Klemmringe geschlitzt, D1: 28, Form: A, Werkstoff: Aluminium
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EAN: 4059245256815
Kipp: K0611.02803
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Klemmringe geschlitzt K0611 für maßgenaue Wellenklemmung ohne Wellenbeschädigung
Geschlitzte Klemmringe K0611 sind präzise Maschinenelemente zur axialen Fixierung, Positionierung und Begrenzung auf Wellen, Achsen, Führungsstangen, Spindeln und Rundmaterialien. Sie werden im Maschinenbau, Vorrichtungsbau, Anlagenbau, Gerätebau, in der Fördertechnik, Montagetechnik, Prüftechnik und Instandhaltung eingesetzt, wenn Bauteile sicher auf einer Welle gehalten, als Anschlag begrenzt oder als Distanz- und Positionierelement fixiert werden sollen.
Normteile Leinigen führt geschlitzte Klemmringe K0611 als Produktgruppe in vielen Innendurchmessern, Außendurchmessern, Breiten und Werkstoffausführungen. Die Produktgruppe umfasst Varianten aus Stahl, Edelstahl 1.4305, Edelstahl 1.4404 und Aluminium. Im Unterschied zu klassischen Stellringen mit Gewindestift wird die Welle nicht punktuell beschädigt, sondern über eine gleichmäßige Klemmkraftverteilung umschlossen. Dadurch entstehen hohe Haltekräfte bei schonender Wellenklemmung.
Funktion und technischer Nutzen geschlitzter Klemmringe
Ein geschlitzter Klemmring ist ein einteiliger Klemmring mit Schlitz. Durch das Anziehen der Zylinderschraube wird der Ring elastisch zusammengezogen und klemmt kraftschlüssig auf der Welle. Die Klemmkraft verteilt sich über einen großen Teil des Wellenumfangs. Dadurch entsteht eine maßgenaue, sichere und lösbare Verbindung.
Der technische Nutzen liegt in der hohen Haltekraft bei gleichzeitigem Schutz der Wellenoberfläche. Anders als bei Stellringen mit Gewindestift drückt keine Schraubenspitze direkt in die Welle. Kerben, Druckstellen und lokale Beschädigungen werden vermieden. Das ist besonders wichtig bei geschliffenen Wellen, Führungsstangen, Edelstahlwellen, gehärteten Wellen oder Baugruppen, die später wieder verstellt oder demontiert werden sollen.
Geschlitzte Bauform für kompakte und feste Klemmung
Geschlitzte Klemmringe K0611 sind einteilig und werden axial über das Wellenende aufgeschoben. Danach werden sie an der gewünschten Position ausgerichtet und über die Klemmschraube gespannt. Diese Bauform ist kompakt, rundlaufgünstig und für viele dauerhafte Wellenpositionierungen sehr gut geeignet.
Wenn eine Welle bereits vollständig eingebaut ist und nicht von der Seite zugänglich ist, kann ein geteilter Klemmring K0612 die bessere Lösung sein, weil er radial montiert werden kann. Wenn die Montage über das Wellenende möglich ist und eine kompakte, einteilige Lösung gewünscht wird, ist der geschlitzte Klemmring K0611 eine sehr praxisgerechte Wahl.
Form A und Form B: innen oder außen geschlitzt
Die Produktgruppe K0611 umfasst Ausführungen mit innen geschlitzter und außen geschlitzter Bauform. Beide Varianten erfüllen die Aufgabe der kraftschlüssigen Wellenklemmung, unterscheiden sich jedoch in der Geometrie der Schlitzführung und damit in der konstruktiven Ausführung.
- Form A: innen geschlitzt, kompakte Ausführung für viele Standardanwendungen auf Wellen und Achsen.
- Form B: außen geschlitzt, alternative Ausführung für Anwendungen, bei denen die äußere Schlitzgeometrie konstruktiv besser passt.
Welche Form sinnvoll ist, hängt von Bauraum, Montagezugänglichkeit, benachbarten Bauteilen, gewünschter Außenkontur und technischer Zeichnung ab. Für den Einkauf ist wichtig, die Formangabe aus Zeichnung oder Stückliste genau zu übernehmen, damit Klemmring, Welle und angrenzende Bauteile zusammenpassen.
Werkstoffe, Oberflächen und Schrauben
Geschlitzte Klemmringe K0611 sind in mehreren Werkstoffausführungen erhältlich. Stahlvarianten sind brüniert und werden mit Schrauben aus Stahl 12.9 geliefert. Edelstahl 1.4305 ist blank ausgeführt und wird mit Schrauben aus Edelstahl A2-70 kombiniert. Edelstahl 1.4404 ist ebenfalls blank und wird mit Schrauben aus Edelstahl A4-70 geliefert. Aluminiumvarianten sind blank und besitzen Schrauben aus Edelstahl A2-70.
Die Werkstoffauswahl richtet sich nach Belastung, Korrosionsanforderung, Gewicht, Umgebung und optischem Anspruch. Stahl brüniert ist robust und wirtschaftlich für viele Anwendungen im Innenbereich. Edelstahl 1.4305 eignet sich für korrosionsbeständigere Standardumgebungen. Edelstahl 1.4404 ist bei stärkerer Korrosionsbelastung, Feuchtigkeit oder anspruchsvolleren Medien sinnvoll. Aluminium ist leicht und eignet sich für gewichtsoptimierte Baugruppen oder reduzierte Massenträgheit.
Varianten, Innendurchmesser und Abmessungen
Die Produktgruppe K0611 deckt zahlreiche Wellendurchmesser ab. Typische Innendurchmesser reichen von kleinen Wellen mit 4 mm, 5 mm, 6 mm oder 8 mm bis zu größeren Ausführungen mit 20 mm, 25 mm, 30 mm, 40 mm und 50 mm. Je nach Größe variieren Breite B, Außendurchmesser D2, Schraubengröße C nach DIN 912 und weitere konstruktive Maße.
Die Variante K0611.00802 ist beispielsweise ein geschlitzter Klemmring für Wellendurchmesser D1 8 mm in Edelstahl 1.4305. Technische Händlerdaten nennen für vergleichbare K0611-Varianten eine blanke Ausführung, eine Breite von 9 mm und eine Zylinderschraube M3x8 bei kleinen Durchmessern. Produktgruppenbezogen ist entscheidend: Innendurchmesser, Wellentoleranz, Werkstoff, Bauraum, Haltekraft und Umgebungsbedingungen müssen zur Anwendung passen.
Wellentoleranz, Passung und Temperaturbereich
Für geschlitzte Klemmringe K0611 wird herstellerseitig eine Wellentoleranz innerhalb h11 empfohlen. Eine saubere Wellentoleranz verbessert den Sitz, die Klemmwirkung und die maßgenaue Positionierung. Die Welle sollte außerdem gratfrei, sauber und frei von starken Riefen, Beschichtungsresten oder Verformungen sein.
Technische Händlerdaten nennen für diese Klemmringe einen Temperaturbereich von etwa -40 Grad Celsius bis +175 Grad Celsius. Die tatsächliche Einsatzgrenze hängt jedoch auch von Werkstoff, Schraube, Umgebung, Korrosion, Schmierung, Verschmutzung und Belastung ab. Bei temperaturkritischen Anwendungen sollte die Auslegung anwendungsbezogen geprüft werden.
Typische Einsatzbereiche
- Maschinenbau: axiale Fixierung von Lagern, Führungen, Rollen, Hebeln, Scheiben, Rädern und Maschinenelementen auf Wellen.
- Vorrichtungsbau: Positionieren von Anschlägen, Werkstückauflagen, Führungsstangen, Distanzpunkten und Wechselaufnahmen.
- Fördertechnik: Sichern von Rollen, Abstandshaltern, Führungen, Seitenanschlägen und Transportelementen.
- Montagetechnik: verstellbare Anschläge, Begrenzungen, Positionierungen und lösbare Wellenbefestigungen.
- Prüftechnik: reproduzierbare Anschläge an Messschlitten, Prüfadaptern, Führungsachsen und Positioniereinheiten.
- Gerätebau: kompakte Wellenanschläge und Distanzierungen an kleinen Achsen, Bedienwellen und Mechaniken.
- Instandhaltung: Ersatz von Stellringen mit Gewindestift, wenn Wellen geschont und Haltekräfte verbessert werden sollen.
Auswahlkriterien für den passenden geschlitzten Klemmring
Bei der Auswahl eines geschlitzten Klemmrings K0611 sollten Wellendurchmesser, Form A oder Form B, Werkstoff, Breite, Außendurchmesser, Schraubengröße, Wellentoleranz, Haltekraft, Umgebung und Montagezugänglichkeit gemeinsam betrachtet werden. Der Klemmring muss zur Welle, zur Belastung und zum Einbauraum passen.
- Innendurchmesser D1: passend zum Wellendurchmesser und zur Wellentoleranz auswählen.
- Form: innen geschlitzt oder außen geschlitzt entsprechend Zeichnung, Bauraum und Montageanforderung wählen.
- Werkstoff: Stahl für robuste Standardanwendungen, Edelstahl bei Korrosionsanforderung, Aluminium bei geringem Gewicht.
- Breite B: beeinflusst Klemmfläche, Haltekraft und Bauraum.
- Außendurchmesser D2: auf Kollisionsfreiheit mit Lagern, Gehäusen, Führungen oder Nachbarbauteilen prüfen.
- Schraube: Zylinderschraube nach DIN 912 passend zur jeweiligen Klemmringgröße verwenden.
- Wellentoleranz: möglichst innerhalb h11 für sicheren Sitz und maßgenaue Klemmung.
- Belastung: axiale Kräfte, Vibrationen, Drehbewegungen und Haltefunktion berücksichtigen.
Montage und konstruktive Hinweise
Der geschlitzte Klemmring wird axial über das Wellenende aufgeschoben, an der gewünschten Position ausgerichtet und anschließend über die Zylinderschraube geklemmt. Die Welle sollte sauber, trocken, gratfrei und maßhaltig sein. Vor dem Anziehen sollte die Position geprüft werden, da der Klemmring nach dem Spannen hohe Haltekräfte erzeugen kann.
Die Schraube sollte gleichmäßig und mit geeignetem Werkzeug angezogen werden. Bei wiederholter Montage sind Schraube und Gewinde auf Verschleiß zu prüfen. Bei Vibrationen oder dynamischer Belastung kann eine geeignete Schraubensicherung sinnvoll sein. Der Klemmring sollte nicht über stark beschädigte, verformte oder verschmutzte Wellenbereiche gespannt werden, weil dies Klemmwirkung, Rundlauf und Wiederholgenauigkeit beeinträchtigen kann.
Praxisbeispiele für geschlitzte Klemmringe K0611
Lageranschlag an einer Maschinenwelle: Ein Lager soll axial begrenzt werden, ohne eine Nut für einen Sicherungsring einzubringen. Der geschlitzte Klemmring wird aufgeschoben, positioniert und kraftschlüssig geklemmt.
Verstellbarer Anschlag im Vorrichtungsbau: Auf einer Führungsstange wird ein Anschlag regelmäßig neu positioniert. Der Klemmring lässt sich lösen, verschieben und wieder festsetzen, ohne die Welle durch einen Gewindestift zu beschädigen.
Begrenzung in der Fördertechnik: Eine Rolle oder ein Abstandselement wird auf einer Achse axial begrenzt. Der Klemmring hält die Position und kann bei Umbauten schnell neu ausgerichtet werden.
Prüfadapter in der Qualitätssicherung: Ein Messschlitten erhält einen reproduzierbaren Endanschlag auf einer Rundführung. Der geschlitzte Klemmring bietet eine saubere, lösbare und maßgenaue Positionierung.
Geschlitzte Klemmringe im Vergleich zu geteilten Klemmringen K0612
Geschlitzte Klemmringe K0611 sind einteilig und werden über das Wellenende montiert. Sie sind kompakt, formstabil und für viele dauerhafte Wellenpositionierungen sehr gut geeignet. Geteilte Klemmringe K0612 bestehen aus einer geteilten Bauform und können radial an bereits eingebauten Wellen montiert werden.
Wenn die Welle bei der Montage frei zugänglich ist, ist K0611 eine wirtschaftliche und kompakte Lösung. Wenn die Welle bereits eingebaut ist oder angrenzende Bauteile nicht demontiert werden sollen, ist K0612 oft die bessere Wahl. Beide Varianten bieten gegenüber Stellringen mit Gewindestift den Vorteil einer schonenden, gleichmäßigeren Klemmung.
Klemmringe im Vergleich zu Stellringen mit Gewindestift
Stellringe mit Gewindestift sind einfach und platzsparend, klemmen jedoch punktuell über eine Schraubenspitze auf die Welle. Dadurch können Druckstellen oder Kerben entstehen. Geschlitzte Klemmringe verteilen die Klemmkraft gleichmäßiger über den Wellenumfang und vermeiden Beschädigungen an der Welle.
Wenn eine Welle exakt positioniert, mehrfach verstellt oder optisch und funktional geschont werden soll, ist ein geschlitzter Klemmring die technisch bessere Lösung. Stellringe mit Gewindestift können weiterhin sinnvoll sein, wenn der Bauraum extrem begrenzt ist, die Wellenoberfläche unkritisch ist oder eine sehr einfache Standardlösung ausreicht.
Belastung, Haltekraft und Sicherheit
Die Haltekraft eines geschlitzten Klemmrings hängt von Wellendurchmesser, Werkstoff, Schraubenvorspannung, Reibwert, Oberflächenzustand und Belastungsrichtung ab. Geschlitzte Klemmringe können sehr hohe Haltekräfte erzeugen, wenn sie korrekt ausgewählt und montiert werden. Trotzdem sollte bei sicherheitsrelevanten Anwendungen geprüft werden, ob zusätzliche formschlüssige Sicherungen, Anschläge oder konstruktive Maßnahmen erforderlich sind.
Bei dynamischen Lasten, Vibrationen, wechselnder Drehrichtung oder hohen axialen Kräften sollte die Verbindung regelmäßig kontrolliert werden. Dabei sind Schraubensitz, Klemmringlage, Wellenoberfläche und mögliche Verschleißspuren zu prüfen. Ein Klemmring ist ein lösbares Klemm- und Positionierelement, ersetzt aber keine berechnete Wellen-Naben-Verbindung für hohe Drehmomentübertragung.
Beschaffungsvorteile bei Normteile Leinigen
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Klemmringen, Stellringen, Wellen, Lagern, Führungen, Kupplungen, Schrauben und technischen C-Teilen ist eine geordnete Beschaffung wichtig, weil häufig mehrere Komponenten aus unterschiedlichen Produktgruppen gemeinsam benötigt werden. Geschlitzte Klemmringe K0611 können gemeinsam mit geteilten Klemmringen K0612, Stellringen, Lagern, Wellen, Passfedern, Sicherungselementen, Kupplungen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Klemmhebeln, Rastbolzen, Spannelementen, Maschinenfüßen, Federn und weiteren Normteilen beschafft werden.
Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden. Das reduziert Bestellaufwand, vereinfacht die Disposition und unterstützt technische Einkäufer, Konstrukteure, Fertigungsleiter, Instandhalter, Betriebsleiter und Geschäftsführer bei einer strukturierten Versorgung. Zusätzlich gibt es keine Mindestbestellwerte. Dadurch lassen sich Einzelstücke, Ersatzteile, Muster, Reparaturbedarfe und Projektmengen wirtschaftlich bestellen.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie geschlitzte Klemmringe K0611, wenn Wellen, Achsen oder Führungsstangen axial positioniert, begrenzt oder geklemmt werden sollen und die Montage über das Wellenende möglich ist. Prüfen Sie vor der Bestellung Innendurchmesser, Form A oder B, Wellentoleranz h11, Werkstoff, Breite, Außendurchmesser, Schraubengröße, Einbauraum, Haltekraft und Umgebungsbedingungen. Für robuste Standardanwendungen ist Stahl brüniert wirtschaftlich, für korrosionskritische Anwendungen Edelstahl 1.4305 oder 1.4404 und für leichte Baugruppen Aluminium sinnvoll.
FAQ zu geschlitzten Klemmringen K0611
1. Was ist ein geschlitzter Klemmring?
Ein geschlitzter Klemmring ist ein einteiliger Wellenklemmring mit Schlitz. Er wird auf eine Welle geschoben und durch Anziehen einer Schraube geklemmt.
2. Wofür werden geschlitzte Klemmringe K0611 eingesetzt?
Sie werden als Wellenanschlag, Lageranschlag, Distanzring, Positionierelement, Begrenzung oder lösbare Wellenklemmung im Maschinenbau, Vorrichtungsbau, Gerätebau, in der Fördertechnik und Instandhaltung eingesetzt.
3. Was ist der Vorteil gegenüber einem Stellring mit Gewindestift?
Ein geschlitzter Klemmring verteilt die Klemmkraft gleichmäßig um die Welle. Dadurch entstehen hohe Haltekräfte, ohne dass eine Schraubenspitze die Wellenoberfläche beschädigt.
4. Was ist der Unterschied zwischen K0611 und K0612?
K0611 ist geschlitzt und einteilig. Er wird über das Wellenende montiert. K0612 ist geteilt und kann radial an bereits eingebauten Wellen montiert werden.
5. Welche Werkstoffe sind bei K0611 erhältlich?
Die Produktgruppe umfasst Stahl brüniert, Edelstahl 1.4305 blank, Edelstahl 1.4404 blank und Aluminium blank. Die Schrauben sind je nach Ausführung aus Stahl 12.9, Edelstahl A2-70 oder Edelstahl A4-70.
6. Praxisfall: Eignen sich geschlitzte Klemmringe als Lageranschlag?
Ja. Ein geschlitzter Klemmring kann ein Lager axial auf einer Welle begrenzen. Das ist sinnvoll, wenn keine Nut für einen Sicherungsring eingebracht werden soll.
7. Praxisfall: Können geschlitzte Klemmringe im Vorrichtungsbau eingesetzt werden?
Ja. Auf Führungsstangen oder Rundwellen können geschlitzte Klemmringe als verstellbare Anschläge eingesetzt werden. Sie lassen sich lösen, verschieben und wieder festklemmen.
8. Praxisfall: Sind geschlitzte Klemmringe für Fördertechnik geeignet?
Ja. Rollen, Abstandselemente, Führungen oder Seitenanschläge können auf Achsen und Wellen axial begrenzt oder positioniert werden.
9. Worauf muss bei der Montage geachtet werden?
Die Welle sollte sauber, gratfrei und möglichst innerhalb der empfohlenen Toleranz h11 liegen. Der Klemmring wird über das Wellenende aufgeschoben und mit einer Zylinderschraube nach DIN 912 gespannt.
10. Kann ich geschlitzte Klemmringe K0611 mit anderen Normteilen zusammen bestellen?
Ja. Bei Normteile Leinigen können Klemmringe, Stellringe, Wellen, Lager, Schrauben und alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, in einer Bestellung zusammengefasst werden. Es gibt keine Mindestbestellwerte.
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