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Zylinderschraube DIN 912 / DIN EN ISO 4762, Stahl verzinkt, 8.8, D: M16, L: 360

Produktinformationen "Zylinderschraube DIN 912 / DIN EN ISO 4762, Stahl verzinkt, 8.8"

Zylinderschrauben DIN 912 / DIN EN ISO 4762 aus Stahl verzinkt 8.8

Zylinderschrauben DIN 912 beziehungsweise DIN EN ISO 4762 aus Stahl verzinkt in Festigkeitsklasse 8.8 sind universelle Schrauben mit Zylinderkopf und Innensechskant für stabile, kompakte und gut montierbare Schraubverbindungen. Sie werden im Maschinenbau, Anlagenbau, Vorrichtungsbau, Werkzeugbau, Sondermaschinenbau, Betriebsmittelbau, in der Montage und in der Instandhaltung eingesetzt. Durch den zylindrischen Kopf und den Innensechskantantrieb eignen sie sich besonders für Konstruktionen mit begrenztem Bauraum, versenkten Schraubenköpfen oder schwer zugänglichen Montagestellen.

Diese Produktgruppe umfasst Zylinderschrauben mit metrischem Regelgewinde in verschiedenen Durchmessern und Längen. Je nach Abmessung können die Schrauben mit Vollgewinde oder Teilgewinde ausgeführt sein. Die Festigkeitsklasse 8.8 ist im Maschinenbau eine sehr häufig eingesetzte Standardfestigkeit für belastbare Schraubverbindungen. Sie bietet eine gute Kombination aus Festigkeit, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und praxistauglicher Montage. Die verzinkte Oberfläche bietet einen Basiskorrosionsschutz für trockene bis leicht beanspruchte Innenbereiche und viele allgemeine Industrieanwendungen.

Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Zylinderschrauben DIN 912 / ISO 4762 ist die richtige Auswahl nach Norm, Gewinde, Länge, Festigkeitsklasse, Oberfläche, Kopfform, Gewindeausführung und Einsatzumgebung entscheidend. Bei Normteile Leinigen gibt es keine Mindestbestellwerte. Einzelstücke für Reparatur, Bemusterung und Instandhaltung können daher ebenso einfach beschafft werden wie größere Mengen für Serienfertigung, Vorrichtungsbau oder Maschinenbauprojekte. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.

DIN 912 und DIN EN ISO 4762 einfach erklärt

Zylinderschrauben mit Innensechskant sind in der Praxis sehr häufig unter der alten Normbezeichnung DIN 912 bekannt. Die heute international übliche Normbezeichnung lautet DIN EN ISO 4762 beziehungsweise ISO 4762. Beide Bezeichnungen werden im technischen Einkauf, in Stücklisten, Zeichnungen, ERP-Systemen und Online-Shops häufig parallel verwendet.

Für Konstrukteure, Einkäufer und Instandhalter bedeutet das: Wenn in einer Zeichnung DIN 912 steht, wird in vielen Fällen eine Zylinderschraube mit Innensechskant nach ISO 4762 gesucht. Entscheidend sind jedoch immer die vollständigen technischen Merkmale: Gewindedurchmesser, Länge, Festigkeitsklasse, Oberfläche, Gewindeausführung, Kopfabmessungen und Antrieb. Bei Ersatzteilen sollte deshalb nicht nur nach der alten DIN-Bezeichnung, sondern auch nach ISO 4762 gesucht werden.

Was zeichnet eine Zylinderschraube mit Innensechskant aus?

Eine Zylinderschraube DIN 912 / ISO 4762 besitzt einen zylindrischen Kopf mit Innensechskantantrieb. Der Innensechskant ermöglicht eine gute Kraftübertragung mit Innensechskantschlüssel, Bit, Winkelschlüssel, Drehmomentschlüssel oder geeigneter Schraubtechnik. Die Kopfform ist kompakt und lässt sich gut in zylindrische Senkungen, Taschen oder vertiefte Schraubstellen integrieren.

Im Vergleich zu Sechskantschrauben mit Außenantrieb benötigen Zylinderschrauben mit Innensechskant weniger seitlichen Platz für das Werkzeug. Dadurch sind sie besonders geeignet für Maschinengehäuse, Vorrichtungen, Führungen, Schlitten, Anschläge, Lagerböcke, Konsolen, Adapterplatten, Spannleisten, Werkzeugaufnahmen, Abdeckungen und technische Baugruppen mit engem Einbauraum.

Festigkeitsklasse 8.8: bewährte Standardfestigkeit im Maschinenbau

Die Festigkeitsklasse 8.8 beschreibt die mechanische Belastbarkeit der Schraube. Sie steht für eine nominale Zugfestigkeit von 800 N/mm² und eine Streckgrenze von etwa 640 N/mm². Damit sind Zylinderschrauben der Festigkeitsklasse 8.8 für viele normale bis belastbare Schraubverbindungen im Maschinenbau und Anlagenbau geeignet.

Im Vergleich zu hochfesten Schrauben der Festigkeitsklasse 10.9 oder 12.9 ist 8.8 häufig die wirtschaftlichere und ausreichend belastbare Lösung für Standardverbindungen. Sie wird eingesetzt, wenn eine stabile Schraubverbindung benötigt wird, aber keine besonders hohen Vorspannkräfte oder extremen Belastungen gefordert sind. Wichtig ist trotzdem, dass Einschraubtiefe, Gegenwerkstoff, Mutter, Gewindequalität, Anziehdrehmoment und Einsatzbedingungen zur Verbindung passen.

8.8 oder 10.9: welche Festigkeitsklasse ist richtig?

Die Festigkeitsklasse 8.8 ist für viele allgemeine Maschinenbauverbindungen die passende Wahl. Sie eignet sich für Befestigungen, Abdeckungen, Halterungen, Vorrichtungen, Konsolen, Anschläge, leichte bis mittlere Maschinenkomponenten und zahlreiche Standardanwendungen. Die Festigkeitsklasse 10.9 wird eher dann gewählt, wenn höhere Klemmkräfte, höhere Zugbelastungen oder stärker beanspruchte Verbindungen erforderlich sind.

Eine höhere Festigkeitsklasse ist nicht automatisch besser. Wenn das Gegenmaterial weich ist, das Innengewinde kurz ist oder die Konstruktion nicht auf höhere Vorspannkräfte ausgelegt wurde, kann eine 10.9-Schraube keinen echten Vorteil bringen. In vielen Fällen ist 8.8 die technisch sinnvolle und wirtschaftliche Standardlösung. Für sicherheitsrelevante oder hoch belastete Verbindungen sollten Zeichnung, Berechnung und Montagevorgaben verbindlich berücksichtigt werden.

Verzinkte Oberfläche für Basiskorrosionsschutz

Die verzinkte Oberfläche schützt die Stahloberfläche vor Korrosion und eignet sich für viele trockene Innenbereiche, geschützte Maschinenumgebungen, Vorrichtungen, Betriebsmittel und allgemeine Industrieanwendungen. Verzinkte Zylinderschrauben sind eine wirtschaftliche Lösung, wenn ein normaler Basiskorrosionsschutz benötigt wird.

Für Außenbereiche, Feuchträume, chemisch belastete Umgebungen, Lebensmitteltechnik, maritime Anwendungen oder dauerhafte Korrosionsbelastung sollte geprüft werden, ob Edelstahl, eine andere Beschichtung oder eine spezielle Oberflächenbehandlung besser geeignet ist. Entscheidend ist nicht nur die Schraube selbst, sondern die komplette Verbindung mit Kontaktmaterialien, Umgebung und Betriebsbedingungen.

Gewindedurchmesser, Länge und Gewindeausführung richtig auswählen

Die Auswahl beginnt mit dem Gewindedurchmesser, zum Beispiel M3, M4, M5, M6, M8, M10, M12 oder größer. Der Durchmesser muss zur vorhandenen Gewindebohrung, Mutter oder Konstruktion passen. Die Schraubenlänge wird bei Zylinderschrauben üblicherweise unterhalb des Kopfes bis zum Schraubenende gemessen. Sie muss so gewählt werden, dass ausreichend Gewindeeingriff vorhanden ist, ohne dass die Schraube im Grundloch aufsitzt oder auf der Rückseite störend übersteht.

Kurze Zylinderschrauben sind häufig mit Vollgewinde ausgeführt. Längere Varianten können ein Teilgewinde besitzen. Vollgewinde sind praktisch, wenn die Schraube über einen größeren Gewindebereich greifen soll oder dünnere Bauteile verschraubt werden. Teilgewinde können sinnvoll sein, wenn der glatte Schaft als Führungsbereich dient oder Scherkräfte besser über den Schaft aufgenommen werden sollen. Bei technischen Zeichnungen sollte daher immer geprüft werden, ob Vollgewinde oder Teilgewinde gefordert ist.

Innensechskant richtig montieren

Der Innensechskant ermöglicht eine sichere Montage bei kompakter Kopfform. Damit der Antrieb nicht beschädigt wird, sollte immer ein passender, sauber sitzender Innensechskantschlüssel oder Bit verwendet werden. Verschlissene Werkzeuge, schräges Ansetzen oder falsche Schlüsselweiten können den Innensechskant beschädigen und eine spätere Demontage erschweren.

Für eine zuverlässige Verbindung sollten Gewinde sauber, gratfrei und frei von Schmutz sein. Je nach Anwendung können ein definiertes Anziehdrehmoment, Schraubensicherung, Unterlegscheiben oder andere Sicherungselemente erforderlich sein. Bei Vibrationen, wechselnden Belastungen oder dynamischer Beanspruchung sollte die Schraubverbindung entsprechend ausgelegt und gesichert werden.

Typische Einsatzbereiche

Zylinderschrauben DIN 912 / ISO 4762 Stahl verzinkt 8.8 werden in vielen technischen Bereichen eingesetzt. Dazu gehören Maschinenbau, Sondermaschinenbau, Anlagenbau, Vorrichtungsbau, Werkzeugmaschinen, Automatisierungstechnik, Fördertechnik, Betriebsmittelbau, Prüfmittelbau, Montagevorrichtungen, Reparatur und Instandhaltung.

Typische Anwendungen sind die Befestigung von Gehäusen, Haltern, Abdeckungen, Führungen, Lagerböcken, Adapterplatten, Anschlägen, Konsolen, Spannleisten, Maschinentischen, Schlitten, Flanschen und Vorrichtungselementen. Die Schrauben sind besonders nützlich, wenn eine stabile Verbindung mit kompakter Kopfform und guter Werkzeugzugänglichkeit benötigt wird.

Technische Anwendungsbeispiele aus der Praxis

Vorrichtungsbau: Eine Anschlagleiste wird auf einer Grundplatte verschraubt. Die Zylinderschraube mit Innensechskant kann platzsparend in einer Zylindersenkung sitzen. Die Festigkeitsklasse 8.8 ist für viele normale Vorrichtungsaufgaben ausreichend und wirtschaftlich.

Maschinenbau: Eine Abdeckung oder ein Haltewinkel wird an einem Maschinenrahmen befestigt. Der Innensechskant ermöglicht die Montage auch bei engem Bauraum. Die verzinkte Oberfläche bietet Basisschutz in einer geschützten Maschinenumgebung.

Instandhaltung: An einer Anlage fehlt eine Zylinderschraube mit Innensechskant. Der Instandhalter prüft Durchmesser, Länge, Festigkeitsklasse, Oberfläche und Gewindeausführung. Wenn die ursprüngliche Verbindung 8.8 verzinkt vorsieht, sollte wieder eine technisch passende Ausführung eingesetzt werden.

Werkzeugbau: Eine Spannleiste oder Werkzeugaufnahme wird verschraubt und gelegentlich gelöst. Der Innensechskantantrieb bietet eine kompakte Montage. Bei häufigem Lösen und Anziehen sind passende Werkzeuge und saubere Gewinde besonders wichtig.

Auswahlkriterien für Zylinderschrauben DIN 912 / ISO 4762

Für die richtige Auswahl sollten Gewindedurchmesser, Länge, Festigkeitsklasse, Oberfläche, Gewindeausführung, Kopfgeometrie, Innensechskantgröße, Einschraubtiefe und Einsatzumgebung geprüft werden. Eine Angabe wie M8 x 30 beschreibt nur Durchmesser und Länge. Für die technisch richtige Beschaffung müssen zusätzlich Norm, Festigkeit und Oberfläche bekannt sein.

Bei Standardverbindungen ist 8.8 häufig eine sehr gute Wahl. Wenn hohe Kräfte, sicherheitsrelevante Funktionen, dynamische Belastungen oder besondere Umgebungsbedingungen vorliegen, sollten Berechnung, Zeichnung und Montagevorgaben geprüft werden. Für Außenbereich oder Korrosionsbelastung kann Edelstahl oder eine andere Beschichtung sinnvoller sein als verzinkter Stahl.

Vorteile für Einkauf, Konstruktion und Instandhaltung

Für Konstrukteure bieten Zylinderschrauben DIN 912 / ISO 4762 eine normgerechte, kompakte und bewährte Verbindungslösung. Technische Einkäufer profitieren von klaren Beschaffungsmerkmalen wie Gewinde, Länge, Festigkeitsklasse und Oberfläche. Instandhalter können Ersatzteile anhand von Normbezeichnung, Abmessung und Festigkeit schnell identifizieren.

Normteile Leinigen erleichtert die technische Beschaffung durch eine breite Auswahl an Verbindungselementen und artverwandten Normteilen. Zylinderschrauben können zusammen mit Muttern, Scheiben, Sicherungselementen, Gewindestiften, Passscheiben, Federringen, Spannteilen, Lagern und weiteren Maschinenelementen beschafft werden. Keine Mindestbestellwerte ermöglichen Einzelbestellungen für Reparaturen ebenso wie projektbezogene Mengen. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.

Handlungsempfehlung

Wählen Sie Zylinderschrauben DIN 912 / DIN EN ISO 4762 aus Stahl verzinkt 8.8 immer anhand der tatsächlichen Verbindung aus. Prüfen Sie zuerst Gewindedurchmesser, Länge und Norm. Danach sollten Festigkeitsklasse, Oberfläche, Gewindeausführung, Einschraubtiefe und Einsatzumgebung bewertet werden. Für viele normale Maschinenbau- und Vorrichtungsanwendungen ist 8.8 verzinkt eine belastbare, wirtschaftliche und gut verfügbare Standardlösung.

Wenn besonders hohe Klemmkräfte, hohe Zugbelastungen oder sicherheitsrelevante Maschinenverbindungen gefordert sind, kann eine höhere Festigkeitsklasse erforderlich sein. Wenn Korrosion eine wichtige Rolle spielt, sollte eine andere Oberfläche oder Edelstahl geprüft werden. Für eine saubere Beschaffung sollten Zeichnung, vorhandenes Muster oder Stücklistenangabe immer vollständig abgeglichen werden.

FAQ zu Zylinderschrauben DIN 912 / ISO 4762 Stahl verzinkt 8.8

1. Was ist eine Zylinderschraube DIN 912 / ISO 4762?

Eine Zylinderschraube DIN 912 / ISO 4762 ist eine Schraube mit zylindrischem Kopf und Innensechskantantrieb. Sie wird für metrische Schraubverbindungen eingesetzt und ist besonders im Maschinenbau, Vorrichtungsbau und Anlagenbau verbreitet.

2. Was ist der Unterschied zwischen DIN 912 und DIN EN ISO 4762?

DIN 912 ist die ältere, im deutschen Markt weiterhin sehr bekannte Bezeichnung. DIN EN ISO 4762 beziehungsweise ISO 4762 ist die heute international verwendete Normbezeichnung. In der Praxis werden beide Begriffe häufig parallel genutzt.

3. Was bedeutet Festigkeitsklasse 8.8?

Die Festigkeitsklasse 8.8 beschreibt eine Schraube mit einer nominalen Zugfestigkeit von 800 N/mm² und einer Streckgrenze von etwa 640 N/mm². Sie ist eine bewährte Standardfestigkeit für viele normale bis belastbare Schraubverbindungen.

4. Wann ist 8.8 besser geeignet als 10.9?

8.8 ist häufig besser geeignet, wenn eine normale, wirtschaftliche und ausreichend belastbare Standardschraube benötigt wird. 10.9 ist für höhere Belastungen gedacht, bringt aber nur Vorteile, wenn auch Gegenwerkstoff, Gewindeeingriff und Konstruktion darauf ausgelegt sind.

5. Wofür eignet sich die verzinkte Oberfläche?

Die verzinkte Oberfläche bietet Basiskorrosionsschutz für trockene Innenbereiche, geschützte Maschinenumgebungen und viele allgemeine Industrieanwendungen. Für Außenbereiche, Feuchte oder chemische Belastung sollte eine andere Oberfläche oder Edelstahl geprüft werden.

6. Praxisfall: Welche Schraube eignet sich für eine Abdeckung im Maschinenbau?

Für eine Maschinenabdeckung ist eine Zylinderschraube DIN 912 / ISO 4762 8.8 verzinkt häufig ausreichend. Der Innensechskant ermöglicht eine kompakte Montage, und die Festigkeitsklasse 8.8 bietet für viele Abdeckungen, Halterungen und leichte Maschinenteile genügend Festigkeit.

7. Praxisfall: Kann ich eine DIN 912 Schraube durch ISO 4762 ersetzen?

In vielen Fällen ja, da ISO 4762 die entsprechende internationale Normbezeichnung für Zylinderschrauben mit Innensechskant ist. Entscheidend sind aber immer Durchmesser, Länge, Festigkeitsklasse, Oberfläche, Gewindeausführung und technische Zeichnung.

8. Praxisfall: Welche Schraube passt für eine Anschlagleiste im Vorrichtungsbau?

Für eine Anschlagleiste im Vorrichtungsbau ist eine Zylinderschraube mit Innensechskant oft sinnvoll, weil der Kopf platzsparend in einer Zylindersenkung sitzen kann. Festigkeitsklasse 8.8 reicht für viele normale Anschlag- und Befestigungsaufgaben aus.

9. Was muss ich bei der Montage beachten?

Wichtig sind saubere Gewinde, ausreichende Einschraubtiefe, passendes Werkzeug und ein geeignetes Anziehdrehmoment. Der Innensechskant sollte nicht mit verschlissenen oder falschen Werkzeugen betätigt werden, da sonst der Antrieb beschädigt werden kann.

10. Warum sollte ich Zylinderschrauben bei Normteile Leinigen bestellen?

Normteile Leinigen bietet eine strukturierte Beschaffung für Zylinderschrauben DIN 912 / ISO 4762 und viele weitere Verbindungselemente. Es gibt keine Mindestbestellwerte. Außerdem können alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, in einer Bestellung zusammengefasst werden. Das spart Aufwand im Einkauf, in der Instandhaltung und im Projektgeschäft.

D:M16
Festigkeitsklasse:8.8
L:360
Ursprungsland:China
Werkstoff:verzinkt
Zolltarif-Nr.:73181568

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