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Spannpratze stufenlos verstellbar 50 mm, Nutbreite 12 mm, Form B aus Stahl

Produktinformationen "Spannpratze stufenlos verstellbar 50 mm, Nutbreite 12 mm, Form B aus Stahl"

Spanpratze stufenlos verstellbar 50 mm, Nutbreite 12 mm, Form B aus Stahl

Spannpratzen stufenlos verstellbar K1954.030 sind die „Schnellwechsler“ in der Werkstückspanntechnik. Wo klassische Spannpratzen, Spanneisen und improvisierte Unterlagen an ihre Grenzen kommen, sorgen sie mit stufenlos einstellbarer Spannhöhe und kompaktem Aufbau für Prozessklarheit. Bei Normteile Leinigen sind diese Spannpratzen kein Einzelartikel im Katalog, sondern bewusst geführte Maschinenelemente im Spanntechnik Baukasten. Wir liefern Struktur, nicht nur Teile – vom Spannplan über den Wareneingang bis zur fertigen Maschine.

Was sind Spannpratzen stufenlos verstellbar?

Spannpratzen stufenlos verstellbar sind Spanneinheiten, mit denen Werkstücke, Schnitt- und Stanzwerkzeuge sowie Vorrichtungen direkt auf T Nut Tischen und Aufspannplatten gespannt werden. Das Besondere: Die Spannhöhe lässt sich ohne zusätzliche Unterlagen stufenlos an unterschiedliche Werkstückhöhen anpassen.

Der Hersteller HEINRICH KIPP WERK beschreibt die Spannpratzen so

  • Werkstoff Stahl

  • Ausführung geschmiedet und vergütet, lackiert

  • Schraubenteile in Festigkeitsklasse 8.8

  • überbrückt schnell verschiedene Spannhöhen ohne zusätzliche Unterlage

  • benötigt wenig Platz auf dem Maschinentisch

  • besonders geeignet zum Aufspannen von Schnitt- und Stanzwerkzeugen

Damit sind Spannpratzen stufenlos verstellbar klare Problemlöser für enge Platzverhältnisse, häufig wechselnde Werkstückhöhen und hochbelastete Spannaufgaben.

Werkstoff und Ausführung – ausgelegt für höchste Belastung

Die Spannpratzen stufenlos verstellbar K1954.030 sind konsequent für den industriellen Dauerbetrieb konstruiert.

Laut Produktdatenblatt und Herstellerangaben gilt

  • Werkstoff Grundkörper

    • Stahl, geschmiedet und vergütet

  • Ausführung

    • lackierte Oberfläche für robuste, unempfindliche Nutzung

  • Schraubenteile

    • Festigkeitsklasse 8.8

Diese Kombination bringt für Ihre Fertigung

  • hohe Festigkeit und Zähigkeit für wiederholte Spannzyklen

  • sichere Kraftübertragung auch bei hoher Spannkraft

  • korrosionsärmere, praxisgerechte Oberflächen im Maschineninnenraum

  • gute Erkennbarkeit und Handhabung im Spannmittelregal

Kurz gesagt: Diese Spannpratzen sind klassische „Arbeitstiere“ für Schnitt-, Stanz- und Zerspanungswerkzeuge.

Formen A und B – zwei Varianten, ein System

Die stufenlos verstellbaren Spannpratzen gibt es als zwei klar abgegrenzte Varianten

  • Form A – ohne T-Nuten-Schraube

    • Spannpratze als eigenständiges Spannelement

    • ideal, wenn T-Nuten-Schrauben bereits vorhanden oder kundenspezifisch standardisiert sind

  • Form B – mit T-Nuten-Schraube, Mutter und Scheibe

    • komplette Spanneinheit aus einer Hand

    • inklusive T-Nuten-Schraube, Mutter und Scheibe

    • besonders praktisch für definierte Spannsets je Maschine oder Vorrichtung

Beide Formen teilen sich das gleiche Funktionsprinzip und die gleiche Materialqualität. Form B eignet sich ideal für standardisierte Spannmittelsets; Form A, wenn Schrauben bereits als eigener Standard im Unternehmen geführt werden.

Funktionsprinzip – stufenlos verstellbare Spannhöhe

Die stufenlose Spannpratze arbeitet nach einem einfachen, robusten Mechanismus:

  1. Die T-Nuten-Schraube wird in der T-Nut des Maschinentisches oder der Aufspannplatte positioniert.

  2. Die Spannpratze wird aufgesetzt und über die Schraube mit Scheibe und Mutter vorgespannt.

  3. Die besondere Geometrie ermöglicht, unterschiedliche Spannhöhen direkt über die Spannpratze abzudecken – ohne zusätzliche Unterlagen oder Zwischenstücke.

  4. Die Kraft wird direkt vom Spannhebel über die Schraubverbindung in den Maschinentisch eingeleitet.

Der große Vorteil:

  • verschiedene Werkstückhöhen können mit einer Spannpratzen Baugröße abgedeckt werden

  • Unterlagen, Behelfsstücke und Eigenbau Klötze entfallen

  • der benötigte Platz auf dem Maschinentisch ist gering

Damit wird die Spannpratze zum flexiblen Baustein in Spannkonzepten mit häufig wechselnden Werkstücken und Werkzeugen.

Typische Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau

Der Hersteller nennt als Haupteinsatzgebiet das Aufspannen von Schnitt- und Stanzwerkzeugen. In der Praxis ist der Einsatz aber deutlich breiter:

  1. Schnitt- und Stanzwerkzeuge

    • Aufspannung von Ober- und Unterwerkzeugen auf Pressentischen

    • Sicheres Fixieren von Werkzeugplatten mit modernen, oft kompakten Werkzeugaufbauten

    • Schnelles Überbrücken variierender Werkzeughöhen beim Werkzeugwechsel

  2. Werkzeug- und Formenbau

    • Spannen von Formplatten, Einsätzen und Aufspannplatten

    • flexible Spannhöhen bei Vorbearbeitung und Endbearbeitung

    • ideal, wenn Konturen oder Anschlüsse keine großen Spannmittel zulassen

  3. Vorrichtungsbau und Zerspanung

    • Spannen von Vorrichtungsplatten und Aufspannfeldern auf Fräsmaschinen

    • variable Spannhöhen bei Kleinserien und häufig wechselnden Werkstücken

    • Reduktion der Unterlagenteile im Spannmittelbestand

  4. Pressen- und Umformtechnik

    • Werkzeugaufspannung auf Exzenter- oder Hydraulikpressen

    • schnelle Anpassung der Spannhöhe bei Werkzeugwechseln

    • definierte, hohe Spannkräfte, abgestimmt auf Werkzeuggewichte und Prozesskräfte

Überall dort, wo heute noch mit „irgendwelchen Unterlagen“ gearbeitet wird, bringen stufenlos verstellbare Spannpratzen Ordnung und Prozesssicherheit in die Spanntechnik.

Vorteile für Konstruktion, Fertigung und Einkauf

Für Konstrukteure

  • klar definierte Spannpratzen Geometrie K1954 mit vollständigen Maßtabellen und CAD Daten

  • einfach in Spannplänen und Vorrichtungszeichnungen zu verwenden

  • eindeutiger Bezug zu T Nuten nach DIN 650 und gängigen T Nuten Schrauben

  • Reduktion von Sonderspannmitteln durch Einsatz eines Standard Bauteils

Spannpratzen stufenlos verstellbar werden so zu einem festen Maschinenelement im Spanntechnik Baukasten.

Für Fertigung, Rüster und Instandhaltung

  • schnelles Überbrücken unterschiedlicher Spannhöhen ohne Unterlagen

  • wenig Platzbedarf auf dem Maschinentisch – mehr Freiraum für Werkstücke und Werkzeuge

  • robuste Ausführung für den rauen Schichtbetrieb

  • einfaches, gut verständliches Spannprinzip – kein Schulungsaufwand notwendig

Rüster müssen nicht mehr nach passenden Unterlagen suchen oder improvisieren, sondern greifen auf definierte Spannpratzen Größen zurück.

Für technischen Einkauf, Disposition und Betriebsleitung

  • Standardisierung auf wenige Spannpratzen Größen und Formen (A und B)

  • klare Artikelstruktur, einfaches C-Teile-Management

  • leistungsfähiges Spannmittel mit nachvollziehbarem Mehrwert für Rüstzeit und Prozesssicherheit

  • Markenqualität mit definierter Spannkraft (bis knapp 60 kN je nach Größe)

Genau hier setzt Normteile Leinigen als Einkaufsoptimierer im Maschinen- und Anlagenbau an.

Spannpratzen stufenlos verstellbar bei Normteile Leinigen – Struktur statt Stückwerk

In vielen Fertigungen sieht die Realität so aus

  • Spannpratzen, Spanneisen, improvisierte Unterlagen und Eigenbau Teile nebeneinander

  • keine klaren Standards, welche Spannmittel für welche Maschinen vorgesehen sind

  • hoher Such- und Abstimmungsaufwand beim Rüsten

Normteile Leinigen macht aus Spannpratzen stufenlos verstellbar einen strukturierten Baustein in Ihrem Spanntechnik Konzept

  • Definition eines Kernprogramms stufenlos verstellbarer Spannpratzen (Form A und B) passend zu Ihren T Nut Breiten und Maschinengruppen

  • Zuordnung zu Pressen, Fräsmaschinen, Bohrwerken und Vorrichtungsarbeitsplätzen

  • Hinterlegung mit kundenspezifischen Artikelnummern, Kurztexten und ggf. Zeichnungsnummern im ERP

  • Aufbau kompletter Spannsets aus Spannpratzen, T Nuten Schrauben, Nutensteinen, Höhenblöcken und Stützverlängerungen

So entsteht aus einem C Teil ein geplanter, auditierbarer Bestandteil Ihrer Spannstrategie.

Strukturvorteile im Wareneingang, Lager und an der Maschine

Wareneingang

  • Lieferung projektbezogen kommissionierter Spannpratzen Sets statt unsortierten Kartons

  • Etiketten mit Ihrer Artikelnummer, Maschinengruppe, Projekt- oder Kostenstelle

  • klare Weiterleitung an Lager oder direkt an Maschine und Vorrichtungsbau

Lager und Disposition

  • definierte Artikelstämme je Form (A/B), Größe und T Nut Bezug

  • transparente Bestände, eindeutige Nachbestellpunkte

  • einfache Auswertung von Verbräuchen und Kosten je Maschinengruppe

Fertigung und Rüsten

  • Rüster greifen auf klar definierte Spannpratzen Sets je Maschine zurück

  • Spannpläne referenzieren exakt die Spannpratzen, die im Lager hinterlegt sind

  • weniger Improvisation, geringere Fehlerquote, höhere Anlagenverfügbarkeit

Das ist Einkaufsoptimierung und Prozessklarheit im Sinne der Leinigen DNA – mit Spanntechnik, die nicht zufällig gewachsen ist, sondern bewusst gestaltet.

Anwendungsbeispiele aus der Praxis

  1. Pressenpark mit standardisierten Spannpratzen
    Ein Stanzbetrieb rüstet seinen Pressenpark auf stufenlos verstellbare Spannpratzen (Form B) um. Pro Pressengröße wird ein definierter Spannpratzen Satz hinterlegt. Werkzeugwechsel werden schneller, weil Spannmittel und Spannpunkte standardisiert sind.

  2. Werkzeugbau mit variablen Formhöhen
    Im Werkzeugbau variieren die Aufbauten von Formplatten und Einsätzen häufig. Statt jedes Mal neue Unterlagen zu improvisieren, nutzt die Fertigung Spannpratzen stufenlos verstellbar in zwei Baugrößen, kombiniert mit wenigen Höhenblöcken. Spannpläne definieren nur noch Spannpunkte – die Spannhöhe deckt die Pratze selbst ab.

  3. Vorrichtungsbau auf Bearbeitungszentren
    Vorrichtungsplatten werden auf mehreren Bearbeitungszentren eingesetzt. Stufenlos verstellbare Spannpratzen Form A werden als Standard Spannmittel definiert; T Nuten Schrauben sind bereits im Unternehmen standardisiert. Normteile Leinigen hinterlegt die Kombination im ERP und liefert projektbezogene Spannsets.

  4. Umstieg von improvisierten Unterlagen auf Normteile
    In einer gewachsenen Fertigung werden Unterlegeisen, Eigenbau Stufenplatten und spontane Lösungen Schritt für Schritt durch Spannpratzen stufenlos verstellbar ersetzt. Das Ergebnis: weniger Teilevielfalt, klare Spannmittel Logik, bessere Rüstzeiten und nachvollziehbare Spannaufbauten.

Klare Handlungsempfehlung

Wenn bei Ihnen heute noch mit Unterlagen, Eigenbau Klötzen und „irgendwie passenden“ Spannmitteln gearbeitet wird, sind Spannpratzen stufenlos verstellbar der logische nächste Schritt zu mehr Struktur in der Spanntechnik.

Empfehlung aus Sicht Normteile Leinigen

  • analysieren Sie Ihre Pressen, Fräsmaschinen und Vorrichtungsarbeitsplätze hinsichtlich Spannhöhen und T Nuten

  • definieren Sie ein schlankes Standardprogramm stufenlos verstellbarer Spannpratzen (Form A und B)

  • ordnen Sie dieses Programm klaren Maschinengruppen und Werkzeugfamilien zu

  • hinterlegen Sie Spannpratzen, T Nuten Schrauben und Zubehör mit eindeutigen Artikelnummern im ERP

  • bündeln Sie die Beschaffung zusammen mit weiteren Spannelementen, Normteilen, Maschinenelementen, Befestigungs- und Antriebstechnik über Normteile Leinigen

So wird aus einem scheinbar einfachen Spannmittel ein tatsächlicher Hebel für Rüstzeitreduzierung, Prozessklarheit und Einkaufsoptimierung. Es gibt bei Normteile Leinigen keine Mindestbestellwerte und Sie können alle Marken, die wir vertreiben, in einer Bestellung zusammenfassen.

Häufig gestellte Fragen zu Spannpratzen stufenlos verstellbar

  1. Wofür werden Spannpratzen stufenlos verstellbar eingesetzt?
    Spannpratzen stufenlos verstellbar werden zum Spannen von Werkstücken, Schnitt- und Stanzwerkzeugen sowie Vorrichtungen auf T Nut Tischen und Aufspannplatten verwendet. Sie überbrücken verschiedene Spannhöhen ohne zusätzliche Unterlagen und benötigen wenig Platz auf dem Maschinentisch.

  2. Aus welchem Werkstoff bestehen stufenlos verstellbare Spannpratzen?
    Die Spannpratzen bestehen aus Stahl, der geschmiedet und vergütet wird. Die Oberfläche ist lackiert, die Schraubenteile sind in Festigkeitsklasse 8.8 ausgeführt. Diese Kombination sorgt für hohe Festigkeit, Zähigkeit und eine robuste, werkstatttaugliche Oberfläche.

  3. Was ist der Unterschied zwischen Form A und Form B bei Spannpratzen stufenlos verstellbar?
    Form A wird ohne T Nuten Schraube geliefert und eignet sich, wenn Schrauben im Unternehmen bereits standardisiert sind. Form B wird als komplette Spanneinheit mit T Nuten Schraube, Mutter und Scheibe geliefert und ist ideal für definierte Spannmittelsets je Maschine oder Vorrichtung.

  4. Für welche Anwendungen sind Spannpratzen stufenlos verstellbar besonders geeignet?
    Sie sind laut Hersteller besonders geeignet zum Aufspannen von Schnitt- und Stanzwerkzeugen, werden aber ebenso im Werkzeug- und Formenbau, im Vorrichtungsbau sowie in der Zerspanung genutzt, wenn unterschiedliche Spannhöhen mit einem kompakten Spannmittel abgedeckt werden sollen.

  5. Wie helfen Spannpratzen stufenlos verstellbar, Rüstzeiten zu reduzieren?
    Da unterschiedliche Spannhöhen ohne Unterlagen überbrückt werden, entfallen das Suchen und Stapeln von Zwischenstücken. Mit einem standardisierten Satz stufenlos verstellbarer Spannpratzen können viele Spannfälle abgedeckt werden, was Spannaufbauten vereinfacht und Rüstzeiten deutlich reduziert.

  6. Welche Spannkräfte lassen sich mit Spannpratzen stufenlos verstellbar realisieren?
    Je nach Baugröße der Spannpratze liegen die maximalen Spannkräfte im Bereich von rund 20 bis knapp 60 kN. Damit decken die Spannpratzen ein breites Spektrum von kleineren Werkzeugen bis zu schweren Schnitt- und Stanzwerkzeugen ab.

  7. Können Spannpratzen stufenlos verstellbar mit anderen Spannelementen kombiniert werden?
    Ja, sie lassen sich sehr gut mit T Nuten Schrauben, Nutensteinen, Höhenblöcken, Stützverlängerungen, Auflageelementen und weiteren Spanneisen kombinieren. So entstehen modulare Spannfelder, in denen die Spannpratze die Spannhöhe und Spannkraft liefert, während andere Elemente für Auflage und Positionierung sorgen.

  8. Wie integriert Normteile Leinigen Spannpratzen stufenlos verstellbar in ein strukturiertes C Teile Management?
    Normteile Leinigen definiert gemeinsam mit dem Kunden ein Standardprogramm stufenlos verstellbarer Spannpratzen, ordnet dieses Maschinengruppen und Werkzeugfamilien zu und hinterlegt alle Varianten mit kundenspezifischen Artikelnummern im ERP. Die Spannpratzen werden projektbezogen kommissioniert und etikettiert zusammen mit weiteren Spannelementen und Normteilen geliefert – ohne Mindestbestellwert und mit der Möglichkeit, alle Marken in einer Bestellung zu bündeln.

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