Sterngriff DIN 6336, Form D, Ø 40 mm, Gewinde D: M8
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EAN: 4059245050123
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Sterngriffe nach DIN 6336 Form D mit Innengewinde für Klemmen, Spannen und Verstellen
Sterngriffe nach DIN 6336 Form D mit Innengewinde sind robuste, ergonomische und vielseitig einsetzbare Bedienteile für Maschinenbau, Anlagenbau, Werkzeugbau, Vorrichtungsbau, Montage, Instandhaltung und Sondermaschinenbau. Sie werden eingesetzt, wenn Bauteile von Hand geklemmt, gespannt, gehalten, befestigt, gelöst oder verstellt werden sollen. Durch die sternförmige Griffgeometrie lassen sich gute Handkräfte übertragen, ohne dass zusätzliches Werkzeug benötigt wird.
Die Produktgruppe umfasst Sterngriffe in verschiedenen Außendurchmessern, Gewindegrößen, Gewindetiefen und Bauhöhen. Typische Varianten besitzen einen Griffkörper aus schwarzem Thermoplast und eine Gewindebuchse aus Stahl. Die Form D ist als Ausführung mit Innengewinde ohne Deckel ausgeführt. Dadurch entsteht ein einfacher, gut zugänglicher Sterngriff, der direkt auf Gewindebolzen, Stehbolzen, Gewindestangen oder Spannschrauben aufgeschraubt werden kann.
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Sterngriffen, Klemmhebeln, T-Griffen, Griffmuttern, Spannmitteln, Gewindebolzen, Nutensteinen, Schrauben, Muttern, Scheiben und weiteren Normteilen ist eine gebündelte Beschaffung sinnvoll. Bei Normteile Leinigen gibt es keine Mindestbestellwerte. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
Funktion und Einsatzbereich von Sterngriffen Form D
Ein Sterngriff Form D dient als manuell bedienbares Klemmelement, Halteelement oder Befestigungselement. Der Griff wird auf ein vorhandenes Außengewinde geschraubt und ersetzt dort häufig eine klassische Mutter, wenn die Verbindung von Hand gelöst, gespannt oder eingestellt werden soll.
Typische Einsatzbereiche sind Spannvorrichtungen, Anschläge, Führungen, Formatverstellungen, Maschinenabdeckungen, Halterungen, Prüfaufnahmen, Montagehilfen, Klemmleisten, Werkzeugaufnahmen, Stehbolzenverbindungen und Vorrichtungsteile. Besonders bei häufigen Rüst- und Einstellvorgängen ist ein Sterngriff mit Innengewinde eine praxisgerechte Lösung, weil er gut greifbar ist und Werkzeugbedarf reduziert.
DIN 6336 und Form D im technischen Umfeld
DIN 6336 beschreibt Sterngriffe als genormte Bedienteile für manuelle Klemm-, Spann- und Befestigungsaufgaben. Die Normumgebung erleichtert Konstruktion, Austausch und Ersatzbeschaffung, weil Baugrößen, Anschlussmaße und Formen systematisch vergleichbar sind.
Form D steht bei dieser Produktgruppe für Sterngriffe mit Innengewinde ohne Deckel. Der offene Aufbau ist besonders praktisch, wenn eine einfache und direkte Gewindeverbindung benötigt wird. Der Sterngriff wird auf einen Gewindebolzen oder eine Gewindestange aufgeschraubt und kann anschließend als Griffmutter oder Klemmelement verwendet werden.
Thermoplastgriff mit Gewindebuchse aus Stahl
Der Griffkörper besteht typischerweise aus schwarzem Thermoplast. Thermoplast ist leicht, griffig, wirtschaftlich und für viele industrielle Bedienpunkte gut geeignet. Der Werkstoff ermöglicht eine angenehme Haptik und eine robuste Formgebung für wiederkehrende Handbetätigung.
Die integrierte Gewindebuchse besteht in der Regel aus Stahl und ist verzinkt beziehungsweise blau passiviert ausgeführt. Dadurch entsteht eine belastbare Innengewindeverbindung mit technischem Oberflächenschutz für viele trockene industrielle Einsatzbereiche. Für feuchte, korrosive oder reinigungsintensive Umgebungen können je nach Anwendung auch Varianten mit Edelstahlkomponenten sinnvoll sein.
Innengewinde ohne Deckel für direkte Montage
Das Innengewinde ohne Deckel ist ein wichtiges technisches Merkmal dieser Ausführung. Der Griff kann direkt auf einen vorhandenen Gewindebolzen, Stehbolzen oder eine Gewindestange aufgeschraubt werden. Dadurch eignet er sich hervorragend als Griffmutter für manuelle Klemmstellen.
Bei der Auswahl ist die Gewindetiefe entscheidend. Ist die Einschraubtiefe zu gering, kann die Verbindung nicht ausreichend tragen. Ist der Gewindebolzen zu lang, kann er im Griffgrund beziehungsweise am Ende der Gewindebohrung anschlagen oder überstehen. Deshalb sollten Gewindedurchmesser, Gewindetiefe, Bolzenlänge und Klemmstrecke immer gemeinsam geprüft werden.
Varianten, Maße und Gewindegrößen
Sterngriffe Form D sind in mehreren Größen erhältlich. Typische Außendurchmesser reichen von kompakten Varianten für kleine Klemmstellen bis zu größeren Ausführungen für kräftigere Bedienpunkte. Übliche Gewindegrößen sind beispielsweise M4, M5, M6, M8, M10, M12 oder M16. Je größer der Griffdurchmesser, desto besser kann in der Regel Handmoment aufgebaut werden. Gleichzeitig benötigt ein größerer Griff mehr Bauraum.
Wichtige Auswahlmerkmale sind:
- Außendurchmesser passend zur gewünschten Handkraft und zum Bauraum
- Innengewinde passend zu Gewindebolzen, Stehbolzen oder Gewindestange
- Gewindetiefe passend zur Einschraublänge und Klemmstrecke
- Griffhöhe und Griffkontur für sichere Bedienung
- Werkstoff des Griffkörpers passend zur Umgebung und Bedienhäufigkeit
- Stahlbuchse für belastbare Innengewindeverbindung
- Einsatz als Klemmelement, Halteelement oder Befestigungselement
Technische Vorteile im Maschinen- und Vorrichtungsbau
Sterngriffe Form D machen Gewindebolzen, Spannschrauben und Stehbolzenverbindungen von Hand bedienbar. Sie sind besonders nützlich, wenn Klemmstellen regelmäßig gelöst, verstellt und wieder festgezogen werden müssen. Durch die Sternform kann der Bediener den Griff aus mehreren Handpositionen sicher greifen und drehen.
Wichtige Vorteile sind:
- werkzeugloses Klemmen, Spannen und Befestigen
- ergonomische Sternform für gute Handkraftübertragung
- Innengewinde für direkte Montage auf vorhandenen Außengewinden
- ohne Deckel für einfache, funktionale Ausführung
- Griffkörper aus Thermoplast für angenehme Haptik
- Gewindebuchse aus Stahl für robuste Verbindung
- geeignet für Maschinenbau, Werkzeugbau, Anlagenbau und Vorrichtungsbau
Abgrenzung zu Sterngriffen mit Sechskant, Außengewinde und Deckel
Sterngriffe Form D mit Innengewinde sind ideal, wenn ein vorhandener Gewindebolzen oder eine Gewindestange von Hand geklemmt werden soll. Sterngriffe mit Außengewinde besitzen dagegen einen festen Gewindebolzen und werden in ein Innengewinde eingeschraubt.
Sterngriffe mit Sechskant bieten zusätzlich die Möglichkeit, mit einem Schlüssel oder einer Nuss nachzuziehen. Form D ohne Sechskant ist die passende Wahl, wenn reine Handbedienung, einfache Montage und kompakte Ausführung im Vordergrund stehen. Ausführungen mit Deckel können optisch geschlossener wirken, während Varianten ohne Deckel besonders funktional und direkt aufgebaut sind.
Auswahlkriterien für die passende Ausführung
Bei der Auswahl eines Sterngriffes mit Innengewinde sollten Außendurchmesser, Gewindegröße, Gewindetiefe, Bauraum und Anwendung gemeinsam betrachtet werden. Ein größerer Griff verbessert die Handhabung, kann aber mit angrenzenden Bauteilen kollidieren. Eine größere Gewindegröße erhöht nicht automatisch die Prozesssicherheit, wenn die Gegenkonstruktion nicht entsprechend ausgelegt ist.
Prüfen Sie vor der Bestellung besonders:
- welcher Gewindedurchmesser ist am vorhandenen Bolzen vorhanden?
- welche Gewindetiefe ist für die sichere Verbindung erforderlich?
- ist genug Platz zum Greifen und Drehen vorhanden?
- wie hoch ist die erforderliche Klemm- oder Haltekraft?
- ist der Gewindebolzen ausreichend belastbar?
- wird der Griff häufig betätigt oder nur gelegentlich gelöst?
- ist eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen erforderlich?
Montage und konstruktive Hinweise
Die Montage erfolgt durch Aufschrauben des Sterngriffes auf ein passendes Außengewinde. Das Gewinde sollte sauber, gratfrei und zur Belastung der Anwendung passend ausgelegt sein. Bei häufigem Lösen und Anziehen ist auf ausreichende Gewindelänge und robuste Gegenbauteile zu achten.
Bei Anwendungen mit Vibrationen oder wechselnden Belastungen kann eine zusätzliche Sicherung sinnvoll sein. Dazu gehören Federscheiben, Klemmmuttern, Sicherungslack oder konstruktive Anschläge. Außerdem sollte der Bedienbereich so gestaltet sein, dass der Sterngriff vollständig gedreht werden kann und nicht mit Nachbarbauteilen kollidiert.
Technische Anwendungsbeispiele
Im Vorrichtungsbau können Sterngriffe Form D als Griffmutter auf Stehbolzen eingesetzt werden, um Spannleisten, Anschläge oder Wechselaufnahmen schnell zu fixieren. Der Bediener kann die Verbindung ohne Werkzeug lösen, verstellen und wieder anziehen.
Im Maschinenbau eignen sich diese Sterngriffe für manuelle Verstellungen an Aggregaten, Schutzabdeckungen, Haltern oder Baugruppen. Sie ersetzen klassische Muttern, wenn ein Bedienpunkt regelmäßig von Hand gelöst werden muss.
Im Anlagenbau werden Sterngriffe mit Innengewinde häufig an Formatverstellungen, Führungen, Klemmplatten oder Sensorhaltern verwendet. Gerade bei wiederkehrenden Rüstvorgängen reduzieren sie Werkzeugbedarf und verkürzen Einstellzeiten.
In der Instandhaltung können Sterngriffe Form D als nachrüstbare Bedienlösung sinnvoll sein, wenn Wartungsabdeckungen, Einstellpunkte oder Prüfaufnahmen regelmäßig zugänglich sein müssen. Dadurch wird der Zugriff schneller, einfacher und bedienerfreundlicher.
Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Fertigung
Für Konstrukteure bieten Sterngriffe nach DIN 6336 Form D eine bewährte Standardlösung für manuelle Klemm- und Befestigungspunkte auf vorhandenen Außengewinden. Durch verschiedene Gewindegrößen und Baugrößen lassen sich viele Anwendungen ohne Sonderteil umsetzen. Für Fertigung und Instandhaltung bedeutet das weniger Werkzeugaufwand, kürzere Rüstzeiten und klar definierte Bedienpunkte.
Für technische Einkäufer und Disponenten ist wichtig, dass Sterngriffe häufig zusammen mit Gewindebolzen, Muttern, Scheiben, Nutensteinen, Klemmhebeln, T-Griffen, Rastbolzen und weiteren Bedienteilen beschafft werden. Normteile Leinigen unterstützt diese strukturierte Beschaffung ohne Mindestbestellwert und ermöglicht die Bündelung unterschiedlicher Marken in einer Bestellung.
Normumfeld und verwandte Produktgruppen
Sterngriffe nach DIN 6336 gehören zum Bereich der Bedienteile, Griffknöpfe, Griffmuttern, Kreuzgriffe, Spanngriffe, T-Griffe, Klemmhebel, Flügelgriffe und Vorrichtungselemente. Sie werden häufig gemeinsam mit Stehbolzen, Gewindestangen, Muttern, Scheiben, Nutensteinen, Spannmitteln, Rastbolzen, Anschlägen und Verstellelementen eingesetzt.
Beim Austausch oder bei der Alternativbeschaffung sollten Außendurchmesser, Form, Gewindegröße, Gewindetiefe, Werkstoff, Oberfläche, Bauhöhe und vorhandener Drehraum sorgfältig verglichen werden. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Innengewinde, Außengewinde, Sechskant, Deckel und Gewindematerial.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie Sterngriffe nach DIN 6336 Form D mit Innengewinde, wenn vorhandene Gewindebolzen, Stehbolzen oder Gewindestangen werkzeuglos gespannt, geklemmt oder gelöst werden sollen. Prüfen Sie vor der Bestellung Gewindedurchmesser, Gewindetiefe, Außendurchmesser, Bauraum, Klemmkraft und Bedienhäufigkeit. Wenn Sie zusätzlich Gewindebolzen, Muttern, Scheiben, Nutensteine, Klemmhebel oder weitere Bedienteile benötigen, bündeln Sie die Beschaffung direkt über Normteile Leinigen ohne Mindestbestellwert.
FAQ zu Sterngriffen nach DIN 6336 Form D mit Innengewinde
1. Was ist ein Sterngriff nach DIN 6336 Form D?
Ein Sterngriff nach DIN 6336 Form D ist ein sternförmiges Bedienteil mit Innengewinde ohne Deckel. Er wird auf ein vorhandenes Außengewinde aufgeschraubt und dient zum Klemmen, Spannen, Halten oder Befestigen.
2. Wofür werden Sterngriffe Form D verwendet?
Sie werden in Maschinenbau, Werkzeugbau, Anlagenbau und Vorrichtungsbau eingesetzt. Typische Anwendungen sind Stehbolzenverbindungen, Anschläge, Halterungen, Verstelleinheiten, Abdeckungen, Spannvorrichtungen und Montagehilfen.
3. Was bedeutet Innengewinde ohne Deckel?
Innengewinde ohne Deckel bedeutet, dass der Griff eine zugängliche Gewindebuchse besitzt und keine zusätzliche Abdeckung auf der Oberseite hat. Dadurch entsteht eine einfache, funktionale und direkte Griffmutter-Ausführung.
4. Aus welchem Material bestehen diese Sterngriffe?
Der Griffkörper besteht typischerweise aus schwarzem Thermoplast. Die Gewindebuchse besteht in der Regel aus Stahl und ist verzinkt beziehungsweise blau passiviert.
5. Praxisfall: Eignet sich ein Sterngriff Form D für eine verstellbare Anschlagschiene?
Ja. Wenn die Anschlagschiene über einen Gewindebolzen oder Stehbolzen geklemmt wird, kann ein Sterngriff Form D eine klassische Mutter ersetzen. Die Position lässt sich schnell lösen, verschieben und wieder fixieren.
6. Praxisfall: Kann ein Sterngriff Form D an einer Wartungsabdeckung eingesetzt werden?
Ja. Wenn eine Wartungsabdeckung regelmäßig über Bolzen oder Gewindestangen befestigt wird, erleichtert ein Sterngriff mit Innengewinde den Zugriff deutlich. Der Bediener benötigt kein Werkzeug und kann die Abdeckung schneller lösen oder fixieren.
7. Praxisfall: Sind Sterngriffe Form D für Formatverstellungen im Anlagenbau geeignet?
Ja. Bei Formatverstellungen, Haltern oder Führungen können Sterngriffe Form D eine einfache manuelle Klemmung ermöglichen. Sie sind besonders sinnvoll, wenn ausreichend Drehraum vorhanden ist und die Einstellung regelmäßig verändert wird.
8. Was ist der Unterschied zu einem Sterngriff mit Außengewinde?
Ein Sterngriff mit Innengewinde wird auf ein vorhandenes Außengewinde aufgeschraubt. Ein Sterngriff mit Außengewinde besitzt dagegen einen festen Gewindebolzen und wird in ein Innengewinde eingeschraubt.
9. Was ist der Unterschied zu einem Sterngriff mit Sechskant?
Ein Sterngriff mit Sechskant kann zusätzlich mit Werkzeug betätigt werden. Form D ohne Sechskant ist für reine Handbedienung ausgelegt und eignet sich besonders für einfache, wiederkehrende Klemm- und Einstellvorgänge.
10. Wie bestelle ich die passende Variante?
Prüfen Sie Gewindedurchmesser, Gewindetiefe, Außendurchmesser, Griffhöhe, Bauraum, Einschraubtiefe und benötigte Klemmkraft. Bei Normteile Leinigen können Sie Sterngriffe zusammen mit Gewindebolzen, Muttern, Scheiben, Nutensteinen, Klemmhebeln und weiteren Normteilen in einer Bestellung beschaffen, ohne Mindestbestellwert.
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