert und selbsttätig wieder eingerastet werden.
- Instandhaltung: beschädigte Rastbolzen können anhand von Durchmesser, Form und Gewinde ersetzt werden.
Was brauche ich noch zur Montage?
Bei vielen Anwendungen reicht der Rastbolzen allein nicht aus. Je nach Konstruktion werden zusätzlich passende Rastbohrungen, Gewindebuchsen, Aufnahmeplatten, Anschläge, Distanzhülsen, Schrauben, Muttern, Scheiben oder weitere Rastbolzen benötigt. Für bewegliche Baugruppen können außerdem Scharniere, Griffe und Handräder, Federriegel, Kugelsperrbolzen, Dichtungen oder Stellringe sinnvoll sein.
Gerade für technische Einkäufer, Einkaufsleiter und Geschäftsführer ist das ein echter Vorteil: Normteile Leinigen kann nicht nur einzelne Rastbolzen liefern, sondern komplette mechanische Stücklisten bündeln. Rastbolzen, passende Schrauben, Muttern, Scheiben, Scharniere, Griffe, Federriegel, Kugelsperrbolzen, Dichtungen, Lager, Normteile und weitere C-Teile können herstellerübergreifend in einer Bestellung zusammengefasst werden. Das reduziert Suchaufwand, Einzelbestellungen, Lieferantenanzahl und interne Prozesskosten deutlich.
Auswahlkriterien für den passenden Rastbolzen
Der passende Rastbolzen wird nicht nur über den Bolzendurchmesser ausgewählt. Entscheidend ist die komplette Arretierfunktion mit Rastbohrung, Betätigung, Belastung und Montageumgebung.
- Bolzendurchmesser: passend zur Rastbohrung, Positioniergenauigkeit und Belastung wählen.
- Gewinde: muss zur Gewindebohrung, Aufnahme oder Gewindebuchse passen.
- Form: Form A, AK, G oder GK passend zu Montage und Betätigung auswählen.
- Ohne Rastsperre: wählen, wenn der Raststift nach dem Loslassen automatisch wieder einrasten soll.
- Rastbohrung: sauber, gratfrei und passend zum Raststift ausführen.
- Bedienzugang: Knopf, Ziehweg und Handzugang müssen frei bleiben.
- Belastung: Querkräfte, axiale Kräfte, Vibrationen und Bedienhäufigkeit prüfen.
- Werkstoff: Stahl für robuste Standardanwendungen, Edelstahl bei Korrosionsanforderungen prüfen.
- Montage: Einbaulage, Einschraubtiefe, Schlüsselweite und mögliche Kontermutter berücksichtigen.
- Ersatzteilfall: vorhandene Ausführung exakt nach Maß, Form und Funktion vergleichen.
Montage und technische Hinweise
Der Rastbolzen wird in eine passende Gewindebohrung oder Aufnahme eingeschraubt. Die Rastbohrung muss sauber, gratfrei und so positioniert sein, dass der Raststift sicher ein- und ausrasten kann. Der Bolzen darf nicht unter seitlicher Verspannung arbeiten, da dies zu Schwergängigkeit, Verschleiß oder unvollständigem Einrasten führen kann.
Bei der Montage sollte geprüft werden, ob der Raststift vollständig in die Rastbohrung eingreift und ob die Feder den Bolzen zuverlässig zurückstellt. Bei Anwendungen mit hohen Querkräften, starken Vibrationen oder sicherheitsrelevanter Funktion sollte die Konstruktion zusätzlich geprüft und gegebenenfalls mit weiteren Sicherungselementen ergänzt werden.
Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Instandhaltung
Rastbolzen ohne Rastsperre GN 617 sind kompakte und robuste Normteile für automatische Rast- und Arretierfunktionen. Für Konstrukteure bieten sie eine klare Lösung für verstellbare Positionen, Rastpunkte und lösbare Verriegelungen. Für Fertigung und Montage sind sie einfach einzubauen. Für Instandhalter sind sie gut vergleichbar, wenn Bolzendurchmesser, Gewinde, Form und Werkstoff bekannt sind.
Für den technischen Einkauf ist besonders wichtig: Normteile Leinigen entlastet nicht nur bei der Einzelteilbeschaffung, sondern auch bei kompletten mechanischen Stücklisten. Statt Rastbolzen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Scharniere, Griffe, Federriegel, Kugelsperrbolzen und weitere C-Teile mühsam einzeln zu suchen, können Industriekunden komplette Bedarfe anfragen und herstellerübergreifend bündeln lassen. Es gibt keine Mindestbestellwerte. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie Rastbolzen ohne Rastsperre GN 617, wenn bewegliche oder verstellbare Maschinenteile sicher in definierten Positionen arretiert werden sollen und der Raststift nach dem Loslassen automatisch wieder einrasten soll. Prüfen Sie vor der Bestellung Bolzendurchmesser, Gewinde, Form A, AK, G oder GK, Rastweg, Rastbohrung, Einbauraum, Bedienzugang und Belastung. Wenn mehrere mechanische Positionen benötigt werden, senden Sie Normteile Leinigen einfach die komplette Stückliste. So lassen sich Rastbolzen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Scharniere, Griffe und weitere Normteile in einer Bestellung bündeln.
FAQ zu Rastbolzen ohne Rastsperre GN 617
1. Was ist ein Rastbolzen ohne Rastsperre?
Ein Rastbolzen ohne Rastsperre ist ein federnder Arretierbolzen, dessen Raststift in eine Bohrung einrastet. Wird der Knopf gezogen, fährt der Stift zurück. Nach dem Loslassen springt er automatisch wieder nach vorne.
2. Wofür werden Rastbolzen GN 617 eingesetzt?
Sie werden zum Arretieren, Positionieren und Sichern von verstellbaren oder beweglichen Bauteilen eingesetzt, zum Beispiel an Vorrichtungen, Maschinenabdeckungen, Führungen, Schlitten, Anschlägen oder Verstelleinheiten.
3. Was ist der Unterschied zwischen GN 617 und GN 617.1?
GN 617 ist die Ausführung ohne Rastsperre. Der Raststift federt nach dem Loslassen automatisch zurück. GN 617.1 besitzt eine Rastsperre und kann in zurückgezogener Stellung gehalten werden.
4. Was ist der Unterschied zwischen Form A, AK, G und GK?
Form A hat einen Knopf ohne Kontermutter. Form AK hat einen Knopf mit Kontermutter. Form G besitzt einen Gewindezapfen ohne Kontermutter. Form GK besitzt einen Gewindezapfen mit Kontermutter.
5. Was bedeutet Bolzendurchmesser d1 6 mm?
Der Bolzendurchmesser d1 beschreibt den Durchmesser des Raststifts. Er muss zur Rastbohrung passen und beeinflusst Positioniergenauigkeit, Führung und Belastbarkeit der Arretierung.
6. Praxisfall Vorrichtungsbau: Warum ist GN 617 sinnvoll?
Im Vorrichtungsbau können Anschläge, Wechselaufnahmen oder Führungen schnell gelöst und in einer neuen Position wieder automatisch eingerastet werden. Das spart Zeit bei Umrüstung und Einstellung.
7. Praxisfall Fördertechnik: Wie wird ein Rastbolzen ohne Rastsperre eingesetzt?
In der Fördertechnik können Seitenführungen, Anschläge oder Formatverstellungen über Rastbohrungen schnell positioniert werden. Der Raststift rastet automatisch ein, sobald die neue Position erreicht ist.
8. Praxisfall Instandhaltung: Worauf ist beim Austausch zu achten?
Beim Austausch sollten Bolzendurchmesser, Gewinde, Form, Rastweg, Knopfausführung und Einbaulage geprüft werden. Ein ähnlich aussehender Rastbolzen ist nicht automatisch technisch passend.
9. Worauf muss ich bei der Rastbohrung achten?
Die Rastbohrung muss zum Bolzendurchmesser passen, sauber entgratet sein und exakt an der gewünschten Rastposition liegen. Eine schlechte Bohrung kann zu Spiel, Klemmen oder unvollständigem Einrasten führen.
10. Kann ich Rastbolzen mit kompletter Stückliste anfragen?
Ja. Normteile Leinigen kann nicht nur einzelne Rastbolzen liefern, sondern auch komplette mechanische Stücklisten bündeln. Dazu gehören zum Beispiel Rastbolzen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Scharniere, Griffe, Federriegel, Kugelsperrbolzen, Dichtungen, Lager und weitere C-Teile. Es gibt keine Mindestbestellwerte, und alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
Anmelden