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Spanneisen 80 mm mit Schrauben, Spannbereich 8-32 mm, Nutbreite 10 mm

Produktinformationen "Spanneisen 80 mm mit Schrauben, Spannbereich 8-32 mm, Nutbreite 10 mm"

Spanneisen 80 mm mit Schrauben, Spannbereich 8-32 mm, Nutbreite 10 mm

Spanneisen mit Schrauben K0003.1010 gehören zu den absoluten Klassikern in der Werkstückspanntechnik. Wenn Werkstücke, Platten oder Vorrichtungen sicher auf dem T-Nut-Tisch fixiert werden sollen, sind diese massiven Spannelemente die erste Wahl. Bei Normteile Leinigen sind Spanneisen mit Schrauben kein beliebiges C-Teil, sondern ein bewusst geführtes Maschinenelement im Spanntechnik Baukasten für Maschinen- und Anlagenbau. Wir liefern Struktur, nicht nur Teile – vom Spannplan über den Wareneingang bis an die Maschine.

Was sind Spanneisen mit Schrauben?

Spanneisen mit Schrauben bestehen aus einem robusten Spannhebel (Spanneisen) und den dazu passenden Spannschrauben, Scheiben und Muttern. Sie werden verwendet, um Werkstücke, Vorrichtungen oder Spannplatten direkt auf T-Nut-Tischen und Aufspannplatten zu spannen.

Beim KIPP Programm „Spanneisen mit Schrauben“ handelt es sich um vormontierte Spanneinheiten:

  • Spanneisen als Spannhebel

  • Schrauben in Festigkeitsklasse 8.8

  • abgestimmte Geometrie für gängige T-Nuten nach DIN 650

Der Hersteller beschreibt das Produkt wie folgt:

  • Werkstoff Vergütungsstahl

  • Schrauben auf 8.8 vergütet

  • Spanneisen lackiert, Schrauben brüniert

Zusätzlich gibt es zahlreiche abgestufte Größen, etwa Varianten mit M12, M16 oder M20-Gewinde, typischen Längen wie 100 oder 160 Millimeter und Spannbreiten von 40 bis 60 Millimeter.

Damit bilden Spanneisen mit Schrauben eine stabile, vielfach bewährte Basis für die Werkstückspanntechnik in Fräsmaschinen, Bohrwerken, Pressen und Vorrichtungen.

Werkstoff und Ausführung – gebaut für den Dauerbetrieb

Spanneisen mit Schrauben sind klassische „Arbeitstiere“ im Maschinenbau und müssen hohe Spannkräfte, Stöße und Schwingungen sicher aufnehmen. Deshalb ist die Material- und Oberflächenwahl konsequent robust gehalten.

Laut Herstellerangaben:

  • Werkstoff Spanneisen

    • Vergütungsstahl

  • Werkstoff Schrauben

    • Vergütet, Festigkeitsklasse 8.8

  • Ausführung

    • Spanneisen lackiert

    • Schrauben brüniert

Vorteile für die Praxis

  • Vergütungsstahl bietet hohe Festigkeit und Zähigkeit, auch bei dynamischer Belastung

  • lackierte Spanneisen sind unempfindlich gegen Kratzer und Schmutz, gut sichtbar im Maschinentisch

  • brünierte Schrauben sind korrosionsärmer, laufen gut im Gewinde und reflektieren kaum Licht im Maschineninnenraum

  • Festigkeitsklasse 8.8 stellt sicher, dass die Spannschrauben den auftretenden Kräften dauerhaft gewachsen sind

Zusätzlich weist KIPP darauf hin, dass das Maß „F“ (Auflagehöhe über T-Nut) von der Nutentiefe nach DIN 650 abhängig ist – ein wichtiger Hinweis für Konstruktion und Spannplanung.

Geometrie, Größen und Normbezug

Spanneisen mit Schrauben sind so dimensioniert, dass sie zu gängigen Maschinentischen mit T-Nuten nach DIN 650 und T-Nuten-Schrauben nach DIN 787 passen. Händler- und Herstellerdaten zeigen typische Größen wie:

  • Gewinde D1

    • M12, M16, M20

  • Spannlänge L

    • z. B. 100, 125, 160 Millimeter

  • Breite B

    • z. B. 40, 50, 60 Millimeter

  • Gewindelänge G

    • abgestimmt auf Nutentiefe und Spannbereich

Die Geometrie ist so ausgelegt, dass das Spanneisen

  • mit einem Ende auf dem Werkstück oder einer Spannleiste aufliegt

  • sich mit dem anderen Ende über Schraube, Scheibe und Mutter in der T-Nut abstützt

  • einen definierten Spannwinkel und Kraftverlauf erzeugt

Über abgestufte Längen und Gewindegrößen lässt sich vom kleinen Frästeil bis zur schweren Schweißkonstruktion ein weiter Spannbereich mit einem klar strukturierten Spanneisen-Programm abdecken.

Funktionsprinzip – klassischer Spannhebel auf dem T-Nut-Tisch

Das Funktionsprinzip eines Spanneisens mit Schrauben ist einfach und seit Jahrzehnten bewährt:

  1. Die T-Nut-Schraube wird in der T-Nut des Maschinentisches oder der Aufspannplatte positioniert.

  2. Das Spanneisen wird über die Schraube gelegt, meist mit einer vertieften Auflagefläche.

  3. Das freie Ende des Spanneisens liegt auf dem Werkstück oder einer Spannleiste auf.

  4. Über Mutter und Scheibe wird die Schraube angezogen, das Spanneisen kippt leicht und drückt das Werkstück nach unten.

Wichtige Punkte für die Praxis

  • die Geometrie des Spanneisens bestimmt Hebelverhältnis und Spannwinkel

  • über passende Unterlagen (Höhenblöcke, Stützverlängerungen, Auflageelemente) wird die Spannhöhe eingestellt

  • das Spanneisen überträgt die Spannkraft zuverlässig in die T-Nut und somit in den Maschinentisch

In Verbindung mit standardisierten Schrauben, Scheiben und Muttern entsteht ein sehr robustes, gut kalkulierbares Spannsystem.

Typische Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau

Spanneisen mit Schrauben kommen überall dort zum Einsatz, wo Werkstücke schnell, kraftvoll und sicher gespannt werden müssen:

  1. Zerspanung auf Fräsmaschinen und Bohrwerken

    • Spannen von Platten, Brennteilen und Zuschnitten

    • Fixieren von Aufspannplatten, Prismen oder Anschlagleisten

    • klassische Aufspannung von Werkstücken direkt auf dem T-Nut-Tisch

  2. Vorrichtungsbau

    • Verwendung als Standard-Spannelement in universellen Spannfeldern

    • Fixierung von vollständigen Vorrichtungen auf Maschinentischen

    • Spannmittel zur Ergänzung von Schnellspannern und modularen Systemen

  3. Werkzeug- und Formenbau

    • Fixierung von Formplatten, Einsätzen und Werkzeughälften

    • Spannen von Elektrodenhaltern, Grundplatten und Aufnahmen

    • robuste Spannlösung für Einzelteil- und Kleinserienbearbeitung

  4. Pressen und Montagearbeitsplätze

    • Aufspannen von Werkzeugen und Aufnahmen auf Pressentischen

    • Fixieren von Prüflehren und Montagevorrichtungen

    • temporäre Spannaufbauten bei Prototypen und Versuchen

Spanneisen mit Schrauben sind damit ein universelles Spannmittel, das sich in nahezu jeder Werkstatt findet – bei Normteile Leinigen jedoch nicht als Zufallsbestand, sondern als sauber geführter Standard.

Vorteile für Konstruktion, Fertigung und technischen Einkauf

Vorteile für Konstrukteure

  • definierte KIPP-Programmgeometrie mit klaren Maßtabellen und CAD-Daten

  • eindeutiger Normbezug zu T-Nut-Schrauben nach DIN 787 und T-Nuten nach DIN 650

  • einfache Integration in Spannpläne, Vorrichtungszeichnungen und Standard-Spannfelder

  • Spanneisen lassen sich als Standard-Maschinenelemente in Stücklisten hinterlegen

So wird aus dem „einfachen Spannmittel“ ein klar definiertes Normteil im Konstruktionsbaukasten.

Vorteile für Fertigung, Rüster und Instandhaltung

  • robuste Vergütungsstahl-Ausführung, für den täglichen Schichtbetrieb geeignet

  • ein überschaubares Set an Längen und Gewinden deckt viele Spannfälle ab

  • durch vorkonfektionierte Schraubensätze entfallen Suchzeiten nach passender Schraube und Mutter

  • kombinierbar mit Höhenblöcken, Stützverlängerungen und Auflageelementen aus dem Spanntechnik-Programm

Rüster und Maschinenbediener profitieren von weniger Improvisation und klaren, wiederholbaren Spannkonzepten.

Vorteile für technischen Einkauf, Disposition und Betriebsleitung

  • Standardisierung auf wenige, sinnvolle Spanneisen-Baugrößen reduziert Teilevielfalt

  • Bündelung des Bedarfs auf ein Markenprogramm vereinfacht Verhandlung und Beschaffung

  • klare Artikelstruktur statt historisch gewachsener Mischbestände

  • Basis für strukturiertes C-Teile-Management im Bereich Spanntechnik

Genau hier setzt Normteile Leinigen als Einkaufsoptimierer im Maschinen- und Anlagenbau an.

Spanneisen mit Schrauben bei Normteile Leinigen – Struktur statt Sammelsurium

In vielen Betrieben sieht die Realität so aus:

  • Spanneisen unterschiedlichster Hersteller, Längen und Oberflächen

  • selbstgefertigte Spannhebel ohne eindeutige Spezifikation

  • unklare Zuordnung zu Maschinengruppen oder Spannfeldern

Normteile Leinigen dreht dieses Bild:

  • Definition eines Kernprogramms „Spanneisen mit Schrauben“ abgestimmt auf Ihre T-Nut-Breiten, Maschinengrößen und typischen Spannfelder

  • klare Zuordnung zu Maschinengruppen, von kleinen Bearbeitungszentren bis zu großen Bohrwerken

  • Hinterlegung Ihrer eigenen Artikelnummern, Kurztexte und optional Zeichnungsnummern im ERP

  • Aufbau kompletter Spannsets inklusive Spanneisen, T-Nut-Schrauben, Nutensteinen, Scheiben, Muttern, Höhenblöcken und Stützverlängerungen

So entsteht aus einem klassischen C-Teil ein sauber geführtes Maschinenelement mit Prozessklarheit von der Zeichnung bis zum Wareneingang.

Prozessvorteile im Wareneingang, Lager und an der Maschine

Wareneingang

  • Spanneisen mit Schrauben kommen projektbezogen kommissioniert, nicht als unsortierter Sammelkarton

  • Etiketten tragen Ihre Artikelnummern, Maschinengruppen, Projekt- oder Kostenstelleninformationen

  • sofortige Zuordnung zu Maschine, Linie oder Vorrichtung möglich

Lager und Disposition

  • klare Artikelstämme pro Spanneisen-Größe und Gewinde

  • transparente Bestände statt uneinheitlicher Restbestände

  • einfache Nachbestellung und Reichweitenplanung

Fertigung und Rüsten

  • Rüster greifen auf definierte Spanneisen-Sätze je Maschinengruppe zurück

  • Spannpläne verweisen auf exakt die Spanneisen, die im Lager auch strukturiert abgelegt sind

  • weniger Such- und Abstimmungsaufwand, höhere Prozesssicherheit

Damit unterstützen Spanneisen mit Schrauben nicht nur die Werkstückspanntechnik, sondern auch die Einkaufsoptimierung und Struktur im Wareneingang – zentrale Elemente der Normteile-Leinigen-DNA.

Anwendungsbeispiele aus der Praxis

  1. Einheitliches Spannkonzept auf Vertikal-Bearbeitungszentren
    Ein Fertigungsbetrieb definiert für alle Vertikalzentren ein Standardset Spanneisen mit Schrauben (z. B. M12 und M16, verschiedene Längen). Spannpläne und Rüstunterlagen referenzieren ausschließlich dieses Set. Normteile Leinigen liefert die Spanneisen projektbezogen kommissioniert, zusammen mit Nutensteinen und Auflageelementen. Ergebnis: weniger Rüstfehler, schnellere Umrüstzeiten und klare Strukturen im Lager.

  2. Vorrichtungsbau – Grundspannmittel standardisiert
    Im Vorrichtungsbau werden Spanneisen mit Schrauben als „Grundspannmittel“ in nahezu jeder Vorrichtung eingesetzt. Konstruktion und Fertigung einigen sich auf wenige, freigegebene Baugrößen. In Zeichnungen und Stücklisten werden diese Standard-Spanneisen hinterlegt und von Normteile Leinigen als eigene Artikelnummern geführt.

  3. Werkzeug- und Formenbau
    Formplatten, Einsätze und Wechselplatten werden mit Spanneisen mit Schrauben auf Fräsmaschinen und Schleifmaschinen gespannt. Ergänzend kommen Höhenblöcke und Stützverlängerungen zum Einsatz, um unterschiedliche Plattenhöhen abzubilden. Statt einer Vielzahl improvisierter Spannmittel werden definierte Spanneisen-Sätze genutzt.

  4. Modernisierung einer gewachsenen Spannmittellandschaft
    Ein Betrieb mit historisch gewachsenem Spannmittelbestand stellt Schritt für Schritt auf ein KIPP-basiertes Standardprogramm Spanneisen mit Schrauben um. Normteile Leinigen unterstützt bei der Migration: Aufnahme der vorhandenen Spannfälle, Definition eines Standardprogramms, Umstellung der Artikelstämme im ERP, projektbezogene Erstbelieferung.

Klare Handlungsempfehlung

Wenn Spanneisen K0003.1010 bei Ihnen bisher eher zufällig im Lager liegen und jede Maschine „ihre eigenen“ Spannmittel hat, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Standardisierung.

Empfehlung aus Sicht von Normteile Leinigen:

  • erfassen Sie Ihre Maschinentische, T-Nut-Größen und typischen Spannaufgaben

  • definieren Sie ein schlankes, aber leistungsfähiges Standardprogramm „Spanneisen mit Schrauben“

  • ordnen Sie die Spanneisen Maschinengruppen, Spannfeldern und Vorrichtungsfamilien zu

  • hinterlegen Sie die Spanneisen mit eigenen Artikelnummern, Kurztexten und Zuordnungen im ERP

  • bündeln Sie die Beschaffung zusammen mit Nutensteinen, Höhenblöcken, Stützverlängerungen und weiteren Spannelementen über Normteile Leinigen

So werden Spanneisen mit Schrauben vom unscheinbaren C-Teil zum wichtigen Baustein für Rüstzeitreduzierung, Prozessklarheit und Einkaufsoptimierung.

Normteile Leinigen ist Ihr kompetentester Partner für Spanneisen mit Schrauben und das gesamte Umfeld aus Spanntechnik, Normteilen, Maschinenelementen, Befestigungs- und Antriebstechnik. Es gibt bei uns keine Mindestbestellwerte und Sie können alle Marken, die wir vertreiben, in einer Bestellung zusammenfassen.

Häufig gestellte Fragen zu Spanneisen mit Schrauben

  1. Wofür werden Spanneisen mit Schrauben eingesetzt?
    Spanneisen mit Schrauben werden verwendet, um Werkstücke, Vorrichtungen und Aufspannplatten sicher auf T-Nut-Tischen oder Aufspannplatten zu fixieren. Sie übertragen über einen Spannhebel und eine T-Nut-Schraube hohe Spannkräfte direkt in den Maschinentisch und eignen sich für Fräs-, Bohr-, Press- und Vorrichtungsarbeiten.

  2. Aus welchem Werkstoff bestehen Spanneisen mit Schrauben?
    Spanneisen mit Schrauben bestehen aus Vergütungsstahl, die zugehörigen Schrauben sind ebenfalls vergütet und in der Festigkeitsklasse 8.8 ausgeführt. Die Spanneisen sind lackiert, die Schrauben brüniert. Diese Kombination sorgt für hohe Festigkeit und eine praxisgerechte Oberfläche im täglichen Einsatz.

  3. Welche Vorteile bieten vormontierte Spanneisen mit Schrauben gegenüber Einzelkomponenten?
    Vormontierte Spanneisen mit Schrauben sparen Zeit bei Beschaffung, Lagerung und Rüsten. Statt Spanneisen, Schrauben, Scheiben und Muttern getrennt zusammenzusuchen, liegen komplette Einheiten vor. Das reduziert Fehlerquellen, vereinfacht die Standardisierung und erleichtert die Lagerhaltung.

  4. Für welche Anwendungen im Maschinenbau sind Spanneisen mit Schrauben besonders geeignet?
    Typische Anwendungen sind das Spannen von Platten, Gesenken, Schweißbaugruppen und Vorrichtungen auf Fräsmaschinen, Bohrwerken und Pressen. Auch im Werkzeug- und Formenbau werden Spanneisen mit Schrauben häufig eingesetzt, um Formplatten und Einsätze sicher auf dem Maschinentisch zu halten.

  5. Wie wähle ich die passende Größe eines Spanneisens mit Schrauben aus?
    Wesentliche Kriterien sind die T-Nut-Breite der Maschine, das benötigte Gewinde (z. B. M12, M16, M20), die Spannlänge und die erforderliche Spannhöhe. Händler und Hersteller geben dafür Längen-, Breiten- und Gewindemaße an, mit denen sich Spanneisen gezielt auf Maschinengrößen und typische Werkstückabmessungen abstimmen lassen.

  6. Können Spanneisen mit Schrauben mit weiteren Spannelementen kombiniert werden?
    Ja, Spanneisen mit Schrauben lassen sich sehr gut mit Nutensteinen, Höhenblöcken, Stützverlängerungen, Auflageelementen und Spannpratzen kombinieren. So entstehen modulare Spannfelder, in denen Spanneisen die Grundspannung übernehmen, während andere Elemente für Höhe, Auflage und Positionierung sorgen.

  7. Wie helfen Spanneisen mit Schrauben, Rüstzeiten zu reduzieren?
    Durch standardisierte Spanneisen-Sätze pro Maschinengruppe müssen Rüster nicht jedes Mal neue Spannmittel suchen oder improvisieren. Wiederkehrende Spannpläne mit definierter Zuordnung zu Spanneisen mit Schrauben verkürzen Rüstzeiten deutlich und erhöhen die Prozesssicherheit in der Fertigung.

  8. Wie integriert Normteile Leinigen Spanneisen mit Schrauben in ein strukturiertes C-Teile-Management?
    Normteile Leinigen definiert gemeinsam mit Ihnen ein Standardprogramm an Spanneisen mit Schrauben, ordnet dieses Maschinengruppen und Spannfeldern zu und hinterlegt die Bauteile mit Ihren Artikelnummern im ERP. Die Spanneisen werden projektbezogen kommissioniert, etikettiert und zusammen mit weiteren Spannmitteln und Normteilen geliefert – ohne Mindestbestellwert und mit der Möglichkeit, alle Marken in einer Bestellung zu bündeln.

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