Kein Mindestbestellwert · Riesige Markenvielfalt · Frei Haus ab 250 € · B2B & B2C – fair für alle

Stützverlängerung für Spanneisen 30 mm, Spannbereich 8-30 mm

Produktinformationen "Stützverlängerung für Spanneisen 30 mm, Spannbereich 8-30 mm"

Stützverlängerung für Spanneisen 30 mm, Spannbereich 8-30 mm

Stützverlängerungen K1204.1039 für Spanneisen sind der unsichtbare Hebel, wenn es um saubere Spanntechnik mit großen Spannhöhen geht. Immer dann, wenn ein klassisches Spanneisen zu kurz wird oder der Spannwinkel nicht mehr passt, überbrücken diese kleinen Bauteile genau den fehlenden Weg zwischen Maschinentisch und Werkstück. Bei Normteile Leinigen sind Stützverlängerungen für Spanneisen kein Zufallszubehör, sondern fester Bestandteil eines strukturierten Spanntechnik Baukastens für Maschinen und Anlagenbau. Wir liefern Struktur, nicht nur Teile.

Was sind Stützverlängerungen für Spanneisen?

Stützverlängerungen für Spanneisen (KIPP-Baureihe K1204) sind kompakte Aufbau und Distanz Elemente, die unter Spanneisen montiert werden, um deren effektive Spannhöhe zu vergrößern. Sie bestehen aus einem massiven Grundkörper, einer Stützschraube und den passenden Befestigungsschrauben.

Herstellerbeschreibung in Kurzform

  • Stützverlängerungen bestehend aus Druckstück, Stützschraube und Befestigungsschrauben für Spanneisen

  • werden zur Vergrößerung der Spannhöhe bei Spanneisen verwendet

In der Praxis bedeutet das

  • das Spanneisen bleibt als Spannhebel unverändert

  • die Stützverlängerung baut darunter auf und erzeugt zusätzliche Höhe

  • hohe Werkstücke, Vorrichtungen oder Aufsatzplatten lassen sich mit dem vorhandenen Spannmittel sicher spannen

Für technische Einkäufer, Meister und Fertigungsleiter ist das die eleganteste Art, neue Spannhöhen zu erschließen, ohne komplett neue Spanneisen Sätze einführen zu müssen.

Werkstoff und Ausführung

Stützverlängerungen für Spanneisen sind konsequent für den industriellen Dauerbetrieb ausgelegt.

Laut KIPP Produktbeschreibung

  • Werkstoff Grundkörper

    • Vergütungsstahl

  • Ausführung Grundkörper

    • vergütet und verzinkt

  • Stützschraube

    • vergütet

    • Festigkeitsklasse 8.8

Ergänzend bestätigen Händler und Datenblätter diese Kombination aus vergütetem, verzinktem Grundkörper und vergüteter Stützschraube.

Vorteile dieser Ausführung

  • hohe Festigkeit und Zähigkeit für dynamische Spannbelastungen

  • korrosionsgeschützte Oberfläche durch Verzinkung

  • robuste, werkstattgerechte Optik

  • Stützschraube in einer im Maschinenbau etablierten Festigkeitsklasse

Kurz gesagt: Diese Stützverlängerungen sind dafür gemacht, jahrelang im Spannmittelschrank zu liegen, regelmäßig im Schichtbetrieb genutzt zu werden und dabei zuverlässig ihre Arbeit zu tun.

Geometrie und typische Spannbereiche

Die Baureihe umfasst mehrere abgestufte Größen. Das zugehörige Datenblatt und externe Händler zeigen typische Konfigurationen.

Beispiele für Abmessungen und Spannbereiche

  • Durchmesser D des Druckstücks

    • zum Beispiel 13, 17, 21 oder 25 Millimeter

  • Gewinde D1 der Stützschraube

    • M10, M12, M16 oder M20

  • Spannbereich H

    • je nach Größe etwa

      • 8 bis 30 Millimeter

      • 10 bis 37 Millimeter

      • 10 bis 80 Millimeter

      • 13 bis 41 Millimeter

      • 13 bis 73 Millimeter

      • 16 bis 52 Millimeter

Wichtige Praxisaspekte

  • die Spannbereiche sind auf typische Spannhöhen in Verbindung mit Spanneisen abgestimmt

  • pro Spanneisen Größe lässt sich mit zwei bis drei Stützverlängerungen fast der komplette Höhenbedarf abdecken

  • Stützverlängerungen eignen sich hervorragend, um Standard Spanneisen Programme nachträglich höhenseitig zu erweitern

So wird aus einem vorhandenen Spannmittel Bestand ein flexibler Spanntechnik Baukasten mit klar definierten Höhenstufen.

Funktionsprinzip im Spannaufbau

Stützverlängerungen für Spanneisen arbeiten nie allein, sondern immer als Teil eines Spannsystems. Sie verbinden Maschinentisch, Spanneisen und Werkstück zu einem durchgängigen Kraftfluss.

Typischer Aufbau

  1. Die Stützverlängerung steht mit ihrem Druckstück auf dem Maschinentisch oder einer Aufspannplatte.

  2. Die Stützschraube wird in das Spanneisen eingeschraubt oder darüber geführt.

  3. Das Spanneisen spannt das Werkstück wie gewohnt, stützt sich aber nicht direkt am Tisch, sondern auf der Stützverlängerung ab.

  4. Die zusätzliche Höhe ergibt sich aus der Einstellung der Stützschraube innerhalb des vorgegebenen Spannbereichs.

Damit übernimmt die Stützverlängerung drei Aufgaben gleichzeitig

  • Erhöhung der Spannhöhe

  • definierte Abstützung mit berechenbarer Höhe

  • sichere Kraftübertragung über vergütete Bauteile in den Maschinentisch

Im Unterschied zu improvisierten Distanzstücken (Restplatten, Unterleghölzer, Eigenbauschrauben) bleibt der Aufbau normgerecht, dokumentierbar und reproduzierbar.

Kombination mit Spanneisen und Spanntechnik

KIPP führt Stützverlängerungen für Spanneisen explizit als Zubehör in der Produktgruppe Spanneinheiten.

Sie werden typischerweise eingesetzt in Kombination mit

  • Spanneisen mit Schrauben

  • Spanneisen verstellbar

  • Spanneisen gekröpft mit Verstelleinheit

  • Spannpratzen und weiteren Spanneinheiten

Im KIPP Sortiment werden Stützverlängerungen für Spanneisen direkt mit diesen Spanneinheiten verknüpft, etwa in der Rubrik Spannelemente oder über Hinweise wie „andere Kunden kauften auch“.

Für die Praxis heißt das

  • vorhandene Spanneisen Programme lassen sich ohne Geometrieänderung des Spanneisens höhenseitig erweitern

  • Spannkonzepte mit Höhenblöcken, Spannpratzen und Spanneisen werden fein einstellbar

  • Konstruktion und Fertigung können Spannhöhen systematisch planen, statt zu improvisieren

Typische Anwendungen im Maschinen und Anlagenbau

Stützverlängerungen für Spanneisen sind überall dort im Einsatz, wo klassische Spanneisen an ihre Höhengrenzen stoßen.

Anwendungsbeispiele

  1. Hohe Werkstücke auf Fräsmaschinen und Bohrwerken

    • hohe Gussteile, Schweißkonstruktionen oder Gehäuse

    • Werkstücke, die auf Pratzen oder Auflageleisten stehen

    • zusätzliche Spannhöhe, ohne dass übergroße Spanneisen erforderlich sind

  2. Vorrichtungsbau im Maschinen und Anlagenbau

    • Aufbau mehrstufiger Spannvorrichtungen

    • Kombination von Höhenblöcken, Spannpratzen, Spanneisen und Stützverlängerungen

    • feine Höhenanpassung an unterschiedliche Werkstückgeometrien

  3. Werkzeug und Formenbau

    • Spannen von Formplatten oder Einsätzen mit erhöhtem Sitz

    • Freilegen von Konturen durch zusätzliche Höhe unter dem Spanneisen

    • Anpassung an unterschiedliche Formaufbauten ohne komplett neue Spannmittel

  4. Pressen und Spritzguss

    • Aufspannung von Werkzeugen und Formeinsätzen mit variabler Bauhöhe

    • Nutzung vorhandener Spanneisen, erweitert um Stützverlängerungen

    • Spannkonzepte, die Werkzeugwechsel mit unterschiedlichen Aufbauhöhen zulassen

  5. Montage und Prüfstände

    • Fixieren von Prüflingen oder Baugruppen auf Aufspannplatten

    • flexible Anpassung der Spanneisen Höhe, wenn Prüfteile unterschiedlich hoch ausfallen

    • schnelle Umrüstung bei Variantenprüfungen

Überall dort, wo in der Vergangenheit „noch eine Mutter darunter“ oder „irgendein Klötzchen“ genutzt wurde, sind Stützverlängerungen für Spanneisen der saubere, sichere und standardisierbare Weg.

Vorteile für Konstruktion, Fertigung und Einkauf

Vorteile für Konstrukteure

  • definierte Normgeometrie K1204 mit klaren Maßtabellen und CAD Daten

  • planbare Spannbereiche, die direkt in Spannpläne und Vorrichtungskonzepte übernommen werden können

  • klare Schnittstelle zu Spanneisen, Spannpratzen und Höhenblöcken aus demselben Systemprogramm

  • Reduktion von Sonderkonstruktionen, weil Höhenanpassung über Standard Stützverlängerungen erfolgt

Vorteile für Fertigung, Rüster und Instandhaltung

  • weniger improvisierte Zwischenstücke, mehr definierte Spannaufbauten

  • schnelle, reproduzierbare Einstellung der Spannhöhe über Stützschraube

  • robuste Bauweise aus vergütetem Stahl, verzinkt, geeignet für rauen Werkstattbetrieb

  • leichter Umgang, da Stützverlängerungen kompakt und trotzdem hoch belastbar sind

Rüster bekommen mit Stützverlängerungen für Spanneisen ein Werkzeug an die Hand, das flexibel ist wie eine improvisierte Lösung – aber sicher und wiederholbar wie ein Normteil.

Vorteile für technischen Einkauf, Disposition und Betriebsleitung

  • wenige definierte Größen decken weite Spannbereiche ab

  • klare Artikelstruktur rund um die Baureihe K1204 statt wilder Eigenfertigungen

  • verlässliche Qualität und Langzeitverfügbarkeit über Markenhersteller und Systemlieferant

  • Basis, um Stützverlängerungen als festen Baustein im C-Teile-Management zu führen

Genau hier setzt Normteile Leinigen als Einkaufsoptimierer im Maschinen und Anlagenbau an.

Stützverlängerungen für Spanneisen bei Normteile Leinigen

Oft wachsen Spannmittel-Bestände historisch: selbstgedrehte Distanzstücke, abgesägte Reststücke, unterschiedliche Gewinde und Längen. Niemand weiß genau, welche Behelfslösung für welche Vorrichtung gedacht war.

Normteile Leinigen macht aus Stützverlängerungen für Spanneisen ein strukturiertes Standard Bauteil im Spanntechnik Konzept

  • Definition eines Kernprogramms an Stützverlängerungen nach Durchmesser, Gewinde und Spannbereich

  • Zuordnung zu vorhandenen Spanneisen Typen, T-Nut-Größen und Maschinengruppen

  • Hinterlegung mit kundenspezifischen Artikelnummern, Kurztexten und ggf. Zeichnungsnummern im ERP

  • Aufbau kompletter Spannsets aus Spanneisen, Stützverlängerungen, Höhenblöcken und Nutensteinen

So entsteht eine Spanntechnik Landschaft, die nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Einkauf, Wareneingang und Lager logisch gelesen werden kann.

Struktur im Wareneingang, Lager und an der Maschine

Wareneingang

  • Stützverlängerungen für Spanneisen kommen projektbezogen kommissioniert statt als anonyme Kleinteile

  • Etiketten berücksichtigen Ihre Struktur, etwa Maschine, Linie, Baugruppe, Stücklistenposition

  • Zuordnung zu konkreten Spannprojekten ist ohne Nachfragen möglich

Lager und Disposition

  • klare Trennung zwischen Standard Stützverlängerungen und eventuell vorhandener Eigenfertigung

  • definierte Artikelstämme mit Größe, Spannbereich und Zuordnung zu Spanneisen

  • transparente Bestände und Verbräuche – wichtig für Budgetplanung und Audits

Fertigung und Rüsten

  • Rüster finden Stützverlängerungen in eindeutigen, beschrifteten Fächern passend zu den Spanneisen

  • Spannpläne können konkrete Stützverlängerungsgrößen referenzieren

  • Spannaufbauten werden wiederholgenau und auditierbar

Damit zahlen Stützverlängerungen für Spanneisen direkt auf Prozessklarheit, Rüstzeitoptimierung und Qualitätssicherung ein.

Anwendungsbeispiele aus der Praxis

  1. Standard Spannkonzept mit Spanneisen und Stützverlängerungen
    Ein Zerspaner nutzt auf sämtlichen Fräsmaschinen ein einheitliches Programm an Spanneisen und Stützverlängerungen. Werkstücke unterschiedlicher Höhe werden über eine Kombination aus Höhenblöcken und Stützverlängerungen auf das gleiche Spannschema gebracht. Spannpläne definieren pro Werkstück exakt, welche Stützverlängerung zu welchem Spanneisen gehört.

  2. Werkzeugbau mit wechselnden Formhöhen
    Im Werkzeugbau ändern sich Formaufbauten häufig. Statt für jede neue Form Sonder Spanneisen zu bestellen, werden die vorhandenen Spanneisen mit Stützverlängerungen K1204 kombiniert. Unterschiedliche Aufbauhöhen werden über definierte Spannbereiche abgebildet. Die Konstruktion gibt die zulässigen Kombinationen in der Zeichnung vor.

  3. Pressen und Spritzguss mit variablen Werkzeugen
    Auf Pressentischen und Spritzgussmaschinen kommen Werkzeuge mit sehr unterschiedlichen Aufbauhöhen zum Einsatz. Stützverlängerungen für Spanneisen ermöglichen es, das Spannkonzept konstant zu halten und nur die Höhe über Stützverlängerungen anzupassen. Das reduziert Umrüstzeiten und Fehler beim Werkzeugeinbau.

  4. Nachrüstung einer bestehenden Fertigung
    Ein Betrieb mit gemischtem Maschinenpark und vielen Eigenbau Distanzstücken stellt seine Spanntechnik Schritt für Schritt auf Normteile um. Stützverlängerungen für Spanneisen werden als Standard definiert, Eigenbau Klötze werden mittelfristig ersetzt. Normteile Leinigen liefert passend dazu Spanneisen, Nutensteine und Höhenblöcke – strukturiert und projektbezogen kommissioniert.

Klare Handlungsempfehlung

Wenn Spannhöhen bei Ihnen bisher mit Restmaterial, Eigenbauteilen oder improvisierten Lösungen überbrückt werden, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Stützverlängerungen für Spanneisen als Standard einzuführen.

Empfehlung aus Sicht Normteile Leiningen

  • analysieren Sie gemeinsam mit uns Ihre typischen Spannhöhen und Spanneisen Typen

  • definieren Sie ein schlankes, aber vollständiges Standardprogramm Stützverlängerungen K1204

  • verknüpfen Sie diese in Spannplänen und Stücklisten direkt mit den eingesetzten Spanneisen

  • hinterlegen Sie klare Artikelnummern, Bezeichnungen und Einsatzbereiche im ERP

  • bündeln Sie Beschaffung und Kommissionierung von Spanneisen, Stützverlängerungen, Höhenblöcken und weiteren Spannelementen über Normteile Leinigen

So wird aus einem kleinen Spannzubehör ein wichtiger Hebel für Einkaufsoptimierung, Prozessklarheit und reproduzierbare Spannqualität. Normteile Leinigen ist Ihr kompetentester Partner für Stützverlängerungen für Spanneisen und das gesamte Umfeld aus Spanntechnik, Normteilen, Maschinenelementen, Befestigungs und Antriebstechnik. Es gibt bei uns keine Mindestbestellwerte und Sie können alle Marken, die wir vertreiben, in einer Bestellung zusammenfassen.

Häufig gestellte Fragen zu Stützverlängerungen für Spanneisen

  1. Wofür werden Stützverlängerungen für Spanneisen eingesetzt?
    Stützverlängerungen für Spanneisen werden eingesetzt, um die Spannhöhe von Spanneisen zu vergrößern. Sie bestehen aus Druckstück, Stützschraube und Befestigungsschrauben und dienen dazu, hohe Werkstücke oder Vorrichtungen sicher zu spannen, ohne dass besonders lange Spanneisen erforderlich sind.

  2. Aus welchem Werkstoff bestehen Stützverlängerungen für Spanneisen?
    Die Stützverlängerungen bestehen aus Vergütungsstahl. Der Grundkörper ist vergütet und verzinkt, die Stützschraube ist ebenfalls vergütet und in Festigkeitsklasse 8.8 ausgeführt. Diese Kombination bietet hohe Festigkeit und einen zuverlässigen Korrosionsschutz.

  3. Wie werden Stützverlängerungen im Spannaufbau mit Spanneisen eingesetzt?
    Im Spannaufbau steht das Druckstück der Stützverlängerung auf dem Maschinentisch oder einer Aufspannplatte. Die Stützschraube verbindet Stützverlängerung und Spanneisen. Das Spanneisen spannt das Werkstück wie gewohnt, stützt sich aber über die Stützverlängerung ab. Dadurch entsteht eine höhere, stabile Spannkonfiguration mit definierter Spannhöhe.

  4. Welche Spannbereiche decken Stützverlängerungen für Spanneisen ab?
    Je nach Größe decken Stützverlängerungen typische Spannbereiche von etwa 8 bis 30 Millimeter, 10 bis 37 Millimeter, 10 bis 80 Millimeter, 13 bis 41 Millimeter oder 13 bis 73 Millimeter ab. Händler nennen zusätzliche Varianten mit Spannbereichen bis etwa 16 bis 52 Millimeter. Damit lassen sich die meisten gängigen Spannhöhen industrieller Anwendungen abbilden.

  5. Mit welchen Spannelementen können Stützverlängerungen kombiniert werden?
    Stützverlängerungen sind als Zubehör für Spanneisen konzipiert. Sie werden insbesondere mit Spanneisen mit Schrauben, Spanneisen verstellbar und Spanneisen gekröpft mit Verstelleinheit kombiniert. In Verbindung mit Höhenblöcken und Spannpratzen entstehen modulare Spannfelder für Zerspanung, Werkzeugbau und Vorrichtungsbau.

  6. In welchen Branchen werden Stützverlängerungen für Spanneisen typischerweise eingesetzt?
    Typische Einsatzbereiche sind Maschinenbau, Anlagenbau, Werkzeug und Formenbau, Vorrichtungsbau sowie Pressen und Spritzguss. Überall dort, wo Werkstücke oder Werkzeuge mit unterschiedlichen Aufbauhöhen auf T-Nut-Tischen oder Aufspannplatten gespannt werden müssen, sind Stützverlängerungen ein sinnvolles Aufbaulement.

  7. Welche Vorteile bieten Stützverlängerungen gegenüber improvisierten Distanzstücken?
    Im Gegensatz zu selbstgefertigten Klötzen oder zufälligen Unterlagen sind Stützverlängerungen normierte Bauteile mit definierter Geometrie, Materialqualität und Spannbereich. Sie lassen sich in CAD und Spannplänen planen, sind wiederholgenau einsetzbar und erhöhen die Prozesssicherheit. Improvisierte Distanzstücke sind selten dokumentiert, schwer nachvollziehbar und oft sicherheitskritisch.

  8. Wie integriert Normteile Leinigen Stützverlängerungen für Spanneisen in ein C-Teile-Management?
    Normteile Leiningen definiert gemeinsam mit dem Kunden ein Standardprogramm an Stützverlängerungen, ordnet diese vorhandenen Spanneisen und Maschinengruppen zu und hinterlegt sie mit kundenspezifischen Artikelnummern im ERP. Die Stützverlängerungen werden projektbezogen kommissioniert und etikettiert zusammen mit Spanneisen, Höhenblöcken und weiteren Spannelementen geliefert. Es gibt keinen Mindestbestellwert und alle Marken können in einer Bestellung gebündelt werden.

Betriebsanleitung

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.