Führungsbuchsen zylindrisch aus Bronze, Innendurchmesser D: 25, Aussendurchmesser D1: 35, Länge L: 60
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Führungsbuchsen zylindrisch aus Bronze für präzise Gleitführungen
Zylindrische Führungsbuchsen aus Bronze sind präzise Gleit- und Führungselemente für lineare Bewegungen, geführte Bolzen, Säulen, Stifte, Wellen und bewegliche Maschinenteile. Sie werden eingesetzt, wenn Bauteile verschleißarm, spielführend und dauerhaft zuverlässig geführt werden sollen. Durch ihre zylindrische Bauform lassen sie sich platzsparend in Aufnahmebohrungen, Vorrichtungsplatten, Werkzeugaufnahmen, Führungsgehäuse und Maschinenbauteile integrieren.
Diese Produktgruppe umfasst zylindrische Bronze-Führungsbuchsen in verschiedenen Innendurchmessern, Außendurchmessern und Längen. Der Innendurchmesser bestimmt die passende Führungswelle, Führungssäule oder den Bolzen. Der Außendurchmesser muss zur Aufnahmebohrung passen. Die Länge beeinflusst Führungsfläche, Tragfähigkeit, Kippstabilität und Verschleißverhalten. Damit lassen sich Führungsstellen an unterschiedliche Bauraumsituationen, Belastungen und Bewegungsabläufe anpassen.
Führungsbuchsen aus Bronze werden im Maschinenbau, Werkzeugbau, Vorrichtungsbau, Formenbau, Stanzwerkzeugbau, Sondermaschinenbau, Prüfmittelbau, Betriebsmittelbau, Anlagenbau, Verpackungstechnik, Medizintechnik, Fördertechnik und in der Instandhaltung eingesetzt. Typische Anwendungen sind Führungen für Säulen, Schieber, Bolzen, Stempel, Auswerfer, Positionierelemente, Prüfvorrichtungen, Montagehilfen und bewegliche Maschinenkomponenten.
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Führungsbuchsen zählt nicht nur die einzelne Buchse, sondern das komplette System aus Innendurchmesser, Außendurchmesser, Buchsenlänge, Einpresssitz, Führungsspiel, Schmierung, Gegenlaufpartner, Oberflächenqualität, Belastung, Bewegungsart und realer Einsatzumgebung.
Funktion und technischer Aufbau
Eine zylindrische Führungsbuchse dient als Gleitlager- und Führungselement. Sie nimmt eine Führungswelle, Führungssäule oder einen Bolzen auf und sorgt dafür, dass die Bewegung kontrolliert, geführt und möglichst verschleißarm abläuft. Die zylindrische Außenform ermöglicht den Einbau in eine passende Aufnahmebohrung, während die Innenbohrung die eigentliche Führungsfläche bildet.
Im Betrieb gleitet der Gegenlaufpartner durch die Buchse oder bewegt sich relativ zur Buchse. Dabei sind Führungsspiel, Oberflächenqualität, Schmierung, Last und Bewegungsart entscheidend. Eine korrekt ausgelegte Führungsbuchse reduziert Reibung, verbessert die Wiederholgenauigkeit und schützt Grundkörper oder Aufnahmebauteile vor direktem Verschleiß.
Werkstoff Bronze und technische Vorteile
Bronze ist ein bewährter Lager- und Führungswerkstoff für Gleitbewegungen. Der Werkstoff bietet gute Notlaufeigenschaften, hohe Verschleißfestigkeit, gute Druckbelastbarkeit und eine günstige Reibpaarung mit gehärteten oder geschliffenen Stahlwellen. Gerade bei langsamen bis mittleren Bewegungen, hohen Flächenpressungen und oszillierenden Bewegungen kann Bronze eine sehr robuste Lösung sein.
Je nach Ausführung können Bronze-Führungsbuchsen mit Festschmierstoffdepots oder Graphiteinsätzen ausgestattet sein. Solche Varianten unterstützen die Schmierung der Gleitfläche und können den Wartungsaufwand reduzieren. Dennoch sollte immer geprüft werden, ob die konkrete Anwendung trockenlaufend, wartungsarm oder mit zusätzlicher Fett- beziehungsweise Ölschmierung betrieben werden soll.
Zylindrische Bauform ohne Bund
Zylindrische Führungsbuchsen ohne Bund sind besonders platzsparend und lassen sich vollständig in eine Aufnahmebohrung einsetzen. Sie eignen sich für Konstruktionen, bei denen kein axialer Bund benötigt wird oder die Buchse bündig im Bauteil sitzen soll. Dadurch können glatte Flächen, kompakte Führungsstellen und einfache Einbausituationen realisiert werden.
Im Unterschied zu Führungsbuchsen mit Bund übernimmt die zylindrische Buchse keine zusätzliche axiale Anlage über einen Flansch. Die axiale Sicherung erfolgt daher über den passenden Presssitz, konstruktive Anschläge, Sicherungselemente oder die Einbausituation. Für die Auswahl ist wichtig, ob die Buchse nur radial führen soll oder ob zusätzlich eine axiale Positionierung erforderlich ist.
Innendurchmesser, Außendurchmesser und Länge richtig auswählen
Die wichtigsten Auswahlmerkmale einer zylindrischen Führungsbuchse sind Innendurchmesser, Außendurchmesser und Länge. Der Innendurchmesser muss zum Gegenlaufpartner passen. Der Außendurchmesser muss zur Aufnahmebohrung passen. Die Länge bestimmt die Führungsfläche und beeinflusst Tragfähigkeit, Kippmoment, Spielverhalten und Lebensdauer.
Eine zu kurze Buchse kann bei Querkräften oder langen Hebelarmen schneller verschleißen oder verkanten. Eine längere Buchse bietet mehr Führungsfläche und eine bessere Lastverteilung, benötigt aber mehr Bauraum und stellt höhere Anforderungen an Fluchtung und Oberflächenqualität. Für präzise Führungen sollten Buchse, Welle und Aufnahmebohrung als System betrachtet werden.
Wichtige Auswahlkriterien
Bei der Auswahl zylindrischer Führungsbuchsen aus Bronze sollten Abmessungen, Belastung, Bewegung, Schmierung, Einbauart und Gegenlaufpartner gemeinsam betrachtet werden. Eine gute Führung entsteht nur, wenn Buchse, Welle, Aufnahmebohrung und Betriebsbedingungen technisch zusammenpassen.
- Innendurchmesser: passend zu Führungswelle, Bolzen, Säule oder Stift auswählen.
- Außendurchmesser: passend zur Aufnahmebohrung und zum gewünschten Sitz festlegen.
- Länge: abhängig von Führungsfläche, Kippmoment, Tragfähigkeit und Bauraum auswählen.
- Werkstoff: Bronze für verschleißarme Gleitführung, gute Druckbelastbarkeit und robuste Industrieanwendungen.
- Schmierung: Fett, Öl, Festschmierstoff oder wartungsarme Ausführung passend zur Anwendung prüfen.
- Gegenlaufpartner: Oberfläche, Härte, Rundheit und Maßhaltigkeit der Welle oder Säule beachten.
- Führungsspiel: abhängig von Temperatur, Belastung, Präzision und Bewegungsart auslegen.
- Einbauart: Presssitz, Gehäusebohrung, Fluchtung und axiale Sicherung berücksichtigen.
- Belastung: Flächenpressung, Querkräfte, Stöße, Kippmomente und Schwingungen prüfen.
- Umgebung: Schmutz, Späne, Feuchtigkeit, Temperatur und Wartungszugang berücksichtigen.
Schmierung, Wartung und Reibung
Die Schmierung ist ein zentraler Punkt bei Bronze-Führungsbuchsen. Je nach Ausführung und Anwendung können Fett, Öl oder Festschmierstoffe eingesetzt werden. Eine passende Schmierung reduziert Reibung, Wärmeentwicklung und Verschleiß. Bei langsamen Bewegungen, oszillierenden Führungen oder höheren Flächenpressungen kann Fettschmierung vorteilhaft sein. Bei anderen Anwendungen kann Öl oder eine wartungsarme Ausführung mit Festschmierstoff sinnvoll sein.
Bei Führungsbuchsen mit Festschmierstoffdepots wird der Schmierstoff in der Gleitfläche unterstützt abgegeben. Solche Buchsen können den Wartungsaufwand reduzieren, besonders wenn Nachschmierung schwierig ist. Dennoch müssen Belastung, Geschwindigkeit, Temperatur und Umgebung geprüft werden. Trockenlauf, abrasive Partikel oder falsche Gegenlaufpartner können auch bei Bronze zu erhöhtem Verschleiß führen.
Einpressmontage und konstruktive Hinweise
Zylindrische Führungsbuchsen werden häufig in eine vorbereitete Aufnahmebohrung eingepresst. Die Gehäusebohrung sollte sauber, maßhaltig, rund und gratfrei sein. Der Einpresssitz muss so gewählt werden, dass die Buchse sicher gehalten wird, ohne unzulässig verformt zu werden. Nach dem Einpressen kann sich der Innendurchmesser geringfügig verändern, was bei präzisen Führungen berücksichtigt werden muss.
Für eine gute Funktion müssen Buchse und Gegenlaufpartner fluchten. Versatz, schiefe Bohrungen oder unzureichende Oberflächenqualität können zu erhöhter Reibung, Klemmen oder ungleichmäßigem Verschleiß führen. Bei mehreren Buchsen in einer Führung ist die koaxiale Ausrichtung besonders wichtig.
Bei Anwendungen mit Schmutz, Spänen oder abrasiven Medien sollten Abstreifer, Dichtungen, Schutzabdeckungen oder regelmäßige Reinigung eingeplant werden. Fremdpartikel in der Gleitstelle können die Lebensdauer deutlich reduzieren.
Einsatzbereiche in Werkzeugbau, Vorrichtungsbau und Maschinenbau
Zylindrische Führungsbuchsen aus Bronze werden überall dort eingesetzt, wo lineare oder oszillierende Bewegungen sicher geführt werden müssen. Typische Anwendungen sind Führungen in Stanzwerkzeugen, Schieberführungen, Säulenführungen, Vorrichtungsführungen, Prüfaufnahmen, Montagevorrichtungen, Positioniereinheiten, Auswerferführungen, Lagerstellen und bewegliche Maschinenkomponenten.
Im Werkzeugbau unterstützen Führungsbuchsen die exakte Führung von Werkzeughälften, Stempeln oder Säulen. Im Vorrichtungsbau führen sie Schieber, Bolzen oder Positionierelemente. Im Maschinenbau werden sie als robuste Gleitlagerbuchsen für langsame Bewegungen, hohe Belastungen oder begrenzten Bauraum eingesetzt. In der Instandhaltung dienen sie als Ersatzteile, wenn vorhandene Buchsen verschlissen oder ausgeschlagen sind.
Praxisbeispiele für zylindrische Führungsbuchsen aus Bronze
Ein typischer Praxisfall ist eine Schieberführung in einer Montagevorrichtung. Die Bronze-Führungsbuchse nimmt einen gehärteten Führungsbolzen auf und sorgt dafür, dass der Schieber wiederholgenau und verschleißarm bewegt wird. Durch die passende Buchsenlänge wird das Kippmoment reduziert.
Ein weiteres Beispiel ist eine Führungsstelle in einem Stanz- oder Umformwerkzeug. Die Buchse führt eine Säule oder einen beweglichen Stempel und trägt dazu bei, dass Ober- und Unterteil präzise zueinander laufen. Schmierung, Führungsspiel und Oberflächenqualität sind hier besonders wichtig.
Auch bei Prüf- und Messvorrichtungen sind zylindrische Führungsbuchsen sinnvoll. Ein Prüfbolzen oder Positionierstift kann sauber geführt werden, wodurch reproduzierbare Mess- oder Positionierergebnisse unterstützt werden. Bei Verschleiß lässt sich die Buchse gezielt ersetzen, ohne die gesamte Vorrichtung neu fertigen zu müssen.
Belastung, Führungsspiel und Lebensdauer
Die Lebensdauer einer Bronze-Führungsbuchse hängt von Flächenpressung, Gleitgeschwindigkeit, Bewegungshäufigkeit, Schmierung, Temperatur, Schmutzbelastung, Gegenlaufpartner und Montagequalität ab. Besonders wichtig ist die Kombination aus Last und Bewegung. Hohe Lasten bei langsamer Bewegung stellen andere Anforderungen als schnelle Bewegungen mit geringerer Last.
Das Führungsspiel muss so gewählt werden, dass die Führung nicht klemmt, aber auch nicht unnötig viel Spiel entsteht. Temperaturänderungen, Presssitz, Schmierfilm und Toleranzen können das tatsächliche Spiel beeinflussen. Für präzise Anwendungen sollten Welle, Buchse und Aufnahmebohrung gemeinsam toleriert und geprüft werden.
Abgrenzung zu Bundbuchsen, Sinterbronze-Gleitlagern und Kunststoff-Gleitlagern
Zylindrische Führungsbuchsen ohne Bund sind besonders kompakt und eignen sich für Einbaupositionen, bei denen eine bündige oder vollständig eingepresste Buchse gewünscht ist. Bundbuchsen besitzen zusätzlich einen Flansch, der eine axiale Anlage und einfachere Positionierung ermöglichen kann.
Sinterbronze-Gleitlager sind häufig ölgetränkt und für bestimmte rotierende Lagerstellen besonders interessant. Bronze-Führungsbuchsen mit Festschmierstoffdepots oder massiver Bronze sind dagegen oft für robuste Führungsaufgaben, höhere Belastungen und Werkzeugbauanwendungen geeignet. Kunststoff-Gleitlager sind leicht, korrosionsfrei und wartungsarm, erreichen aber je nach Anwendung nicht die gleiche Temperaturbeständigkeit, Druckbelastbarkeit oder Maßstabilität wie Bronze.
Was brauche ich noch?
Für eine vollständige Führungsstelle werden neben zylindrischen Führungsbuchsen häufig passende Führungswellen, Führungssäulen, Bolzen, Aufnahmebohrungen, Schmiernippel, Schmierstoffe, Abstreifer, Dichtungen, Sicherungselemente, Schrauben, Anschläge oder weitere Normteile benötigt. Gerade im Werkzeugbau, Vorrichtungsbau und Maschinenbau lohnt es sich, die komplette mechanische Stückliste gemeinsam zu betrachten.
Normteile Leinigen kann komplette mechanische Stücklisten herstellerübergreifend bündeln. Das reduziert Suchaufwand, Lieferantenanzahl, Bestellvorgänge und Prozesskosten. Bei Normteile Leinigen gibt es keine Mindestbestellwerte. Einzelne Führungsbuchsen für Reparaturen, Muster und Prototypen können ebenso beschafft werden wie größere Mengen für Werkzeugbau, Maschinenbau, Vorrichtungsbau oder Serienmontage. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie zylindrische Führungsbuchsen aus Bronze zuerst nach Innendurchmesser, Außendurchmesser und Länge aus. Prüfen Sie anschließend Aufnahmebohrung, Einpresssitz, Führungsspiel, Schmierung, Gegenlaufpartner, Belastung, Bewegungsart und Umgebung. Für präzise, robuste und verschleißarme Gleitführungen im Werkzeugbau, Vorrichtungsbau und Maschinenbau sind Bronze-Führungsbuchsen eine sehr praxisgerechte Lösung. Wenn zusätzlich Führungswellen, Schmierstoffe, Abstreifer, Bolzen oder weitere Normteile benötigt werden, empfiehlt sich eine gebündelte Anfrage mit allen mechanischen Positionen.
FAQ zu zylindrischen Führungsbuchsen aus Bronze
1. Wofür werden zylindrische Führungsbuchsen aus Bronze verwendet?
Sie werden zur Führung von Wellen, Säulen, Bolzen, Stiften, Schiebern und beweglichen Maschinenteilen eingesetzt. Typische Anwendungen sind Werkzeugbau, Vorrichtungsbau, Maschinenbau, Prüfmittelbau und Instandhaltung.
2. Was ist der Vorteil von Bronze als Werkstoff?
Bronze bietet gute Gleiteigenschaften, hohe Verschleißfestigkeit, gute Druckbelastbarkeit und eine robuste Reibpaarung mit Stahlwellen oder Führungssäulen. Dadurch eignet sich Bronze sehr gut für industrielle Gleit- und Führungsstellen.
3. Was bedeutet zylindrische Führungsbuchse?
Zylindrisch bedeutet, dass die Buchse ohne Bund oder Flansch ausgeführt ist. Sie wird in eine passende Aufnahmebohrung eingesetzt und kann bündig oder vollständig im Bauteil sitzen.
4. Wie wähle ich Innendurchmesser, Außendurchmesser und Länge aus?
Der Innendurchmesser muss zum Gegenlaufpartner passen, der Außendurchmesser zur Aufnahmebohrung. Die Länge richtet sich nach Führungsfläche, Belastung, Kippmoment, Bauraum und gewünschter Lebensdauer.
5. Praxisfall: Eignen sich Bronze-Führungsbuchsen für Schieber in Vorrichtungen?
Ja, das ist eine typische Anwendung. Die Buchse führt den Schieber oder Führungsbolzen und reduziert Verschleiß an der Grundkonstruktion. Wichtig sind passende Buchsenlänge, Schmierung und saubere Ausrichtung.
6. Praxisfall: Kann ich Führungsbuchsen im Werkzeugbau einsetzen?
Ja, Bronze-Führungsbuchsen werden häufig im Werkzeugbau eingesetzt, zum Beispiel für Säulen, Stempel, Schieber oder bewegliche Werkzeugteile. Führungsspiel, Fluchtung und Schmierung müssen sorgfältig ausgelegt werden.
7. Praxisfall: Sind Führungsbuchsen für Prüf- und Messvorrichtungen geeignet?
Ja, sie eignen sich gut für Prüfbolzen, Positionierstifte oder wiederholgenaue Führungen. Bei Verschleiß kann die Buchse gezielt ersetzt werden, ohne die komplette Vorrichtung neu zu fertigen.
8. Müssen Bronze-Führungsbuchsen geschmiert werden?
Das hängt von der Ausführung und Anwendung ab. Viele Bronze-Gleitführungen benötigen Fett, Öl oder Festschmierstoff. Bei wartungsarmen Varianten mit Graphit oder Festschmierstoffdepots kann der Wartungsaufwand reduziert werden.
9. Was ist der Unterschied zu Führungsbuchsen mit Bund?
Zylindrische Führungsbuchsen haben keinen Bund und sind besonders platzsparend. Führungsbuchsen mit Bund besitzen einen Flansch, der eine axiale Anlage und einfachere Positionierung ermöglichen kann.
10. Was brauche ich zusätzlich zu zylindrischen Führungsbuchsen?
Je nach Anwendung werden passende Führungswellen, Führungssäulen, Bolzen, Schmierstoffe, Schmiernippel, Abstreifer, Dichtungen, Sicherungselemente oder weitere Normteile benötigt. Normteile Leinigen kann diese mechanischen Positionen herstellerübergreifend in einer Bestellung bündeln.
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