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Stellfuß Ø 30 mm mit Gewindestift M8 x 20 mm, Ausführung ohne Bohrung

Produktinformationen "Stellfuß Ø 30 mm mit Gewindestift M8 x 20 mm, Ausführung ohne Bohrung"

Stellfüße Ø 30 mm, Gewinde M8 x 20 mm aus Stahl mit und ohne Bohrung von Kipp bei Normteile Leinigen

Im Maschinen- und Anlagenbau ist eine stabile, exakt nivellierte Aufstellung von Maschinen und Geräten entscheidend für Prozesssicherheit, Genauigkeit und Lebensdauer. Stellfüße von Kipp sind dafür ein bewährtes Standard-Maschinenelement: Sie gleichen Bodenunebenheiten aus, stabilisieren Anlagen und ermöglichen eine saubere Ausrichtung – vom Einzelaggregat bis zur kompletten Fertigungslinie. Über Normteile Leinigen beziehen Sie diese Stellfüße nicht als anonyme Kleinteile, sondern eingebunden in ein strukturiertes Normteile- und C-Teile-Konzept, das Einkauf, Wareneingang und Montage deutlich entlastet.

Die hier beschriebenen Stellfüße von KIPP K0678.03008X020 bestehen aus einem Fußteller Ø 30 mm und einer Gewindespindel M8 x 20 mm aus Stahl. Teller und Spindel sind verzinkt und für den industriellen Alltag im Maschinenbau, Apparatebau, in Logistik und Montage ausgelegt. Es stehen Varianten ohne Bohrung sowie mit Bohrung im Teller zur Verfügung, je nachdem ob der Stellfuß frei aufgestellt oder zusätzlich am Boden fixiert werden soll. Die Gewindespindel ist drehbar mit dem Fußteller verpresst, sodass sich die Höhe komfortabel einstellen lässt, ohne dass sich der Teller mitdreht. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

Technische Merkmale der Stellfüße aus Stahl

Die Stellfüße mit der Kipp Produkt-ID agid.14645 sind als robuste, wirtschaftliche Maschinenelemente konzipiert. Typische Merkmale sind:

  • Werkstoff Fußteller: Stahl
  • Werkstoff Gewindespindel: Stahl
  • Ausführung: Fußteller und Gewindespindel verzinkt zum Schutz vor Korrosion
  • Gewindespindel drehbar mit dem Fußteller verpresst – kein Mitdrehen des Tellers bei der Höhenverstellung
  • Formen:
    • Stellfüße ohne Bohrung – freistehend auf dem Boden
    • Stellfüße mit Bohrung – zusätzlich am Boden verschraubbar
  • Auslegung für typische Anwendungsbereiche Maschinenbau, Apparatebau, Logistik und Montage
  • geeignet zum Ausgleich von Bodenunebenheiten und zum Nivellieren von Anlagen

Je nach Abmessung stehen unterschiedliche Tellerdurchmesser, Gewindegrößen und Spindellängen zur Verfügung, sodass vom kompakten Arbeitsplatzgerät bis zur mittelgroßen Maschine eine passende Lösung gefunden werden kann. Die Normgeometrien orientieren sich an gängigen Stell- und Maschinenfüßen aus dem Maschinenbau. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Funktion und Aufbau von Stellfüßen

Stellfüße übernehmen mehrere Aufgaben gleichzeitig: Sie tragen die Maschine, gleichen Unebenheiten des Bodens aus und ermöglichen eine definierte Nivellierung. Der Fußteller sorgt für die Flächenauflage, die Gewindespindel stellt die Höhe ein. Durch die drehbar verpresste Spindel kann der Monteur die Höhe über die Spindel verdrehen, während der Teller plan auf dem Boden aufliegt.

Je nach Bauform werden Stellfüße frei aufgestellt oder zusätzlich am Boden verschraubt:

  • ohne Bohrung: schneller Einsatz, flexibel umstellbar, ideal bei Maschinen, die gelegentlich versetzt werden.
  • mit Bohrung: zusätzliche Befestigung mit Schraube oder Anker möglich, wenn Maschinen gegen Verschieben gesichert werden müssen, zum Beispiel bei dynamischen Belastungen oder auf glatten Böden.

In vielen Anwendungen werden mehrere Stellfüße unter einem Maschinengestell verteilt, um eine genaue Ausrichtung in der Höhe zu erreichen und Lasten gleichmäßig auf den Boden zu übertragen. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Anwendungsbereiche im Maschinen- und Anlagenbau

Maschinenbau und Apparatebau

Im klassischen Maschinenbau werden Stellfüße unter Gestellen, Rahmen und Maschinenbetten eingesetzt. Sie ermöglichen das Nivellieren von Bearbeitungsmaschinen, Prüfständen, Förderanlagen oder Montagelinien. Durch die einfache Höhenverstellung per Gewindespindel kann das Service- oder Montageteam Maschinen vor Ort exakt in Waage bringen.

Logistik, Fördertechnik und Montage

In der Logistik und Montage stabilisieren Stellfüße Förderstrecken, Montagebänder und Arbeitsplätze. Ungenaue oder unebene Böden – etwa in älteren Hallen – lassen sich mit geeigneten Stellfüßen ausgleichen, ohne zusätzliche Unterlagen oder aufwändige Unterkonstruktionen. So bleiben Anlagenmodule flexibel, können nachträglich versetzt oder verlängert werden und bleiben dennoch stabil.

Arbeitsplatz- und Gestellbau

Arbeitstische, Montageplätze, Prüfarbeitsplätze und Gestelle für Messgeräte werden mit Stellfüßen ausgerüstet, um eine ergonomische Arbeitshöhe und eine saubere Auflage zu erzielen. Gerade bei längeren Gestellreihen mit mehreren Stützpunkten ist die feine Höhenverstellung über die Gewindespindeln ein großer Vorteil gegenüber starren Füßen.

Einbindung in modulare Anlagenkonzepte

In modular aufgebauten Anlagen werden einzelne Module und Stationen oft mit Stellfüßen versehen. Das erleichtert den Aufbau beim Kunden, Anpassungen an Hallenboden und Ablauf sowie spätere Umbauten. Die Stellfüße tragen damit zu einer schnellen Inbetriebnahme und einer wirtschaftlichen Anpassung an unterschiedliche Standorte bei.

Stellfüße als Bestandteil eines strukturierten C-Teile-Konzepts

Über Normteile Leinigen beziehen Sie Stellfüße nicht isoliert, sondern als Teil eines abgestimmten Portfolios aus Normteilen, Maschinenelementen, Befestigungstechnik und Bedienteilen. Statt Stellfüße, Schrauben, Ankerplatten und weitere Komponenten über unterschiedliche Quellen zu beschaffen, bündeln Sie diese C-Teile bei einem Systempartner, der die Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau kennt.

Ihre Vorteile als B2B Entscheider:

  • Stellfüße, Maschinenelemente, Befestigungstechnik und Normteile aus einer Hand
  • Lieferantenbündelung und weniger Einzelbestellungen
  • klare Warengruppenstruktur für Stellfüße, Maschinenfüße und Gestellbaukomponenten
  • Unterstützung bei der Auswahl passender Größen, Formen und Materialvarianten

Stellfüße werden damit zu einem festen Baustein in Ihrer Normteile-Strategie, statt als einmalige Kleinposition unterzugehen.

Struktur im Wareneingang – Stellfüße sauber organisieren

Gerade bei Stellfüßen zeigt sich, wie wichtig klare Prozesse und saubere Kennzeichnung sind. Unterschiedliche Tellerdurchmesser, Gewindegrößen und Längen müssen im Wareneingang eindeutig zugeordnet und im Lager richtig abgelegt werden. Normteile Leinigen unterstützt Sie dabei, diese Vielfalt beherrschbar zu halten.

Auf Wunsch liefern wir:

  • Etiketten mit Ihrer eigenen Artikelnummer, Projekt- oder Anlagenkennzeichnung
  • klare Zuordnung aller Positionen auf Lieferschein und Rechnung nach Kostenstellen
  • Kommissionierung pro Maschine, Linie oder Arbeitsplatz
  • Sammelbestellungen für Stellfüße, Befestigungsmaterial, Nivellierkomponenten und weitere Normteile

Das reduziert Suchzeiten im Wareneingang, vermeidet Verwechslungen und sorgt dafür, dass Stellfüße dort ankommen, wo sie gebraucht werden – direkt an der Montage oder beim Vorrichtungsbau. Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile.

Nutzen für technische Einkäufer, Disponenten und Betriebsleitung

Vorteile für den technischen Einkäufer

  • definierte Stellfuß-Standardtypen (mit und ohne Bohrung) mit klaren Artikelnummern
  • Reduktion der Lieferantenanzahl für Gestell- und Aufstelltechnik
  • einheitliche Konditionen und ein Ansprechpartner für Normteile und Maschinenelemente

Vorteile für Disponenten und Montage

  • planbare Verfügbarkeit von Stellfüßen in den gängigen Größen
  • projektbezogene Kommissionierung für Maschinen, Linien und Arbeitsplätze
  • weniger "Suchen" nach passenden Füßen, da Struktur und Zuordnung klar sind

Vorteile für Geschäftsführung und Betriebsleitung

  • spürbare Reduktion der Prozesskosten in der C-Teile-Beschaffung
  • weniger Komplexität in Artikel- und Lieferantenstämmen
  • mehr Fokus der Teams auf wertschöpfende Aufgaben statt auf Kleinmaterial

Praxisbeispiele für den Einsatz von Stellfüßen

Beispiel 1: Nivellierung einer Verpackungslinie

Ein Verpackungsmaschinenbauer nutzt Stellfüße aus Stahl mit Bohrung, um eine komplette Linie aus Förderern, Ein- und Auslaufmodulen in einer bestehenden Halle zu installieren. Die Stellfüße gleichen Bodenunebenheiten aus und werden bei ausgewählten Stützpunkten am Boden verankert. Normteile Leinigen liefert alle Stellfüße, Schrauben und Unterlegscheiben projektbezogen kommissioniert, sodass die Montage vor Ort zügig erfolgen kann.

Beispiel 2: Arbeitsplatzsystem in der Montage

Ein Industriebetrieb richtet neue Montagearbeitsplätze ein. Die Arbeitstische und Gestelle werden mit Stellfüßen ohne Bohrung ausgestattet, um flexibel umstellen und fein nivellieren zu können. Die Stellfüße sind im ERP mit eigenen Kundennummern hinterlegt und werden über Normteile Leinigen ohne Mindestbestellwert in bedarfsgerechten Mengen geliefert.

Beispiel 3: Retrofit einer älteren Werkzeugmaschine

Bei einer älteren Werkzeugmaschine werden angearbeitete Fußplatten und untergelegte Keile durch moderne Stellfüße ersetzt. Mit Stellfüßen aus Stahl können Bodenunebenheiten sauber ausgeglichen werden, die Maschine wird neu in Waage gebracht und Schwingungen werden gleichmäßiger in den Boden eingeleitet. Normteile Leinigen stellt passende Tellerdurchmesser und Gewindegrößen zusammen und liefert die Stellfüße mit eindeutiger Projektkennzeichnung.

Klare Handlungsempfehlung – Stellfüße konsequent standardisieren

Stellfüße aus Stahl mit drehbar verpresster Gewindespindel, wahlweise mit oder ohne Bohrung, sind bewährte Maschinenelemente für Maschinenbau, Apparatebau, Logistik und Montage. In Verbindung mit Normteile Leinigen nutzen Sie diese Standardfüße nicht nur technisch sinnvoll, sondern auch organisatorisch effizient.

Unsere Empfehlung: Definieren Sie Stellfüße als feste Normteile in Ihren Konstruktionsrichtlinien und binden Sie deren Beschaffung in eine durchgängige Normteile-Strategie mit Normteile Leinigen als Einkaufsoptimierer ein. So sichern Sie stabile, exakt nivellierte Maschinenaufstellungen, senken Prozesskosten im Einkauf und schaffen Struktur im Wareneingang.

Für Ihre tägliche Praxis wichtig: Bei Normteile Leinigen gibt es keinen Mindestbestellwert und Sie können alle von uns geführten Marken in einer einzigen Bestellung zusammenfassen.

FAQ zu Stellfüßen aus Stahl

1. Wofür werden Stellfüße im Maschinenbau typischerweise eingesetzt?

Stellfüße werden eingesetzt, um Maschinen, Gestelle und Anlagen zu nivellieren und stabil aufzustellen. Sie gleichen Bodenunebenheiten aus, ermöglichen eine exakte Ausrichtung und sorgen dafür, dass Kräfte gleichmäßig in den Boden eingeleitet werden. Typische Bereiche sind Maschinenbau, Apparatebau, Logistik und Montagearbeitsplätze.

2. Was ist der Unterschied zwischen Stellfüßen mit und ohne Bohrung?

Stellfüße ohne Bohrung werden frei auf dem Boden aufgestellt und eignen sich besonders für flexibel umstellbare Anlagen und Arbeitsplätze. Stellfüße mit Bohrung bieten zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch Verschrauben mit dem Boden oder einer Grundplatte. Das ist sinnvoll, wenn Maschinen gegen Verrutschen gesichert werden müssen oder höhere dynamische Kräfte auftreten.

3. Wie wird die Höhe mit Stellfüßen eingestellt?

Die Höhe wird über die Gewindespindel eingestellt. Da die Spindel drehbar im Teller verpresst ist, lässt sich die Spindel verschrauben, während der Teller plan auf dem Boden bleibt. So kann die Maschine millimetergenau in der Höhe angepasst und in Waage gebracht werden.

4. Für welche Untergründe sind Stellfüße geeignet?

Stellfüße aus Stahl mit verzinktem Teller eignen sich für die meisten industriellen Hallenböden, wie Beton oder beschichtete Flächen. Bei sehr glatten Böden oder empfindlichen Oberflächen kann ergänzend mit Gummimatten, Ankerplatten oder speziellen Stellfüßen mit Gummiauflage gearbeitet werden. Hier beraten wir Sie gerne über passende Kombinationen aus unserem Normteile-Sortiment.

5. Können Stellfüße in bestehenden Anlagen nachgerüstet werden?

Ja, häufig können bestehende Maschinen und Gestelle nachträglich mit Stellfüßen ausgestattet werden. Dazu werden vorhandene Fußplatten angepasst oder neue Anschlussgewinde vorgesehen. Im Retrofit bietet die Umrüstung auf Stellfüße den Vorteil einer besseren Nivellierbarkeit und eines einheitlichen, standardisierten Aufstellkonzeptes.

6. Wann sollten Stellfüße mit Bohrung verwendet werden?

Stellfüße mit Bohrung sind sinnvoll, wenn Maschinen gegen Verschieben geschützt werden müssen, etwa bei stoßartigen Belastungen, häufigen Beschleunigungen oder auf sehr glatten Böden. Die Bohrung im Teller ermöglicht die zusätzliche Verschraubung mit dem Boden oder einer Unterkonstruktion und erhöht so die Betriebssicherheit.

7. Welche Vorteile habe ich, wenn ich Stellfüße über Normteile Leinigen beziehe?

Über Normteile Leinigen erhalten Sie Stellfüße zusammen mit weiteren Normteilen, Maschinenelementen und Befestigungstechnik aus einer Hand. Wir kennzeichnen und kommissionieren die Ware projektbezogen, spielen Ihre eigenen Artikelnummern auf Etiketten, Lieferschein und Rechnung und reduzieren so Prozesskosten in Einkauf, Wareneingang und Buchhaltung.

8. Gibt es bei Normteile Leinigen einen Mindestbestellwert für Stellfüße?

Nein. Bei Normteile Leinigen gibt es keinen Mindestbestellwert. Sie können einzelne Stellfüße für Servicefälle ebenso bestellen wie komplette Stücklisten für Neuanlagen. Zusätzlich können Sie alle von uns geführten Marken und Produktgruppen in einer einzigen Sammelbestellung zusammenfassen und so Ihren Einkauf weiter optimieren.

Betriebsanleitung

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