Drehbare Zylindergriffe GN 598, Achsteil Stahl, verzinkt, Ø 31 mm, Gewinde D2: M12, Werkstoff: ST- Stahl
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EAN: 4045525298903
Ganter: GN 598-ST-31-M12
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Drehbare Zylindergriffe GN 598 mit Achsteil aus verzinktem Stahl
Drehbare Zylindergriffe GN 598 sind kompakte Bedienelemente für Handräder, Kurbeln, Verstelleinheiten, Spannvorrichtungen und bewegliche Maschinenbaugruppen. Sie werden eingesetzt, wenn ein Griff drehbar auf einer Achse gelagert sein soll und der Bediener eine Baugruppe sicher, schnell und ergonomisch bewegen, drehen, kurbeln oder verstellen muss. Typische Einsatzbereiche sind Maschinenbau, Vorrichtungsbau, Anlagenbau, Gerätebau, Verpackungstechnik, Fördertechnik, Betriebsmittelbau, Steuerungsbau, Prüfmittelbau und industrielle Instandhaltung.
Die Produktgruppe umfasst drehbare Zylindergriffe GN 598 mit Achsteil aus Stahl, verzinkt, in verschiedenen Griffdurchmessern, Gewindegrößen und Griffwerkstoffen. Verfügbare Griffwerkstoffe sind Thermoplast, Duroplast und Stahl. Je nach Variante stehen Durchmesser wie 14, 18, 21, 22, 23, 26, 28 und 31 mm sowie Gewinde M6, M8, M10 und M12 zur Auswahl. Die verlinkte Variante besitzt einen Griffdurchmesser D1 von 18 mm, Gewinde D2 M6 und Griffwerkstoff KT, also Kunststoff Thermoplast.
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei drehbaren Zylindergriffen ist die richtige Auswahl entscheidend: Griffdurchmesser, Gewinde, Achslänge, Griffwerkstoff, Bedienkraft, Einbauraum, Drehbewegung, Korrosionsschutz, Montageumgebung und angrenzende Bedienelemente müssen zusammenpassen. So wird aus einem einzelnen Zylindergriff ein zuverlässiges und ergonomisches Griffteil für Handräder, Kurbeln, Verstellungen und manuelle Maschinenbedienung.
Funktion von drehbaren Zylindergriffen GN 598
Ein drehbarer Zylindergriff besteht aus einem Griffteil und einem Achsteil. Das Griffteil ist so ausgeführt, dass es sich um die Achse drehen kann. Dadurch bleibt der Griff bei einer Kurbel- oder Drehbewegung angenehm in der Hand und reduziert Reibung zwischen Handfläche und Griffkörper. Das ist besonders wichtig bei häufigen Bedienvorgängen, schnellen Verstellungen oder längeren Kurbelbewegungen.
Drehbare Zylindergriffe werden häufig an Handrädern, Handkurbeln, Verstellkurbeln, Spannvorrichtungen, Maschinenabdeckungen oder Einstellelementen montiert. Sie verbessern die Bedienbarkeit und sorgen dafür, dass Drehbewegungen kontrolliert, sicher und ergonomisch ausgeführt werden können.
Aufbau: Griffteil und Achsteil
GN 598 besitzt ein Achsteil aus Stahl, verzinkt. Das Achsteil wird über das Gewinde in das Gegenbauteil eingeschraubt, zum Beispiel in ein Handrad, eine Kurbel, einen Hebelarm oder eine Maschinenkomponente. Das Griffteil bildet die eigentliche Handkontaktfläche und ist je nach Variante aus Kunststoff Thermoplast, Kunststoff Duroplast oder Stahl gefertigt.
- Achsteil Stahl verzinkt: robuste Gewindeanbindung mit einfachem Korrosionsschutz.
- Griffteil Thermoplast: leicht, griffig und wirtschaftlich für viele Standardanwendungen.
- Griffteil Duroplast: harte, formstabile Kunststoffausführung mit klassischer technischer Optik.
- Griffteil Stahl: robuste Metallausführung für stärkere mechanische Beanspruchung.
- Drehbare Lagerung: verbessert Ergonomie und Bedienkomfort bei Kurbel- und Drehbewegungen.
Thermoplast, Duroplast oder Stahl richtig auswählen
Die Wahl des Griffwerkstoffs hängt von Bedienhäufigkeit, Umgebung, Belastung, Optik und gewünschter Haptik ab. Thermoplast ist leicht, griffig und angenehm zu bedienen. Duroplast ist härter, formstabil und wird häufig in klassischen Maschinenbauanwendungen eingesetzt. Stahl ist besonders robust und eignet sich für Umgebungen mit höherer mechanischer Beanspruchung.
- Thermoplast KT: gute Wahl für leichte bis mittlere Bedienaufgaben, Gerätebau und häufige Handbetätigung.
- Duroplast KU: geeignet für formstabile, widerstandsfähige Kunststoffgriffe mit technischer Oberfläche.
- Stahl ST: sinnvoll bei rauer Umgebung, höherer Beanspruchung oder metallischer Maschinenbauoptik.
Die verlinkte Variante 598-KT-18-M6 ist eine kompakte Thermoplast-Ausführung mit 18 mm Griffdurchmesser und M6-Gewinde. Sie eignet sich besonders für kleinere Handräder, Kurbeln, Stellglieder und Verstelleinheiten, bei denen eine leichte, griffige und platzsparende Lösung benötigt wird.
Griffdurchmesser, Gewinde und Zeichnungsmaße
Die Auswahl eines drehbaren Zylindergriffes erfolgt nicht nur über den Griffdurchmesser. Entscheidend sind außerdem Gewindegröße, Achsmaße, Griffhöhe, Einbauraum und Bedienrichtung. Bei der verlinkten Ausführung werden auf der Produktseite unter anderem D3 10 mm, D4 15 mm, L1 40 mm, L2 12 mm und L3 2,5 mm angegeben. Diese Zeichnungsmaße sind wichtig, damit der Griff sauber montiert werden kann und im Betrieb ausreichend Freigang besitzt.
- Durchmesser D1: beeinflusst Griffkomfort und Handkontaktfläche.
- Gewinde D2: muss zur Gewindebohrung im Gegenbauteil passen.
- Länge L1: beschreibt die relevante Gesamtlänge des Griffes.
- Einbaumaße L2 und L3: wichtig für Abstand, Anlage und Freigang.
- D3 und D4: relevante Durchmesser aus der technischen Zeichnung für Anschluss und Bauform.
- Freigang: Griff muss sich vollständig drehen können und darf nicht mit Bauteilen kollidieren.
Zylindergriff, drehbarer Griff oder Kurbelgriff?
In der Praxis werden verschiedene Begriffe verwendet. Häufig gesucht werden Zylindergriff, drehbarer Zylindergriff, drehbarer Griff, Kurbelgriff, Handgriff, Maschinengriff, Griff für Handrad, Griff für Handkurbel, Zylindergriff mit Gewinde, Griff M6, Griff M8, Griff M10, Ganter Zylindergriff oder GN 598 Zylindergriff.
- Zylindergriff: zylindrischer Griffkörper zur manuellen Bedienung.
- Drehbarer Zylindergriff: Griffkörper dreht sich um eine Achse und eignet sich besonders für Kurbelbewegungen.
- Kurbelgriff: praxisnaher Begriff für Griffe an Handkurbeln und Handrädern.
- Maschinengriff: allgemeiner Begriff für Griffteile an Maschinen, Vorrichtungen und Geräten.
- Griff mit Gewinde: beschreibt die Befestigung über das Gewinde des Achsteils.
Typische Anwendungen im Maschinenbau
Drehbare Zylindergriffe GN 598 werden überall dort eingesetzt, wo manuelle Dreh- oder Kurbelbewegungen komfortabel und sicher ausgeführt werden sollen.
- Handräder: Griff für schnelle und kontrollierte Drehbewegungen an Verstelleinheiten.
- Handkurbeln: ergonomische Bedienung von Spindeln, Schlitten, Führungen und Höhenverstellungen.
- Vorrichtungsbau: Verstellbare Anschläge, Spannvorrichtungen und Wechselaufnahmen werden manuell bedient.
- Fördertechnik: Seitenführungen, Formateinstellungen und Anschläge lassen sich komfortabel verstellen.
- Gerätebau: kompakte Bedienelemente für Klappen, Stellachsen, Einstellräder oder kleine Kurbeln.
- Verpackungstechnik: häufige Formatwechsel können durch gut greifbare Kurbelgriffe schneller umgesetzt werden.
- Instandhaltung: beschädigte oder fehlende Zylindergriffe können anhand von Durchmesser, Gewinde und Werkstoff ersetzt werden.
Was brauche ich noch zur Montage?
Bei vielen Anwendungen reicht der drehbare Zylindergriff allein nicht aus. Je nach Konstruktion werden zusätzlich passende Handräder, Handkurbeln, Gewindebuchsen, Gewindebohrungen, Sicherungselemente, Schrauben, Muttern, Scheiben oder weitere Zylindergriffe benötigt. Für Bedien- und Verstelleinheiten können außerdem Griffe und Handräder, Klemmhebel, Sterngriffe, Rastbolzen, Stellringe oder Skalenringe sinnvoll sein.
Gerade für technische Einkäufer, Einkaufsleiter und Geschäftsführer ist das ein echter Vorteil: Normteile Leinigen kann nicht nur einzelne Zylindergriffe liefern, sondern komplette mechanische Stücklisten bündeln. Drehbare Zylindergriffe, Handräder, Handkurbeln, Schrauben, Muttern, Scheiben, Klemmhebel, Rastbolzen, Stellringe, Lager, Dichtungen, Normteile und weitere C-Teile können herstellerübergreifend in einer Bestellung zusammengefasst werden. Das reduziert Suchaufwand, Einzelbestellungen, Lieferantenanzahl und interne Prozesskosten deutlich.
Auswahlkriterien für den passenden drehbaren Zylindergriff
Der passende drehbare Zylindergriff wird nicht nur nach Gewinde oder Durchmesser ausgewählt. Entscheidend ist die gesamte Bedien- und Montagesituation.
- Griffdurchmesser: passend zu Handgröße, Bedienkomfort und Bauraum wählen.
- Gewinde: M6, M8, M10 oder M12 passend zur Gewindebohrung oder Kurbel auswählen.
- Griffwerkstoff: Thermoplast, Duroplast oder Stahl passend zu Umgebung und Belastung bestimmen.
- Achsteil: verzinkter Stahl für robuste Standardanwendungen mit einfachem Korrosionsschutz.
- Drehbarkeit: wichtig bei Kurbelbewegungen und häufigen Drehvorgängen.
- Einbauraum: Griff muss frei rotieren und darf nicht an Rahmen, Abdeckungen oder Nachbarteilen schleifen.
- Bedienhäufigkeit: bei häufigem Einsatz auf Ergonomie, Haptik und Verschleiß achten.
- Umgebung: Öl, Schmutz, Feuchtigkeit, Temperatur und Reinigungsbedingungen berücksichtigen.
- Gegenbauteil: Handrad, Kurbelarm oder Maschinenbauteil auf ausreichende Gewindetiefe prüfen.
- Ersatzteilfall: vorhandenen Griff nach Durchmesser, Gewinde, Länge und Werkstoff exakt vergleichen.
Montage und technische Hinweise
Der drehbare Zylindergriff wird über das Gewinde des Achsteils in eine passende Gewindebohrung eingeschraubt. Das Gewinde sollte sauber, gratfrei und ausreichend tief sein. Der Griff darf nicht verkantet montiert werden, da sonst Gewinde, Achsteil oder Gegenbauteil beschädigt werden können.
Nach der Montage sollte geprüft werden, ob sich das Griffteil leicht und frei drehen lässt. Bei Kurbelanwendungen muss ausreichend Abstand zu benachbarten Bauteilen vorhanden sein, damit der Griff während der Drehbewegung nicht anschlägt. Bei Vibrationen oder wechselnder Belastung kann eine geeignete Schraubensicherung oder konstruktive Sicherung sinnvoll sein.
Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Instandhaltung
Drehbare Zylindergriffe GN 598 sind einfache, aber sehr wirkungsvolle Bedienelemente für ergonomische Dreh- und Kurbelbewegungen. Für Konstrukteure bieten sie klare Auswahlmaße, verschiedene Griffwerkstoffe und eine gut integrierbare Gewindeanbindung. Für Fertigung und Montage sind sie schnell einzubauen. Für Instandhalter sind sie gut vergleichbar, wenn Griffdurchmesser, Gewinde, Werkstoff und Zeichnungsmaße bekannt sind.
Für den technischen Einkauf ist besonders wichtig: Normteile Leinigen entlastet nicht nur bei der Einzelteilbeschaffung, sondern auch bei kompletten mechanischen Stücklisten. Statt Zylindergriffe, Handräder, Kurbeln, Schrauben, Muttern, Scheiben, Klemmhebel und weitere C-Teile mühsam einzeln zu suchen, können Industriekunden komplette Bedarfe anfragen und herstellerübergreifend bündeln lassen. Es gibt keine Mindestbestellwerte. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie drehbare Zylindergriffe GN 598, wenn Handräder, Kurbeln, Verstelleinheiten oder Maschinenbauteile komfortabel und sicher manuell bedient werden sollen. Prüfen Sie vor der Bestellung Griffdurchmesser, Gewinde, Griffwerkstoff, Achsmaße, Freigang, Bedienhäufigkeit, Umgebung und Gegenbauteil. Wenn mehrere mechanische Positionen benötigt werden, senden Sie Normteile Leinigen einfach die komplette Stückliste. So lassen sich Zylindergriffe, Handräder, Schrauben, Muttern, Scheiben, Klemmhebel und weitere Normteile in einer Bestellung bündeln.
FAQ zu drehbaren Zylindergriffen GN 598
1. Was ist ein drehbarer Zylindergriff GN 598?
Ein drehbarer Zylindergriff GN 598 ist ein zylindrisches Griffteil mit Achsteil, das sich bei der Bedienung um die Achse drehen kann. Dadurch eignet er sich besonders für Handräder, Kurbeln und Verstelleinheiten.
2. Wofür werden drehbare Zylindergriffe verwendet?
Sie werden an Handrädern, Handkurbeln, Vorrichtungen, Verstelleinheiten, Maschinenabdeckungen und Gerätebaugruppen eingesetzt, wenn eine manuelle Dreh- oder Kurbelbewegung komfortabel ausgeführt werden soll.
3. Welche Werkstoffe gibt es bei GN 598?
Die Produktgruppe umfasst Griffteile aus Thermoplast, Duroplast oder Stahl. Das Achsteil besteht aus verzinktem Stahl. Die passende Werkstoffwahl richtet sich nach Bedienkomfort, Belastung und Umgebung.
4. Was bedeutet die Ausführung KT?
KT steht für Kunststoff Thermoplast. Diese Ausführung ist leicht, griffig und wirtschaftlich und eignet sich besonders für viele Standardanwendungen im Gerätebau, Maschinenbau und Vorrichtungsbau.
5. Was bedeutet 18 mm und M6 bei der verlinkten Variante?
18 mm beschreibt den Griffdurchmesser D1. M6 beschreibt das Gewinde D2 des Achsteils. Beide Angaben müssen zur gewünschten Bediengröße und zur Gewindebohrung im Gegenbauteil passen.
6. Praxisfall Handrad: Warum ist ein drehbarer Zylindergriff sinnvoll?
Bei einem Handrad erleichtert der drehbare Griff die Bedienung, weil er während der Drehbewegung in der Hand mitläuft. Das reduziert Reibung und verbessert den Bedienkomfort bei häufigem Kurbeln.
7. Praxisfall Fördertechnik: Wo wird GN 598 eingesetzt?
In der Fördertechnik können drehbare Zylindergriffe an Kurbeln für Seitenführungen, Anschläge oder Formatverstellungen eingesetzt werden. Einstellungen lassen sich dadurch schneller und komfortabler verändern.
8. Praxisfall Instandhaltung: Worauf ist beim Austausch zu achten?
Beim Austausch sollten Griffdurchmesser, Gewinde, Griffwerkstoff, Länge, Achsmaße und Einbauraum geprüft werden. Ein optisch ähnlicher Zylindergriff ist nicht automatisch technisch passend.
9. Wann sollte Stahl statt Kunststoff gewählt werden?
Stahl ist sinnvoll, wenn der Griff stärker mechanisch beansprucht wird, raue Umgebungen vorliegen oder eine metallische Ausführung gewünscht ist. Thermoplast oder Duroplast sind oft leichter und angenehmer in der Handhabung.
10. Kann ich Zylindergriffe mit kompletter Stückliste anfragen?
Ja. Normteile Leinigen kann nicht nur einzelne Zylindergriffe liefern, sondern auch komplette mechanische Stücklisten bündeln. Dazu gehören zum Beispiel Zylindergriffe, Handräder, Handkurbeln, Schrauben, Muttern, Scheiben, Klemmhebel, Rastbolzen, Lager, Dichtungen und weitere C-Teile. Es gibt keine Mindestbestellwerte, und alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
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