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Sicherungsring für Bohrungen DIN 472, 16 x 1 mm, aus Stahl

Produktinformationen "Sicherungsring für Bohrungen DIN 472, 16 x 1 mm, aus Stahl"

Sicherungsring für Bohrungen DIN 472, 16 x 1 mm, aus Stahl

Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 von Normteile Leinigen sind klassische Seeger Ringe für Innenbohrungen – kleine Maschinenelemente, die im Alltag enorme Wirkung auf Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit haben. Sie sichern Bauteile axial in Gehäusen, übertragen hohe Kräfte und sind in nahezu jeder Maschine im Einsatz. Über Normteile Leinigen bekommen Sie diese Sicherungsringe nicht nur als Artikelnummer, sondern eingebettet in eine klare C Teile Struktur. Wir liefern Struktur, nicht nur Teile.

Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 – Funktion und Aufgabe

Sicherungsringe für Bohrungen nach DIN 472 sind Innen Sicherungsringe zur axialen Lagesicherung von Bauteilen in einer Bohrung. Sie sitzen in einer genormten Nut an der Innenseite der Bohrung und verhindern, dass Lager, Buchsen, Zahnräder oder andere Maschinenelemente axial auswandern.

Im Gegensatz zu Sicherungsringen für Wellen nach DIN 471 werden DIN 472 Ringe in die Innennut einer Bohrung gesetzt; ihre Enden weisen nach innen. Die flachen Ringe werden aus Federstahl oder Edelstahl gefertigt, geschliffen und mit zwei Lochungen versehen, damit sie mit einer Sicherungsringzange montiert und demontiert werden können.

KIPP beschreibt die Funktion so: Die Sicherungsringe DIN 472 sind Sicherheitselemente für Bohrungen mit universeller Verwendung. Sie können hohe Axialkräfte zwischen dem Maschinenelement, zum Beispiel einem Wälzlager, und der Nut, in welcher der Ring montiert ist, übertragen.

Kurz zusammengefasst:

  • Maschinenelement zur axialen Sicherung in Bohrungen

  • universell einsetzbare Sicherheitselemente

  • hohe übertragbare Axialkräfte

  • Standard im Maschinen und Anlagenbau

Werkstoffe und Ausführung – Federstahl oder Edelstahl 1.4122

KIPP Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 sind in zwei klar definierten Werkstofflinien verfügbar:

  • Federstahl

  • Edelstahl 1.4122

Ausführung:

  • Federstahl phosphatiert

  • Edelstahl blank

Der Federstahl ist auf hohe Elastizität und Rückstellkraft ausgelegt, damit der Ring beim Spreizen mit der Sicherungsringzange elastisch verformt wird und anschließend formschlüssig in die Nut zurückfedert. Edelstahl 1.4122 kombiniert diese mechanischen Eigenschaften mit erhöhter Korrosionsbeständigkeit, zum Beispiel für Anlagen mit Feuchtigkeit, Spritzwasser oder Reinigungsprozessen.

Für technische Einkäufer und Konstrukteure ergibt sich eine einfache, aber wirkungsvolle Matrix:

  • Federstahl phosphatiert für klassischen Maschinen und Anlagenbau im trockenen oder geölten Umfeld

  • Edelstahl 1.4122 blank für feuchte, korrosionsbelastete Umgebungen, etwa in der Lebensmittel, Verpackungs oder Verfahrenstechnik

Konstruktive Merkmale und Einbau von K1939.161000

Sicherungsringe DIN 472 sind normierte Maschinenelemente. Entscheidend für die sichere Funktion ist das Zusammenspiel aus Ring, Bohrung und Nut:

  • der Ring wird mit einer Sicherungsringzange über die beiden Lochungen zusammengezogen

  • er wird in die vorgesehene Bohrung eingeführt

  • nach dem Loslassen federt der Ring auseinander und legt sich in die Nut der Bohrung

  • das zu sichernde Bauteil (zum Beispiel Wälzlager oder Buchse) liegt axial am Ring an

Wichtige konstruktive Punkte:

  • Nutgeometrie muss nach DIN 472 ausgeführt sein, sonst reduziert sich die Haltekraft deutlich

  • Nutbreite, Nutdurchmesser und Toleranzen sind normativ festgelegt

  • Ring und Bauteil müssen in der Auslegung auf die auftretenden Axialkräfte abgestimmt sein

Über verschiedene Durchmesser D1 deckt die KIPP Baureihe ein breites Spektrum ab – von kleinen Bohrungen im mittleren einstelligen Millimeterbereich bis hin zu größeren Durchmessern im mehrstelligen Millimeterbereich. Beispiele aus Datenblättern und Handel zeigen typische Größen wie D1 16, 25 oder 35 Millimeter mit den zugehörigen Nut und Ringmaßen.

Einsatzbereiche im Maschinen und Anlagenbau

Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 zählen zur Grundausstattung im Maschinenbau und werden in unzähligen Baugruppen eingesetzt:

Typische Anwendungsfelder:

  • Lagerungen in Getrieben und Antrieben

  • Sicherung von Wälzlagern in Gehäusebohrungen

  • Fixierung von Buchsen, Hülselementen und Distanzringen

  • axiale Begrenzung von Zahnrädern und Kettenrädern in Bohrungen

  • Sicherung von Bolzen und Stiften in Gelenken mit Bohrungssicherung

  • allgemeiner Maschinen, Anlagen, Getriebe, Fahrzeug und Apparatebau

Gerade weil Sicherungsringe DIN 472 in fast jeder Maschine vorkommen, lohnt sich eine konsequente Standardisierung und ein strukturierter Einkauf über Normteile Leinigen.

Praxisbeispiele aus der Anwendung

Lagerung in einem Getriebegehäuse

In einem Getriebegehäuse werden Rillenkugellager in zylindrischen Aufnahmen montiert. Auf der offenen Seite sichert ein Sicherungsring für Bohrungen DIN 472 das Lager axial. Axiale Kräfte aus Betrieb und Montage werden über den Ring in die Nut abgetragen, das Lager bleibt dauerhaft an seiner definierten Position.

Buchsen und Hülselemente in der Montagetechnik

In Handhabungs und Montagestationen werden gehärtete Buchsen als Anschlag oder Führung in Platten eingesetzt. Ein Sicherungsring in der Bohrung hält die Buchse formschlüssig in Position. Bei Verschleiß kann die Buchse einfach ausgetrieben, der Ring entfernt und ein neues Element eingesetzt werden.

Kettenrad Sicherung in Fördertechnik

In einer Förderanlage laufen Kettenräder auf Wellen, die in Gehäusebohrungen gelagert sind. Das Kettenrad sitzt über eine Passfeder auf einer Nabe; ein Sicherungsring DIN 472 in der Bohrung hält die Einheit axial im Gehäuse. So bleibt der Antrieb auch bei wechselnden Lasten und Vibrationen zuverlässig positioniert.

Edelstahl Sicherungsringe in der Lebensmittelindustrie

In einer Abfüllanlage sorgen Edelstahl Sicherungsringe DIN 472 dafür, dass Lager und Führungsrollen in Gehäusebohrungen sicher gehalten werden. Reinigungsmedien, Spritzwasser und wechselnde Temperaturen erfordern korrosionsbeständige Sicherungselemente, gleichzeitig muss die Konstruktion kompakt bleiben. Edelstahl 1.4122 Ringe schließen diese Lücke.

Sicherungsringe DIN 472 als Baustein im C Teile Management

Technisch betrachtet ist ein Sicherungsring für Bohrungen ein Normteil, das selten im Fokus steht. Organisatorisch ist er aber Teil der großen C-Teile Welt, die technischen Einkauf, Disposition, Wareneingang und Buchhaltung täglich beschäftigt.

Normteile Leinigen versteht sich hier als Einkaufsoptimierer:

  • wir bündeln Sicherungsringe DIN 472 gemeinsam mit Sicherungsringen DIN 471, Schrauben, Muttern, Scheiben und weiteren Maschinenelementen

  • wir liefern mit Ihren Materialnummern, Projekt und Kommissionsdaten auf Etiketten, Lieferschein und Rechnung

  • wir sorgen für Struktur im Wareneingang, damit Monteure, Lager und Buchhaltung auf Anhieb wissen, welche Teile zu welcher Baugruppe gehören

  • wir unterstützen Sie dabei, Normteile, Maschinenelemente, Befestigungs und Antriebstechnik im ERP sauber zu standardisieren

Aus einem unscheinbaren Sicherungsring wird so ein Baustein für Prozessklarheit, reduzierte Lieferantenvielfalt und ein durchdachtes C Teile Management im Maschinen und Anlagenbau.

Vorteile für Technik und Einkauf

Technische Vorteile der Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472

  • genormtes Sicherheitselement zur axialen Sicherung in Bohrungen

  • zuverlässige Übertragung hoher Axialkräfte zwischen Bauteil und Nut

  • zwei Werkstofflinien: Federstahl phosphatiert oder Edelstahl 1.4122 blank

  • kompakte Bauweise, ideal für platzkritische Gehäusekonstruktionen

  • einfache Montage und Demontage mit Sicherungsringzange

Prozess und Einkaufsvorteile mit Normteile Leinigen

  • Reduktion der Lieferantenanzahl im Normteile und Maschinenelemente Bereich

  • strukturierte, projektbezogene Lieferung mit klaren Kennzeichnungen

  • verbesserte Transparenz für Buchhaltung und Controlling durch sauber strukturierte Belege

  • einfache Wiederbeschaffung dank einheitlicher Artikelnummern und definierter Standards

  • Entlastung des technischen Einkaufs, weil Normteile nicht mehr als Einzelteile, sondern als strukturierter Baukasten gemanagt werden

Klare Handlungsempfehlung

Wenn Sie Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 im Maschinen und Anlagenbau einsetzen, sollten Sie diese konsequent als Standard definieren und in Ihrem Unternehmen strukturiert verankern:

  • legen Sie Wellen und Gehäusekonstruktionen konsequent auf Sicherungsringe DIN 471 und DIN 472 aus

  • definieren Sie klar, wo Federstahl ausreicht und wo Edelstahl 1.4122 erforderlich ist

  • hinterlegen Sie diese Ringe als Normteile mit festen Artikelnummern in Zeichnungen, Stücklisten und ERP

  • bündeln Sie Ihren kompletten Bedarf an Sicherungsringen, Schrauben, Muttern, Scheiben und Maschinenelementen über Normteile Leinigen

So reduzieren Sie Variantenvielfalt, vermeiden Fehlbestellungen und schaffen echte Struktur in Ihrem C Teile Einkauf.

Und ganz wichtig zum Schluss:
Bei Normteile Leinigen gibt es keine Mindestbestellwerte. Sie können alle Marken, die wir vertreiben, in einer einzigen Bestellung zusammenfassen – von Sicherungsringen für Bohrungen DIN 472 über Schrauben und Muttern bis hin zu Maschinenelementen, Befestigungs und Antriebstechnik.

FAQ – Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 K1939.161000

  1. Wofür werden Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 eingesetzt?
    Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 dienen zur axialen Sicherung von Bauteilen in einer Bohrung. Sie legen zum Beispiel Wälzlager, Buchsen, Zahnräder oder Distanzringe in einer definierten Position fest und übertragen hohe Axialkräfte zwischen Bauteil und Nut in der Bohrung.

  2. Wie unterscheidet sich DIN 472 von DIN 471?
    DIN 472 beschreibt Innen Sicherungsringe für Bohrungen, deren Enden nach innen weisen und die in Innennuten eingesetzt werden. DIN 471 dagegen definiert Außen Sicherungsringe für Wellen, die in Außennuten auf einer Welle montiert werden. Beide Normen ergänzen sich und bilden den Standard für axiale Sicherungen im Maschinenbau.

  3. Welche Werkstoffe bietet Normteile Leinigen bei Sicherungsringen DIN 472 an?
    Sicherungsringe DIN 472 sind bei Normteile Leinigen in Federstahl und in Edelstahl 1.4122 erhältlich. Die Federstahlausführung ist phosphatiert, die Edelstahlausführung wird blank geliefert und eignet sich besonders für korrosionsbelastete Umgebungen.

  4. Wann sollte ich Federstahl und wann Edelstahl als Werkstoff wählen?
    Federstahl phosphatiert ist die wirtschaftliche Standardlösung für trockene oder geölte Industrieumgebungen. Edelstahl 1.4122 empfiehlt sich überall dort, wo Feuchtigkeit, Spritzwasser oder Reinigungsmedien auftreten, etwa in Verpackungs, Lebensmittel oder Prozesstechnik. So sichern Sie die Funktion auch bei erhöhter Korrosionsbelastung.

  5. Welche Anforderungen gibt es an die Nut für Sicherungsringe DIN 472?
    Die Nut in der Bohrung muss nach den Vorgaben der DIN 472 ausgeführt sein. Entscheidend sind Nutdurchmesser, Nutbreite und Toleranzen. Ist die Nut zu breit, zu flach oder falsch positioniert, kann der Ring die vorgesehenen Axialkräfte nicht zuverlässig aufnehmen und im Extremfall aus der Nut springen.

  6. Wie werden Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 montiert und demontiert?
    Zur Montage wird der Sicherungsring mit einer Sicherungsringzange über die beiden Lochungen zusammengezogen, in die Bohrung eingeführt und in die Nut gesetzt. Beim Lösen wird der Ring erneut mit der Zange zusammengedrückt und aus der Nut gehoben. So bleibt die Verbindung kompakt und gleichzeitig lösbar.

  7. In welchen Branchen kommen Sicherungsringe DIN 472 typischerweise zum Einsatz?
    Typische Einsatzbereiche sind Maschinenbau, Anlagenbau, Getriebebau, Fahrzeugbau, Fördertechnik, Apparatebau und allgemeiner Gerätebau. Überall dort, wo Bauteile in Gehäusebohrungen axial gesichert werden müssen, gehören Sicherungsringe DIN 472 zur Standardlösung.

  8. Welche typischen Anwendungsbeispiele gibt es für Sicherungsringe DIN 472?
    Häufige Anwendungen sind die Sicherung von Wälzlagern in Gehäusen, das Halten von Buchsen und Hülselementen, die axiale Fixierung von Zahnrädern oder Kettenrädern in Bohrungen sowie die Sicherung von Bolzen in Gelenken mit Bohrungssicherung. Auch in Edelstahlvarianten werden sie in Anlagen mit Spritzwasser oder Reinigungsprozessen eingesetzt.

  9. Wie unterstützt Normteile Leinigen technische Einkäufer bei Sicherungsringen DIN 472?
    Normteile Leinigen liefert Sicherungsringe für Bohrungen DIN 472 als Teil eines strukturierten C Teile Konzepts. Dazu gehören projektbezogene Etikettierung mit Ihren Materialnummern, klare Zuordnung im Wareneingang, saubere Stammdaten im ERP und die Bündelung von Normteilen, Maschinenelementen und Befestigungstechnik über einen zentralen Partner.

  10. Gibt es bei Normteile Leinigen Mindestbestellwerte für Sicherungsringe DIN 472?
    Nein. Bei Normteile Leinigen gibt es keine Mindestbestellwerte. Sie können kleine Stückzahlen für Instandhaltungsfälle genauso bestellen wie größere Serienbedarfe und diese mit weiteren Normteilen, Maschinenelementen sowie Befestigungs und Antriebstechnik verschiedener Marken in einer einzigen Bestellung kombinieren.

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