Spanneisen 80 mm mit Schrauben, Spannbereich 8-32 mm, Nutbreite 10 mm
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EAN: 4059245028979
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Spanneisen 80 mm mit Schrauben, Spannbereich 8-32 mm, Nutbreite 10 mm
Spanneisen mit Schrauben K0003.1010 gehören zu den absoluten Klassikern in der Werkstückspanntechnik. Wenn Werkstücke, Platten oder Vorrichtungen sicher auf dem T-Nut-Tisch fixiert werden sollen, sind diese massiven Spannelemente die erste Wahl. Bei Normteile Leinigen sind Spanneisen mit Schrauben kein beliebiges C-Teil, sondern ein bewusst geführtes Maschinenelement im Spanntechnik Baukasten für Maschinen- und Anlagenbau. Wir liefern Struktur, nicht nur Teile – vom Spannplan über den Wareneingang bis an die Maschine.
Was sind Spanneisen mit Schrauben?
Spanneisen mit Schrauben bestehen aus einem robusten Spannhebel (Spanneisen) und den dazu passenden Spannschrauben, Scheiben und Muttern. Sie werden verwendet, um Werkstücke, Vorrichtungen oder Spannplatten direkt auf T-Nut-Tischen und Aufspannplatten zu spannen.
Beim KIPP Programm „Spanneisen mit Schrauben“ handelt es sich um vormontierte Spanneinheiten:
Spanneisen als Spannhebel
Schrauben in Festigkeitsklasse 8.8
abgestimmte Geometrie für gängige T-Nuten nach DIN 650
Der Hersteller beschreibt das Produkt wie folgt:
Werkstoff Vergütungsstahl
Schrauben auf 8.8 vergütet
Spanneisen lackiert, Schrauben brüniert
Zusätzlich gibt es zahlreiche abgestufte Größen, etwa Varianten mit M12, M16 oder M20-Gewinde, typischen Längen wie 100 oder 160 Millimeter und Spannbreiten von 40 bis 60 Millimeter.
Damit bilden Spanneisen mit Schrauben eine stabile, vielfach bewährte Basis für die Werkstückspanntechnik in Fräsmaschinen, Bohrwerken, Pressen und Vorrichtungen.
Werkstoff und Ausführung – gebaut für den Dauerbetrieb
Spanneisen mit Schrauben sind klassische „Arbeitstiere“ im Maschinenbau und müssen hohe Spannkräfte, Stöße und Schwingungen sicher aufnehmen. Deshalb ist die Material- und Oberflächenwahl konsequent robust gehalten.
Laut Herstellerangaben:
Werkstoff Spanneisen
Vergütungsstahl
Werkstoff Schrauben
Vergütet, Festigkeitsklasse 8.8
Ausführung
Spanneisen lackiert
Schrauben brüniert
Vorteile für die Praxis
Vergütungsstahl bietet hohe Festigkeit und Zähigkeit, auch bei dynamischer Belastung
lackierte Spanneisen sind unempfindlich gegen Kratzer und Schmutz, gut sichtbar im Maschinentisch
brünierte Schrauben sind korrosionsärmer, laufen gut im Gewinde und reflektieren kaum Licht im Maschineninnenraum
Festigkeitsklasse 8.8 stellt sicher, dass die Spannschrauben den auftretenden Kräften dauerhaft gewachsen sind
Zusätzlich weist KIPP darauf hin, dass das Maß „F“ (Auflagehöhe über T-Nut) von der Nutentiefe nach DIN 650 abhängig ist – ein wichtiger Hinweis für Konstruktion und Spannplanung.
Geometrie, Größen und Normbezug
Spanneisen mit Schrauben sind so dimensioniert, dass sie zu gängigen Maschinentischen mit T-Nuten nach DIN 650 und T-Nuten-Schrauben nach DIN 787 passen. Händler- und Herstellerdaten zeigen typische Größen wie:
Gewinde D1
M12, M16, M20
Spannlänge L
z. B. 100, 125, 160 Millimeter
Breite B
z. B. 40, 50, 60 Millimeter
Gewindelänge G
abgestimmt auf Nutentiefe und Spannbereich
Die Geometrie ist so ausgelegt, dass das Spanneisen
mit einem Ende auf dem Werkstück oder einer Spannleiste aufliegt
sich mit dem anderen Ende über Schraube, Scheibe und Mutter in der T-Nut abstützt
einen definierten Spannwinkel und Kraftverlauf erzeugt
Über abgestufte Längen und Gewindegrößen lässt sich vom kleinen Frästeil bis zur schweren Schweißkonstruktion ein weiter Spannbereich mit einem klar strukturierten Spanneisen-Programm abdecken.
Funktionsprinzip – klassischer Spannhebel auf dem T-Nut-Tisch
Das Funktionsprinzip eines Spanneisens mit Schrauben ist einfach und seit Jahrzehnten bewährt:
Die T-Nut-Schraube wird in der T-Nut des Maschinentisches oder der Aufspannplatte positioniert.
Das Spanneisen wird über die Schraube gelegt, meist mit einer vertieften Auflagefläche.
Das freie Ende des Spanneisens liegt auf dem Werkstück oder einer Spannleiste auf.
Über Mutter und Scheibe wird die Schraube angezogen, das Spanneisen kippt leicht und drückt das Werkstück nach unten.
Wichtige Punkte für die Praxis
die Geometrie des Spanneisens bestimmt Hebelverhältnis und Spannwinkel
über passende Unterlagen (Höhenblöcke, Stützverlängerungen, Auflageelemente) wird die Spannhöhe eingestellt
das Spanneisen überträgt die Spannkraft zuverlässig in die T-Nut und somit in den Maschinentisch
In Verbindung mit standardisierten Schrauben, Scheiben und Muttern entsteht ein sehr robustes, gut kalkulierbares Spannsystem.
Typische Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau
Spanneisen mit Schrauben kommen überall dort zum Einsatz, wo Werkstücke schnell, kraftvoll und sicher gespannt werden müssen:
Zerspanung auf Fräsmaschinen und Bohrwerken
Spannen von Platten, Brennteilen und Zuschnitten
Fixieren von Aufspannplatten, Prismen oder Anschlagleisten
klassische Aufspannung von Werkstücken direkt auf dem T-Nut-Tisch
Vorrichtungsbau
Verwendung als Standard-Spannelement in universellen Spannfeldern
Fixierung von vollständigen Vorrichtungen auf Maschinentischen
Spannmittel zur Ergänzung von Schnellspannern und modularen Systemen
Werkzeug- und Formenbau
Fixierung von Formplatten, Einsätzen und Werkzeughälften
Spannen von Elektrodenhaltern, Grundplatten und Aufnahmen
robuste Spannlösung für Einzelteil- und Kleinserienbearbeitung
Pressen und Montagearbeitsplätze
Aufspannen von Werkzeugen und Aufnahmen auf Pressentischen
Fixieren von Prüflehren und Montagevorrichtungen
temporäre Spannaufbauten bei Prototypen und Versuchen
Spanneisen mit Schrauben sind damit ein universelles Spannmittel, das sich in nahezu jeder Werkstatt findet – bei Normteile Leinigen jedoch nicht als Zufallsbestand, sondern als sauber geführter Standard.
Vorteile für Konstruktion, Fertigung und technischen Einkauf
Vorteile für Konstrukteure
definierte KIPP-Programmgeometrie mit klaren Maßtabellen und CAD-Daten
eindeutiger Normbezug zu T-Nut-Schrauben nach DIN 787 und T-Nuten nach DIN 650
einfache Integration in Spannpläne, Vorrichtungszeichnungen und Standard-Spannfelder
Spanneisen lassen sich als Standard-Maschinenelemente in Stücklisten hinterlegen
So wird aus dem „einfachen Spannmittel“ ein klar definiertes Normteil im Konstruktionsbaukasten.
Vorteile für Fertigung, Rüster und Instandhaltung
robuste Vergütungsstahl-Ausführung, für den täglichen Schichtbetrieb geeignet
ein überschaubares Set an Längen und Gewinden deckt viele Spannfälle ab
durch vorkonfektionierte Schraubensätze entfallen Suchzeiten nach passender Schraube und Mutter
kombinierbar mit Höhenblöcken, Stützverlängerungen und Auflageelementen aus dem Spanntechnik-Programm
Rüster und Maschinenbediener profitieren von weniger Improvisation und klaren, wiederholbaren Spannkonzepten.
Vorteile für technischen Einkauf, Disposition und Betriebsleitung
Standardisierung auf wenige, sinnvolle Spanneisen-Baugrößen reduziert Teilevielfalt
Bündelung des Bedarfs auf ein Markenprogramm vereinfacht Verhandlung und Beschaffung
klare Artikelstruktur statt historisch gewachsener Mischbestände
Basis für strukturiertes C-Teile-Management im Bereich Spanntechnik
Genau hier setzt Normteile Leinigen als Einkaufsoptimierer im Maschinen- und Anlagenbau an.
Spanneisen mit Schrauben bei Normteile Leinigen – Struktur statt Sammelsurium
In vielen Betrieben sieht die Realität so aus:
Spanneisen unterschiedlichster Hersteller, Längen und Oberflächen
selbstgefertigte Spannhebel ohne eindeutige Spezifikation
unklare Zuordnung zu Maschinengruppen oder Spannfeldern
Normteile Leinigen dreht dieses Bild:
Definition eines Kernprogramms „Spanneisen mit Schrauben“ abgestimmt auf Ihre T-Nut-Breiten, Maschinengrößen und typischen Spannfelder
klare Zuordnung zu Maschinengruppen, von kleinen Bearbeitungszentren bis zu großen Bohrwerken
Hinterlegung Ihrer eigenen Artikelnummern, Kurztexte und optional Zeichnungsnummern im ERP
Aufbau kompletter Spannsets inklusive Spanneisen, T-Nut-Schrauben, Nutensteinen, Scheiben, Muttern, Höhenblöcken und Stützverlängerungen
So entsteht aus einem klassischen C-Teil ein sauber geführtes Maschinenelement mit Prozessklarheit von der Zeichnung bis zum Wareneingang.
Prozessvorteile im Wareneingang, Lager und an der Maschine
Wareneingang
Spanneisen mit Schrauben kommen projektbezogen kommissioniert, nicht als unsortierter Sammelkarton
Etiketten tragen Ihre Artikelnummern, Maschinengruppen, Projekt- oder Kostenstelleninformationen
sofortige Zuordnung zu Maschine, Linie oder Vorrichtung möglich
Lager und Disposition
klare Artikelstämme pro Spanneisen-Größe und Gewinde
transparente Bestände statt uneinheitlicher Restbestände
einfache Nachbestellung und Reichweitenplanung
Fertigung und Rüsten
Rüster greifen auf definierte Spanneisen-Sätze je Maschinengruppe zurück
Spannpläne verweisen auf exakt die Spanneisen, die im Lager auch strukturiert abgelegt sind
weniger Such- und Abstimmungsaufwand, höhere Prozesssicherheit
Damit unterstützen Spanneisen mit Schrauben nicht nur die Werkstückspanntechnik, sondern auch die Einkaufsoptimierung und Struktur im Wareneingang – zentrale Elemente der Normteile-Leinigen-DNA.
Anwendungsbeispiele aus der Praxis
Einheitliches Spannkonzept auf Vertikal-Bearbeitungszentren
Ein Fertigungsbetrieb definiert für alle Vertikalzentren ein Standardset Spanneisen mit Schrauben (z. B. M12 und M16, verschiedene Längen). Spannpläne und Rüstunterlagen referenzieren ausschließlich dieses Set. Normteile Leinigen liefert die Spanneisen projektbezogen kommissioniert, zusammen mit Nutensteinen und Auflageelementen. Ergebnis: weniger Rüstfehler, schnellere Umrüstzeiten und klare Strukturen im Lager.Vorrichtungsbau – Grundspannmittel standardisiert
Im Vorrichtungsbau werden Spanneisen mit Schrauben als „Grundspannmittel“ in nahezu jeder Vorrichtung eingesetzt. Konstruktion und Fertigung einigen sich auf wenige, freigegebene Baugrößen. In Zeichnungen und Stücklisten werden diese Standard-Spanneisen hinterlegt und von Normteile Leinigen als eigene Artikelnummern geführt.Werkzeug- und Formenbau
Formplatten, Einsätze und Wechselplatten werden mit Spanneisen mit Schrauben auf Fräsmaschinen und Schleifmaschinen gespannt. Ergänzend kommen Höhenblöcke und Stützverlängerungen zum Einsatz, um unterschiedliche Plattenhöhen abzubilden. Statt einer Vielzahl improvisierter Spannmittel werden definierte Spanneisen-Sätze genutzt.Modernisierung einer gewachsenen Spannmittellandschaft
Ein Betrieb mit historisch gewachsenem Spannmittelbestand stellt Schritt für Schritt auf ein KIPP-basiertes Standardprogramm Spanneisen mit Schrauben um. Normteile Leinigen unterstützt bei der Migration: Aufnahme der vorhandenen Spannfälle, Definition eines Standardprogramms, Umstellung der Artikelstämme im ERP, projektbezogene Erstbelieferung.
Klare Handlungsempfehlung
Wenn Spanneisen K0003.1010 bei Ihnen bisher eher zufällig im Lager liegen und jede Maschine „ihre eigenen“ Spannmittel hat, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Standardisierung.
Empfehlung aus Sicht von Normteile Leinigen:
erfassen Sie Ihre Maschinentische, T-Nut-Größen und typischen Spannaufgaben
definieren Sie ein schlankes, aber leistungsfähiges Standardprogramm „Spanneisen mit Schrauben“
ordnen Sie die Spanneisen Maschinengruppen, Spannfeldern und Vorrichtungsfamilien zu
hinterlegen Sie die Spanneisen mit eigenen Artikelnummern, Kurztexten und Zuordnungen im ERP
bündeln Sie die Beschaffung zusammen mit Nutensteinen, Höhenblöcken, Stützverlängerungen und weiteren Spannelementen über Normteile Leinigen
So werden Spanneisen mit Schrauben vom unscheinbaren C-Teil zum wichtigen Baustein für Rüstzeitreduzierung, Prozessklarheit und Einkaufsoptimierung.
Normteile Leinigen ist Ihr kompetentester Partner für Spanneisen mit Schrauben und das gesamte Umfeld aus Spanntechnik, Normteilen, Maschinenelementen, Befestigungs- und Antriebstechnik. Es gibt bei uns keine Mindestbestellwerte und Sie können alle Marken, die wir vertreiben, in einer Bestellung zusammenfassen.
Häufig gestellte Fragen zu Spanneisen mit Schrauben
Wofür werden Spanneisen mit Schrauben eingesetzt?
Spanneisen mit Schrauben werden verwendet, um Werkstücke, Vorrichtungen und Aufspannplatten sicher auf T-Nut-Tischen oder Aufspannplatten zu fixieren. Sie übertragen über einen Spannhebel und eine T-Nut-Schraube hohe Spannkräfte direkt in den Maschinentisch und eignen sich für Fräs-, Bohr-, Press- und Vorrichtungsarbeiten.Aus welchem Werkstoff bestehen Spanneisen mit Schrauben?
Spanneisen mit Schrauben bestehen aus Vergütungsstahl, die zugehörigen Schrauben sind ebenfalls vergütet und in der Festigkeitsklasse 8.8 ausgeführt. Die Spanneisen sind lackiert, die Schrauben brüniert. Diese Kombination sorgt für hohe Festigkeit und eine praxisgerechte Oberfläche im täglichen Einsatz.Welche Vorteile bieten vormontierte Spanneisen mit Schrauben gegenüber Einzelkomponenten?
Vormontierte Spanneisen mit Schrauben sparen Zeit bei Beschaffung, Lagerung und Rüsten. Statt Spanneisen, Schrauben, Scheiben und Muttern getrennt zusammenzusuchen, liegen komplette Einheiten vor. Das reduziert Fehlerquellen, vereinfacht die Standardisierung und erleichtert die Lagerhaltung.Für welche Anwendungen im Maschinenbau sind Spanneisen mit Schrauben besonders geeignet?
Typische Anwendungen sind das Spannen von Platten, Gesenken, Schweißbaugruppen und Vorrichtungen auf Fräsmaschinen, Bohrwerken und Pressen. Auch im Werkzeug- und Formenbau werden Spanneisen mit Schrauben häufig eingesetzt, um Formplatten und Einsätze sicher auf dem Maschinentisch zu halten.Wie wähle ich die passende Größe eines Spanneisens mit Schrauben aus?
Wesentliche Kriterien sind die T-Nut-Breite der Maschine, das benötigte Gewinde (z. B. M12, M16, M20), die Spannlänge und die erforderliche Spannhöhe. Händler und Hersteller geben dafür Längen-, Breiten- und Gewindemaße an, mit denen sich Spanneisen gezielt auf Maschinengrößen und typische Werkstückabmessungen abstimmen lassen.Können Spanneisen mit Schrauben mit weiteren Spannelementen kombiniert werden?
Ja, Spanneisen mit Schrauben lassen sich sehr gut mit Nutensteinen, Höhenblöcken, Stützverlängerungen, Auflageelementen und Spannpratzen kombinieren. So entstehen modulare Spannfelder, in denen Spanneisen die Grundspannung übernehmen, während andere Elemente für Höhe, Auflage und Positionierung sorgen.Wie helfen Spanneisen mit Schrauben, Rüstzeiten zu reduzieren?
Durch standardisierte Spanneisen-Sätze pro Maschinengruppe müssen Rüster nicht jedes Mal neue Spannmittel suchen oder improvisieren. Wiederkehrende Spannpläne mit definierter Zuordnung zu Spanneisen mit Schrauben verkürzen Rüstzeiten deutlich und erhöhen die Prozesssicherheit in der Fertigung.Wie integriert Normteile Leinigen Spanneisen mit Schrauben in ein strukturiertes C-Teile-Management?
Normteile Leinigen definiert gemeinsam mit Ihnen ein Standardprogramm an Spanneisen mit Schrauben, ordnet dieses Maschinengruppen und Spannfeldern zu und hinterlegt die Bauteile mit Ihren Artikelnummern im ERP. Die Spanneisen werden projektbezogen kommissioniert, etikettiert und zusammen mit weiteren Spannmitteln und Normteilen geliefert – ohne Mindestbestellwert und mit der Möglichkeit, alle Marken in einer Bestellung zu bündeln.
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