Sterngriff DIN 6336, Form K mit Innengewinde, Thermoplast, Ø 40 mm, Gewinde D: M10, Farbe: lichtgrau RAL 7035
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EAN: 4059245045778
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Sterngriffe nach DIN 6336 Form K mit Innengewinde und Deckel für Klemmen, Spannen und Verstellen
Sterngriffe nach DIN 6336 Form K mit Innengewinde und Deckel sind robuste, ergonomische und optisch sauber ausgeführte Bedienteile für Maschinenbau, Anlagenbau, Werkzeugbau, Vorrichtungsbau, Montage, Instandhaltung und Sondermaschinenbau. Sie werden eingesetzt, wenn Bauteile von Hand geklemmt, gespannt, gehalten, befestigt, gelöst oder verstellt werden sollen. Durch die sternförmige Griffgeometrie lassen sich gute Handkräfte übertragen, ohne dass zusätzliches Werkzeug benötigt wird.
Die Produktgruppe umfasst Sterngriffe in verschiedenen Außendurchmessern, Gewindegrößen, Gewindetiefen, Bauhöhen und Farbvarianten. Typische Ausführungen besitzen einen Griffkörper aus Thermoplast und eine Gewindebuchse aus Stahl. Die Form K ist als Ausführung mit Innengewinde und Deckel aufgebaut. Dadurch entsteht ein funktionaler, handlicher und zugleich optisch geschlossener Sterngriff, der direkt auf Gewindebolzen, Stehbolzen, Gewindestangen oder Spannschrauben aufgeschraubt werden kann.
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Sterngriffen, Klemmhebeln, T-Griffen, Griffmuttern, Spannmitteln, Gewindebolzen, Nutensteinen, Schrauben, Muttern, Scheiben und weiteren Normteilen ist eine gebündelte Beschaffung sinnvoll. Bei Normteile Leinigen gibt es keine Mindestbestellwerte. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
Funktion und Einsatzbereich von Sterngriffen Form K
Ein Sterngriff Form K dient als manuell bedienbares Klemmelement, Halteelement oder Befestigungselement. Der Griff wird auf ein vorhandenes Außengewinde geschraubt und ersetzt dort häufig eine klassische Mutter, wenn die Verbindung von Hand gelöst, gespannt oder eingestellt werden soll.
Typische Einsatzbereiche sind Spannvorrichtungen, Anschläge, Führungen, Formatverstellungen, Maschinenabdeckungen, Halterungen, Prüfaufnahmen, Montagehilfen, Klemmleisten, Werkzeugaufnahmen, Stehbolzenverbindungen und Vorrichtungsteile. Besonders bei häufigen Rüst- und Einstellvorgängen ist ein Sterngriff mit Innengewinde eine praxisgerechte Lösung, weil er gut greifbar ist, Werkzeugbedarf reduziert und Bedienpunkte klar erkennbar macht.
DIN 6336 und Form K im technischen Umfeld
DIN 6336 beschreibt Sterngriffe als genormte Bedienteile für manuelle Klemm-, Spann- und Befestigungsaufgaben. Die Normumgebung erleichtert Konstruktion, Austausch und Ersatzbeschaffung, weil Baugrößen, Anschlussmaße und Formen systematisch vergleichbar sind.
Form K steht bei dieser Produktgruppe für Sterngriffe mit Innengewinde und Deckel. Der Deckel schließt die Oberseite des Griffes optisch und funktional ab. Das ist besonders sinnvoll, wenn ein sauberer Gesamteindruck, eine bessere Abdeckung der Gewindebuchse oder eine farbliche Kennzeichnung des Bedienpunktes gewünscht ist.
Thermoplastgriff mit Gewindebuchse aus Stahl
Der Griffkörper besteht typischerweise aus Thermoplast. Thermoplast ist leicht, griffig, wirtschaftlich und für viele industrielle Bedienpunkte gut geeignet. Der Werkstoff ermöglicht eine angenehme Haptik und eine robuste Formgebung für wiederkehrende Handbetätigung.
Die integrierte Gewindebuchse besteht in der Regel aus Stahl und ist verzinkt beziehungsweise blau passiviert ausgeführt. Dadurch entsteht eine belastbare Innengewindeverbindung mit technischem Oberflächenschutz für viele trockene industrielle Einsatzbereiche. Für feuchte, korrosive oder reinigungsintensive Umgebungen sollte geprüft werden, ob eine Edelstahlausführung oder eine andere Griffvariante geeigneter ist.
Innengewinde mit Deckel für saubere Bedienpunkte
Das Innengewinde ist das zentrale technische Merkmal dieser Ausführung. Der Sterngriff wird auf einen Gewindebolzen, Stehbolzen oder eine Gewindestange aufgeschraubt und übernimmt dort die Funktion einer gut greifbaren Griffmutter. Der Deckel sorgt für eine geschlossene Oberseite und kann je nach Ausführung farblich zur Kennzeichnung genutzt werden.
Bei der Auswahl ist die Gewindetiefe entscheidend. Ist die Einschraubtiefe zu gering, kann die Verbindung nicht ausreichend tragen. Ist der Gewindebolzen zu lang, kann er im Griffgrund anschlagen oder den Deckelbereich beeinträchtigen. Deshalb sollten Gewindedurchmesser, Gewindetiefe, Bolzenlänge und Klemmstrecke immer gemeinsam geprüft werden.
Varianten, Maße, Gewindegrößen und Farben
Sterngriffe Form K sind in mehreren Größen erhältlich. Typische Außendurchmesser reichen von kompakten Varianten für kleine Klemmstellen bis zu größeren Ausführungen für kräftigere Bedienpunkte. Übliche Gewindegrößen sind beispielsweise M4, M5, M6, M8, M10, M12 oder M16. Je größer der Griffdurchmesser, desto besser kann in der Regel Handmoment aufgebaut werden. Gleichzeitig benötigt ein größerer Griff mehr Bauraum.
Je nach Sortiment sind unterschiedliche Deckel- und Griff-Farbkombinationen erhältlich. Farben wie schwarz, lichtgrau, verkehrsrot oder rapsgelb können zur optischen Kennzeichnung von Bedienpunkten, Funktionsbereichen oder sicherheitsrelevanten Verstellungen genutzt werden.
Wichtige Auswahlmerkmale sind:
- Außendurchmesser passend zur gewünschten Handkraft und zum Bauraum
- Innengewinde passend zu Gewindebolzen, Stehbolzen oder Gewindestange
- Gewindetiefe passend zur Einschraublänge und Klemmstrecke
- Deckel für geschlossene Optik und mögliche Funktionskennzeichnung
- Griffhöhe und Griffkontur für sichere Bedienung
- Thermoplast als leichter und griffiger Griffwerkstoff
- Stahlbuchse für belastbare Innengewindeverbindung
Technische Vorteile im Maschinen- und Vorrichtungsbau
Sterngriffe Form K machen Gewindebolzen, Spannschrauben und Stehbolzenverbindungen von Hand bedienbar. Sie sind besonders nützlich, wenn Klemmstellen regelmäßig gelöst, verstellt und wieder festgezogen werden müssen. Durch die Sternform kann der Bediener den Griff aus mehreren Handpositionen sicher greifen und drehen.
Wichtige Vorteile sind:
- werkzeugloses Klemmen, Spannen und Befestigen
- ergonomische Sternform für gute Handkraftübertragung
- Innengewinde für direkte Montage auf vorhandenen Außengewinden
- Deckel für geschlossene, saubere und farblich kennzeichnungsfähige Ausführung
- Griffkörper aus Thermoplast für angenehme Haptik
- Gewindebuchse aus Stahl für robuste Verbindung
- geeignet für Maschinenbau, Werkzeugbau, Anlagenbau und Vorrichtungsbau
Abgrenzung zu Sterngriffen ohne Deckel, Außengewinde und Sechskant
Sterngriffe Form K mit Innengewinde und Deckel sind ideal, wenn ein vorhandener Gewindebolzen oder eine Gewindestange von Hand geklemmt werden soll und gleichzeitig eine geschlossene Griffoberseite gewünscht ist. Sterngriffe Form D besitzen ebenfalls ein Innengewinde, sind jedoch ohne Deckel ausgeführt. Form K wirkt dadurch optisch geschlossener und kann bei sichtbaren Bedienpunkten oder farblich markierten Funktionen vorteilhaft sein.
Sterngriffe mit Außengewinde besitzen einen festen Gewindebolzen und werden in ein Innengewinde eingeschraubt. Sterngriffe mit Sechskant bieten zusätzlich die Möglichkeit, mit Werkzeug nachzuziehen oder zu lösen. Form K ist die passende Wahl, wenn reine Handbedienung, Innengewinde und eine geschlossene Deckelausführung im Vordergrund stehen.
Auswahlkriterien für die passende Ausführung
Bei der Auswahl eines Sterngriffes mit Innengewinde und Deckel sollten Außendurchmesser, Gewindegröße, Gewindetiefe, Bauraum, Farbe und Anwendung gemeinsam betrachtet werden. Ein größerer Griff verbessert die Handhabung, kann aber mit angrenzenden Bauteilen kollidieren. Eine passende Gewindetiefe ist wichtig, damit der Griff sicher sitzt und der Gewindebolzen nicht im Deckelbereich anschlägt.
Prüfen Sie vor der Bestellung besonders:
- welcher Gewindedurchmesser ist am vorhandenen Bolzen vorhanden?
- welche Gewindetiefe ist für die sichere Verbindung erforderlich?
- ist genug Platz zum Greifen und Drehen vorhanden?
- wie hoch ist die erforderliche Klemm- oder Haltekraft?
- soll der Deckel eine bestimmte Farbe oder Funktion kennzeichnen?
- wird der Griff häufig betätigt oder nur gelegentlich gelöst?
- ist eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen erforderlich?
Montage und konstruktive Hinweise
Die Montage erfolgt durch Aufschrauben des Sterngriffes auf ein passendes Außengewinde. Das Gewinde sollte sauber, gratfrei und zur Belastung der Anwendung passend ausgelegt sein. Bei häufigem Lösen und Anziehen ist auf ausreichende Gewindelänge, robuste Gegenbauteile und eine geeignete Gewindetiefe zu achten.
Bei Anwendungen mit Vibrationen oder wechselnden Belastungen kann eine zusätzliche Sicherung sinnvoll sein. Dazu gehören Federscheiben, Klemmmuttern, Sicherungslack oder konstruktive Anschläge. Außerdem sollte der Bedienbereich so gestaltet sein, dass der Sterngriff vollständig gedreht werden kann und nicht mit Nachbarbauteilen kollidiert.
Technische Anwendungsbeispiele
Im Vorrichtungsbau können Sterngriffe Form K als Griffmutter auf Stehbolzen eingesetzt werden, um Spannleisten, Anschläge oder Wechselaufnahmen schnell zu fixieren. Der Bediener kann die Verbindung ohne Werkzeug lösen, verstellen und wieder anziehen.
Im Maschinenbau eignen sich diese Sterngriffe für manuelle Verstellungen an Aggregaten, Schutzabdeckungen, Haltern oder Baugruppen. Der Deckel sorgt für einen sauberen Abschluss und kann Bedienpunkte optisch einheitlich oder farblich unterscheidbar machen.
Im Anlagenbau werden Sterngriffe mit Innengewinde und Deckel häufig an Formatverstellungen, Führungen, Klemmplatten oder Sensorhaltern verwendet. Gerade bei wiederkehrenden Rüstvorgängen reduzieren sie Werkzeugbedarf und verkürzen Einstellzeiten.
In der Instandhaltung können Sterngriffe Form K als nachrüstbare Bedienlösung sinnvoll sein, wenn Wartungsabdeckungen, Einstellpunkte oder Prüfaufnahmen regelmäßig zugänglich sein müssen. Dadurch wird der Zugriff schneller, einfacher und bedienerfreundlicher.
Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Fertigung
Für Konstrukteure bieten Sterngriffe nach DIN 6336 Form K eine bewährte Standardlösung für manuelle Klemm- und Befestigungspunkte auf vorhandenen Außengewinden. Die Deckelausführung sorgt für eine geschlossene Griffoptik und kann die Bedienlogik einer Maschine durch Farbcodierung unterstützen. Durch verschiedene Gewindegrößen und Baugrößen lassen sich viele Anwendungen ohne Sonderteil umsetzen.
Für technische Einkäufer und Disponenten ist wichtig, dass Sterngriffe häufig zusammen mit Gewindebolzen, Muttern, Scheiben, Nutensteinen, Klemmhebeln, T-Griffen, Rastbolzen und weiteren Bedienteilen beschafft werden. Normteile Leinigen unterstützt diese strukturierte Beschaffung ohne Mindestbestellwert und ermöglicht die Bündelung unterschiedlicher Marken in einer Bestellung.
Normumfeld und verwandte Produktgruppen
Sterngriffe nach DIN 6336 gehören zum Bereich der Bedienteile, Griffknöpfe, Griffmuttern, Kreuzgriffe, Spanngriffe, T-Griffe, Klemmhebel, Flügelgriffe und Vorrichtungselemente. Sie werden häufig gemeinsam mit Stehbolzen, Gewindestangen, Muttern, Scheiben, Nutensteinen, Spannmitteln, Rastbolzen, Anschlägen und Verstellelementen eingesetzt.
Beim Austausch oder bei der Alternativbeschaffung sollten Außendurchmesser, Form, Gewindegröße, Gewindetiefe, Werkstoff, Oberfläche, Deckel, Bauhöhe und vorhandener Drehraum sorgfältig verglichen werden. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Innengewinde mit Deckel, Innengewinde ohne Deckel, Außengewinde, Sechskant und Passbuchse.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie Sterngriffe nach DIN 6336 Form K mit Innengewinde und Deckel, wenn vorhandene Gewindebolzen, Stehbolzen oder Gewindestangen werkzeuglos gespannt, geklemmt oder gelöst werden sollen und eine geschlossene Griffoberseite gewünscht ist. Prüfen Sie vor der Bestellung Gewindedurchmesser, Gewindetiefe, Außendurchmesser, Bauraum, Klemmkraft, Deckelfarbe und Bedienhäufigkeit. Wenn Sie zusätzlich Gewindebolzen, Muttern, Scheiben, Nutensteine, Klemmhebel oder weitere Bedienteile benötigen, bündeln Sie die Beschaffung direkt über Normteile Leinigen ohne Mindestbestellwert.
FAQ zu Sterngriffen nach DIN 6336 Form K mit Innengewinde und Deckel
1. Was ist ein Sterngriff nach DIN 6336 Form K?
Ein Sterngriff nach DIN 6336 Form K ist ein sternförmiges Bedienteil mit Innengewinde und Deckel. Er wird auf ein vorhandenes Außengewinde aufgeschraubt und dient zum Klemmen, Spannen, Halten oder Befestigen.
2. Wofür werden Sterngriffe Form K verwendet?
Sie werden in Maschinenbau, Werkzeugbau, Anlagenbau und Vorrichtungsbau eingesetzt. Typische Anwendungen sind Stehbolzenverbindungen, Anschläge, Halterungen, Verstelleinheiten, Abdeckungen, Spannvorrichtungen und Montagehilfen.
3. Was ist der Vorteil des Deckels?
Der Deckel sorgt für eine geschlossene Oberseite des Griffes. Dadurch wirkt der Sterngriff optisch sauberer und kann je nach Farbe zur Kennzeichnung von Bedienpunkten oder Funktionsbereichen genutzt werden.
4. Aus welchem Material bestehen diese Sterngriffe?
Der Griffkörper besteht typischerweise aus Thermoplast. Die Gewindebuchse besteht in der Regel aus Stahl und ist verzinkt beziehungsweise blau passiviert ausgeführt.
5. Praxisfall: Eignet sich ein Sterngriff Form K für eine verstellbare Anschlagschiene?
Ja. Wenn die Anschlagschiene über einen Gewindebolzen oder Stehbolzen geklemmt wird, kann ein Sterngriff Form K eine klassische Mutter ersetzen. Die Position lässt sich schnell lösen, verschieben und wieder fixieren.
6. Praxisfall: Kann ein Sterngriff Form K an einer Wartungsabdeckung eingesetzt werden?
Ja. Wenn eine Wartungsabdeckung regelmäßig über Bolzen oder Gewindestangen befestigt wird, erleichtert ein Sterngriff mit Innengewinde den Zugriff deutlich. Der Bediener benötigt kein Werkzeug und kann die Abdeckung schneller lösen oder fixieren.
7. Praxisfall: Sind Sterngriffe Form K für Formatverstellungen im Anlagenbau geeignet?
Ja. Bei Formatverstellungen, Haltern oder Führungen können Sterngriffe Form K eine einfache manuelle Klemmung ermöglichen. Sie sind besonders sinnvoll, wenn ausreichend Drehraum vorhanden ist und die Einstellung regelmäßig verändert wird.
8. Was ist der Unterschied zu einem Sterngriff ohne Deckel?
Ein Sterngriff ohne Deckel besitzt eine offene beziehungsweise nicht abgedeckte Oberseite. Form K mit Deckel wirkt geschlossener und eignet sich besonders für sichtbare Bedienpunkte oder farblich gekennzeichnete Funktionen.
9. Was ist der Unterschied zu einem Sterngriff mit Außengewinde?
Ein Sterngriff mit Innengewinde wird auf einen vorhandenen Gewindebolzen oder eine Gewindestange aufgeschraubt. Ein Sterngriff mit Außengewinde besitzt dagegen einen festen Gewindebolzen und wird in ein Innengewinde eingeschraubt.
10. Wie bestelle ich die passende Variante?
Prüfen Sie Gewindedurchmesser, Gewindetiefe, Außendurchmesser, Griffhöhe, Bauraum, Deckelfarbe, Einschraubtiefe und benötigte Klemmkraft. Bei Normteile Leinigen können Sie Sterngriffe zusammen mit Gewindebolzen, Muttern, Scheiben, Nutensteinen, Klemmhebeln und weiteren Normteilen in einer Bestellung beschaffen, ohne Mindestbestellwert.
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