Spannpratze stufenlos verstellbar 50 mm, Nutbreite 12 mm, Form B aus Stahl
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EAN: 4059245698493
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Spanpratze stufenlos verstellbar 50 mm, Nutbreite 12 mm, Form B aus Stahl
Spannpratzen stufenlos verstellbar K1954.030 sind die „Schnellwechsler“ in der Werkstückspanntechnik. Wo klassische Spannpratzen, Spanneisen und improvisierte Unterlagen an ihre Grenzen kommen, sorgen sie mit stufenlos einstellbarer Spannhöhe und kompaktem Aufbau für Prozessklarheit. Bei Normteile Leinigen sind diese Spannpratzen kein Einzelartikel im Katalog, sondern bewusst geführte Maschinenelemente im Spanntechnik Baukasten. Wir liefern Struktur, nicht nur Teile – vom Spannplan über den Wareneingang bis zur fertigen Maschine.
Was sind Spannpratzen stufenlos verstellbar?
Spannpratzen stufenlos verstellbar sind Spanneinheiten, mit denen Werkstücke, Schnitt- und Stanzwerkzeuge sowie Vorrichtungen direkt auf T Nut Tischen und Aufspannplatten gespannt werden. Das Besondere: Die Spannhöhe lässt sich ohne zusätzliche Unterlagen stufenlos an unterschiedliche Werkstückhöhen anpassen.
Der Hersteller HEINRICH KIPP WERK beschreibt die Spannpratzen so
Werkstoff Stahl
Ausführung geschmiedet und vergütet, lackiert
Schraubenteile in Festigkeitsklasse 8.8
überbrückt schnell verschiedene Spannhöhen ohne zusätzliche Unterlage
benötigt wenig Platz auf dem Maschinentisch
besonders geeignet zum Aufspannen von Schnitt- und Stanzwerkzeugen
Damit sind Spannpratzen stufenlos verstellbar klare Problemlöser für enge Platzverhältnisse, häufig wechselnde Werkstückhöhen und hochbelastete Spannaufgaben.
Werkstoff und Ausführung – ausgelegt für höchste Belastung
Die Spannpratzen stufenlos verstellbar K1954.030 sind konsequent für den industriellen Dauerbetrieb konstruiert.
Laut Produktdatenblatt und Herstellerangaben gilt
Werkstoff Grundkörper
Stahl, geschmiedet und vergütet
Ausführung
lackierte Oberfläche für robuste, unempfindliche Nutzung
Schraubenteile
Festigkeitsklasse 8.8
Diese Kombination bringt für Ihre Fertigung
hohe Festigkeit und Zähigkeit für wiederholte Spannzyklen
sichere Kraftübertragung auch bei hoher Spannkraft
korrosionsärmere, praxisgerechte Oberflächen im Maschineninnenraum
gute Erkennbarkeit und Handhabung im Spannmittelregal
Kurz gesagt: Diese Spannpratzen sind klassische „Arbeitstiere“ für Schnitt-, Stanz- und Zerspanungswerkzeuge.
Formen A und B – zwei Varianten, ein System
Die stufenlos verstellbaren Spannpratzen gibt es als zwei klar abgegrenzte Varianten
Form A – ohne T-Nuten-Schraube
Spannpratze als eigenständiges Spannelement
ideal, wenn T-Nuten-Schrauben bereits vorhanden oder kundenspezifisch standardisiert sind
Form B – mit T-Nuten-Schraube, Mutter und Scheibe
komplette Spanneinheit aus einer Hand
inklusive T-Nuten-Schraube, Mutter und Scheibe
besonders praktisch für definierte Spannsets je Maschine oder Vorrichtung
Beide Formen teilen sich das gleiche Funktionsprinzip und die gleiche Materialqualität. Form B eignet sich ideal für standardisierte Spannmittelsets; Form A, wenn Schrauben bereits als eigener Standard im Unternehmen geführt werden.
Funktionsprinzip – stufenlos verstellbare Spannhöhe
Die stufenlose Spannpratze arbeitet nach einem einfachen, robusten Mechanismus:
Die T-Nuten-Schraube wird in der T-Nut des Maschinentisches oder der Aufspannplatte positioniert.
Die Spannpratze wird aufgesetzt und über die Schraube mit Scheibe und Mutter vorgespannt.
Die besondere Geometrie ermöglicht, unterschiedliche Spannhöhen direkt über die Spannpratze abzudecken – ohne zusätzliche Unterlagen oder Zwischenstücke.
Die Kraft wird direkt vom Spannhebel über die Schraubverbindung in den Maschinentisch eingeleitet.
Der große Vorteil:
verschiedene Werkstückhöhen können mit einer Spannpratzen Baugröße abgedeckt werden
Unterlagen, Behelfsstücke und Eigenbau Klötze entfallen
der benötigte Platz auf dem Maschinentisch ist gering
Damit wird die Spannpratze zum flexiblen Baustein in Spannkonzepten mit häufig wechselnden Werkstücken und Werkzeugen.
Typische Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau
Der Hersteller nennt als Haupteinsatzgebiet das Aufspannen von Schnitt- und Stanzwerkzeugen. In der Praxis ist der Einsatz aber deutlich breiter:
Schnitt- und Stanzwerkzeuge
Aufspannung von Ober- und Unterwerkzeugen auf Pressentischen
Sicheres Fixieren von Werkzeugplatten mit modernen, oft kompakten Werkzeugaufbauten
Schnelles Überbrücken variierender Werkzeughöhen beim Werkzeugwechsel
Werkzeug- und Formenbau
Spannen von Formplatten, Einsätzen und Aufspannplatten
flexible Spannhöhen bei Vorbearbeitung und Endbearbeitung
ideal, wenn Konturen oder Anschlüsse keine großen Spannmittel zulassen
Vorrichtungsbau und Zerspanung
Spannen von Vorrichtungsplatten und Aufspannfeldern auf Fräsmaschinen
variable Spannhöhen bei Kleinserien und häufig wechselnden Werkstücken
Reduktion der Unterlagenteile im Spannmittelbestand
Pressen- und Umformtechnik
Werkzeugaufspannung auf Exzenter- oder Hydraulikpressen
schnelle Anpassung der Spannhöhe bei Werkzeugwechseln
definierte, hohe Spannkräfte, abgestimmt auf Werkzeuggewichte und Prozesskräfte
Überall dort, wo heute noch mit „irgendwelchen Unterlagen“ gearbeitet wird, bringen stufenlos verstellbare Spannpratzen Ordnung und Prozesssicherheit in die Spanntechnik.
Vorteile für Konstruktion, Fertigung und Einkauf
Für Konstrukteure
klar definierte Spannpratzen Geometrie K1954 mit vollständigen Maßtabellen und CAD Daten
einfach in Spannplänen und Vorrichtungszeichnungen zu verwenden
eindeutiger Bezug zu T Nuten nach DIN 650 und gängigen T Nuten Schrauben
Reduktion von Sonderspannmitteln durch Einsatz eines Standard Bauteils
Spannpratzen stufenlos verstellbar werden so zu einem festen Maschinenelement im Spanntechnik Baukasten.
Für Fertigung, Rüster und Instandhaltung
schnelles Überbrücken unterschiedlicher Spannhöhen ohne Unterlagen
wenig Platzbedarf auf dem Maschinentisch – mehr Freiraum für Werkstücke und Werkzeuge
robuste Ausführung für den rauen Schichtbetrieb
einfaches, gut verständliches Spannprinzip – kein Schulungsaufwand notwendig
Rüster müssen nicht mehr nach passenden Unterlagen suchen oder improvisieren, sondern greifen auf definierte Spannpratzen Größen zurück.
Für technischen Einkauf, Disposition und Betriebsleitung
Standardisierung auf wenige Spannpratzen Größen und Formen (A und B)
klare Artikelstruktur, einfaches C-Teile-Management
leistungsfähiges Spannmittel mit nachvollziehbarem Mehrwert für Rüstzeit und Prozesssicherheit
Markenqualität mit definierter Spannkraft (bis knapp 60 kN je nach Größe)
Genau hier setzt Normteile Leinigen als Einkaufsoptimierer im Maschinen- und Anlagenbau an.
Spannpratzen stufenlos verstellbar bei Normteile Leinigen – Struktur statt Stückwerk
In vielen Fertigungen sieht die Realität so aus
Spannpratzen, Spanneisen, improvisierte Unterlagen und Eigenbau Teile nebeneinander
keine klaren Standards, welche Spannmittel für welche Maschinen vorgesehen sind
hoher Such- und Abstimmungsaufwand beim Rüsten
Normteile Leinigen macht aus Spannpratzen stufenlos verstellbar einen strukturierten Baustein in Ihrem Spanntechnik Konzept
Definition eines Kernprogramms stufenlos verstellbarer Spannpratzen (Form A und B) passend zu Ihren T Nut Breiten und Maschinengruppen
Zuordnung zu Pressen, Fräsmaschinen, Bohrwerken und Vorrichtungsarbeitsplätzen
Hinterlegung mit kundenspezifischen Artikelnummern, Kurztexten und ggf. Zeichnungsnummern im ERP
Aufbau kompletter Spannsets aus Spannpratzen, T Nuten Schrauben, Nutensteinen, Höhenblöcken und Stützverlängerungen
So entsteht aus einem C Teil ein geplanter, auditierbarer Bestandteil Ihrer Spannstrategie.
Strukturvorteile im Wareneingang, Lager und an der Maschine
Wareneingang
Lieferung projektbezogen kommissionierter Spannpratzen Sets statt unsortierten Kartons
Etiketten mit Ihrer Artikelnummer, Maschinengruppe, Projekt- oder Kostenstelle
klare Weiterleitung an Lager oder direkt an Maschine und Vorrichtungsbau
Lager und Disposition
definierte Artikelstämme je Form (A/B), Größe und T Nut Bezug
transparente Bestände, eindeutige Nachbestellpunkte
einfache Auswertung von Verbräuchen und Kosten je Maschinengruppe
Fertigung und Rüsten
Rüster greifen auf klar definierte Spannpratzen Sets je Maschine zurück
Spannpläne referenzieren exakt die Spannpratzen, die im Lager hinterlegt sind
weniger Improvisation, geringere Fehlerquote, höhere Anlagenverfügbarkeit
Das ist Einkaufsoptimierung und Prozessklarheit im Sinne der Leinigen DNA – mit Spanntechnik, die nicht zufällig gewachsen ist, sondern bewusst gestaltet.
Anwendungsbeispiele aus der Praxis
Pressenpark mit standardisierten Spannpratzen
Ein Stanzbetrieb rüstet seinen Pressenpark auf stufenlos verstellbare Spannpratzen (Form B) um. Pro Pressengröße wird ein definierter Spannpratzen Satz hinterlegt. Werkzeugwechsel werden schneller, weil Spannmittel und Spannpunkte standardisiert sind.Werkzeugbau mit variablen Formhöhen
Im Werkzeugbau variieren die Aufbauten von Formplatten und Einsätzen häufig. Statt jedes Mal neue Unterlagen zu improvisieren, nutzt die Fertigung Spannpratzen stufenlos verstellbar in zwei Baugrößen, kombiniert mit wenigen Höhenblöcken. Spannpläne definieren nur noch Spannpunkte – die Spannhöhe deckt die Pratze selbst ab.Vorrichtungsbau auf Bearbeitungszentren
Vorrichtungsplatten werden auf mehreren Bearbeitungszentren eingesetzt. Stufenlos verstellbare Spannpratzen Form A werden als Standard Spannmittel definiert; T Nuten Schrauben sind bereits im Unternehmen standardisiert. Normteile Leinigen hinterlegt die Kombination im ERP und liefert projektbezogene Spannsets.Umstieg von improvisierten Unterlagen auf Normteile
In einer gewachsenen Fertigung werden Unterlegeisen, Eigenbau Stufenplatten und spontane Lösungen Schritt für Schritt durch Spannpratzen stufenlos verstellbar ersetzt. Das Ergebnis: weniger Teilevielfalt, klare Spannmittel Logik, bessere Rüstzeiten und nachvollziehbare Spannaufbauten.
Klare Handlungsempfehlung
Wenn bei Ihnen heute noch mit Unterlagen, Eigenbau Klötzen und „irgendwie passenden“ Spannmitteln gearbeitet wird, sind Spannpratzen stufenlos verstellbar der logische nächste Schritt zu mehr Struktur in der Spanntechnik.
Empfehlung aus Sicht Normteile Leinigen
analysieren Sie Ihre Pressen, Fräsmaschinen und Vorrichtungsarbeitsplätze hinsichtlich Spannhöhen und T Nuten
definieren Sie ein schlankes Standardprogramm stufenlos verstellbarer Spannpratzen (Form A und B)
ordnen Sie dieses Programm klaren Maschinengruppen und Werkzeugfamilien zu
hinterlegen Sie Spannpratzen, T Nuten Schrauben und Zubehör mit eindeutigen Artikelnummern im ERP
bündeln Sie die Beschaffung zusammen mit weiteren Spannelementen, Normteilen, Maschinenelementen, Befestigungs- und Antriebstechnik über Normteile Leinigen
So wird aus einem scheinbar einfachen Spannmittel ein tatsächlicher Hebel für Rüstzeitreduzierung, Prozessklarheit und Einkaufsoptimierung. Es gibt bei Normteile Leinigen keine Mindestbestellwerte und Sie können alle Marken, die wir vertreiben, in einer Bestellung zusammenfassen.
Häufig gestellte Fragen zu Spannpratzen stufenlos verstellbar
Wofür werden Spannpratzen stufenlos verstellbar eingesetzt?
Spannpratzen stufenlos verstellbar werden zum Spannen von Werkstücken, Schnitt- und Stanzwerkzeugen sowie Vorrichtungen auf T Nut Tischen und Aufspannplatten verwendet. Sie überbrücken verschiedene Spannhöhen ohne zusätzliche Unterlagen und benötigen wenig Platz auf dem Maschinentisch.Aus welchem Werkstoff bestehen stufenlos verstellbare Spannpratzen?
Die Spannpratzen bestehen aus Stahl, der geschmiedet und vergütet wird. Die Oberfläche ist lackiert, die Schraubenteile sind in Festigkeitsklasse 8.8 ausgeführt. Diese Kombination sorgt für hohe Festigkeit, Zähigkeit und eine robuste, werkstatttaugliche Oberfläche.Was ist der Unterschied zwischen Form A und Form B bei Spannpratzen stufenlos verstellbar?
Form A wird ohne T Nuten Schraube geliefert und eignet sich, wenn Schrauben im Unternehmen bereits standardisiert sind. Form B wird als komplette Spanneinheit mit T Nuten Schraube, Mutter und Scheibe geliefert und ist ideal für definierte Spannmittelsets je Maschine oder Vorrichtung.Für welche Anwendungen sind Spannpratzen stufenlos verstellbar besonders geeignet?
Sie sind laut Hersteller besonders geeignet zum Aufspannen von Schnitt- und Stanzwerkzeugen, werden aber ebenso im Werkzeug- und Formenbau, im Vorrichtungsbau sowie in der Zerspanung genutzt, wenn unterschiedliche Spannhöhen mit einem kompakten Spannmittel abgedeckt werden sollen.Wie helfen Spannpratzen stufenlos verstellbar, Rüstzeiten zu reduzieren?
Da unterschiedliche Spannhöhen ohne Unterlagen überbrückt werden, entfallen das Suchen und Stapeln von Zwischenstücken. Mit einem standardisierten Satz stufenlos verstellbarer Spannpratzen können viele Spannfälle abgedeckt werden, was Spannaufbauten vereinfacht und Rüstzeiten deutlich reduziert.Welche Spannkräfte lassen sich mit Spannpratzen stufenlos verstellbar realisieren?
Je nach Baugröße der Spannpratze liegen die maximalen Spannkräfte im Bereich von rund 20 bis knapp 60 kN. Damit decken die Spannpratzen ein breites Spektrum von kleineren Werkzeugen bis zu schweren Schnitt- und Stanzwerkzeugen ab.Können Spannpratzen stufenlos verstellbar mit anderen Spannelementen kombiniert werden?
Ja, sie lassen sich sehr gut mit T Nuten Schrauben, Nutensteinen, Höhenblöcken, Stützverlängerungen, Auflageelementen und weiteren Spanneisen kombinieren. So entstehen modulare Spannfelder, in denen die Spannpratze die Spannhöhe und Spannkraft liefert, während andere Elemente für Auflage und Positionierung sorgen.Wie integriert Normteile Leinigen Spannpratzen stufenlos verstellbar in ein strukturiertes C Teile Management?
Normteile Leinigen definiert gemeinsam mit dem Kunden ein Standardprogramm stufenlos verstellbarer Spannpratzen, ordnet dieses Maschinengruppen und Werkzeugfamilien zu und hinterlegt alle Varianten mit kundenspezifischen Artikelnummern im ERP. Die Spannpratzen werden projektbezogen kommissioniert und etikettiert zusammen mit weiteren Spannelementen und Normteilen geliefert – ohne Mindestbestellwert und mit der Möglichkeit, alle Marken in einer Bestellung zu bündeln.
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