Gewindestange, DIN 976-1, Gewinde D: M20, Gesamtlänge L: 1000, Form: Rechtsgewinde, Werkstoff: Edelstahl A4
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Gewindestangen DIN 976-1 für Verbindungstechnik, Montage und Konstruktion
Gewindestangen DIN 976-1 sind vielseitige Verbindungselemente mit durchgehendem metrischem Außengewinde. Sie werden eingesetzt, wenn Bauteile über größere Distanzen verbunden, gekontert, abgehängt, verspannt, fixiert oder individuell zugeschnitten werden sollen. Typische Einsatzbereiche sind Maschinenbau, Anlagenbau, Vorrichtungsbau, Metallbau, Montage, Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Befestigungstechnik, Instandhaltung und handwerkliche Konstruktionen.
Die Produktgruppe umfasst Gewindestangen nach DIN 976-1 in verschiedenen metrischen Gewindedurchmessern, Längen, Festigkeitsklassen, Werkstoffen, Oberflächen und Gewindeausführungen. Häufige Ausführungen sind Stahl 4.8 verzinkt mit metrischem ISO-Regelgewinde, Rechtsgewinde und 1.000 mm Länge. Je nach Anwendung sind auch andere Festigkeitsklassen, Edelstahlvarianten, Feingewinde, Linksgewinde oder längere Stangen verfügbar. Die Ausführung M3 x 1 m, Stahl 4.8, verzinkt, Rechtsgewinde ist eine kompakte Variante für leichte Befestigungs-, Montage- und Einstellaufgaben.
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Gewindestangen entscheidet die passende Auswahl nach Gewindedurchmesser, Länge, Festigkeitsklasse, Werkstoff, Oberfläche, Gewinderichtung, Korrosionsanforderung, Zuschnitt, Mutternkombination, Scheiben, Lastfall und Montageumgebung über eine dauerhaft zuverlässige Verbindung. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden. So lassen sich Gewindestangen, Muttern, Scheiben, Verbindungsmuttern, Sicherungsmuttern, Dübel, Konsolen, Klemmhebel, Spannelemente, Lager, Federn und weitere Maschinenelemente gemeinsam beschaffen. Einen Mindestbestellwert gibt es nicht.
Funktion von Gewindestangen DIN 976-1
Eine Gewindestange ist ein zylindrisches Verbindungselement mit durchgehendem Außengewinde. Im Unterschied zu einer Schraube besitzt sie keinen Kopf und keinen Werkzeugangriff. Die Kraftübertragung erfolgt über Muttern, Gewindebohrungen, Verbindungsmuttern, Ankerhülsen oder andere passende Innengewinde. Dadurch kann die Gewindestange sehr flexibel in Konstruktionen, Gestellen, Abhängungen und Spannverbindungen eingesetzt werden.
Gewindestangen eignen sich besonders, wenn Standard-Schrauben zu kurz sind oder wenn die benötigte Länge erst bei der Montage festgelegt wird. Sie können auf Maß zugeschnitten, mit Muttern gekontert, durch Bauteile geführt oder in Gewindebohrungen eingeschraubt werden. Dadurch sind sie ein wichtiges Basisteil für Verbindungstechnik, Reparatur, Sonderbau und flexible Montagearbeiten.
Normumfeld DIN 976-1 und frühere DIN 975
DIN 976-1 beschreibt Gewindestangen beziehungsweise Gewindebolzen mit metrischem Gewinde. Im technischen Handel wird häufig noch der frühere Bezug DIN 975 genannt, der im Markt weiterhin bekannt ist. Für die Beschaffung und technische Zuordnung ist heute DIN 976-1 das relevante Normumfeld. Viele Anbieter führen Gewindestangen deshalb als DIN 976-1, teils mit Hinweis auf die frühere DIN 975.
Wichtig für die Auswahl sind Gewindedurchmesser, Länge, Gewindeart, Gewinderichtung, Festigkeitsklasse und Oberfläche. Würth beschreibt entsprechende Gewindestangen DIN 976-1 Form A beispielsweise als Ausführung mit metrischem ISO-Regelgewinde, Stahl 4.8 und verzinkter, blau passivierter Oberfläche. Normteile Leinigen führt die Variante M3 x 1.000 mm als Stahl verzinkt, Festigkeitsklasse 4.8 und Rechtsgewinde.
Metrisches ISO-Regelgewinde und Gewinderichtung
Die meisten Gewindestangen DIN 976-1 besitzen ein metrisches ISO-Regelgewinde. Dieses Gewinde ist im Maschinenbau, in der Befestigungstechnik und in der allgemeinen Verbindungstechnik weit verbreitet. Es passt zu metrischen Muttern, Verbindungsmuttern, Gewindebohrungen und vielen Standard-Befestigungselementen.
Die Standardausführung ist Rechtsgewinde. Rechtsgewinde wird durch Drehen im Uhrzeigersinn angezogen und ist die übliche Lösung für die meisten Montageaufgaben. Linksgewinde wird verwendet, wenn eine gegenläufige Verstellung, Spannschlösser, spezielle Gestänge oder ein Längenausgleich mit Rechts- und Linksgewinde benötigt werden. Feingewinde kommt zum Einsatz, wenn eine feinere Verstellung oder besondere Gewindeverhältnisse erforderlich sind.
Festigkeitsklasse 4.8 richtig einordnen
Die Festigkeitsklasse 4.8 beschreibt die mechanischen Eigenschaften der Gewindestange. Stahl 4.8 ist eine wirtschaftliche Standardgüte für leichte bis mittlere Befestigungs- und Montageaufgaben. Sie eignet sich gut für viele Anwendungen, bei denen keine hochfesten Schraubenverbindungen gefordert sind.
Für höhere Zugkräfte, stärker belastete Konstruktionen, dynamische Beanspruchungen oder sicherheitsrelevante Verbindungen können höhere Festigkeitsklassen erforderlich sein. In solchen Fällen reicht es nicht, nur den Gewindedurchmesser zu betrachten. Zuglast, Scherbelastung, Gewindeeingriff, Mutternklasse, Scheiben, Vorspannung, Korrosion und Montageart müssen gemeinsam ausgelegt werden.
Stahl verzinkt als wirtschaftliche Standardausführung
Gewindestangen aus Stahl verzinkt sind für viele trockene bis mäßig beanspruchte Innenbereiche geeignet. Die Verzinkung bietet einen grundlegenden Korrosionsschutz und verbessert die Lager- und Montagebeständigkeit gegenüber blankem Stahl. Für allgemeine Befestigungen, Gestelle, Hilfskonstruktionen, Abhängungen, Elektroinstallationen und leichte Maschinenbauanwendungen ist Stahl verzinkt häufig eine wirtschaftliche und praxistaugliche Lösung.
Bei Außenanwendungen, Feuchtigkeit, Reinigungsprozessen, chemischer Belastung oder dauerhaft korrosiver Umgebung sollte geprüft werden, ob Edelstahl, feuerverzinkte Ausführungen oder ein spezieller Korrosionsschutz erforderlich sind. Verzinkte Gewindestangen sind nicht automatisch für jede Außen- oder Nassumgebung geeignet.
Gewindedurchmesser, Länge und Zuschnitt auswählen
Der Gewindedurchmesser muss zur Belastung, zur vorhandenen Bohrung, zu Muttern und zur Montageumgebung passen. Kleine Durchmesser wie M3, M4 oder M5 eignen sich für leichte Halterungen, Gerätebau, Feinmechanik, Elektroinstallationen und kompakte Konstruktionen. Größere Durchmesser werden für stärkere Verbindungen, Abhängungen, Metallbau, Maschinenbau, Anlagenbau und Befestigungstechnik eingesetzt.
Die Standardlänge von 1.000 mm bietet hohe Flexibilität, weil die Gewindestange auf die benötigte Länge zugeschnitten werden kann. Beim Zuschnitt sollte das Gewinde sauber entgratet werden, damit Muttern leicht aufgeschraubt werden können. Für wiederholte Zuschnitte in Serienmontage oder Werkstattbetrieb lohnt es sich, Schnittlängen, Entgratung und Kennzeichnung klar festzulegen.
Muttern, Scheiben und Verbindungselemente passend kombinieren
Gewindestangen werden in der Praxis fast immer mit weiteren Verbindungselementen kombiniert. Dazu gehören Sechskantmuttern, Verbindungsmuttern, Sicherungsmuttern, Hutmuttern, Scheiben, Federringe, Unterlegscheiben, Dübel, Ankerhülsen, Konsolen und Distanzhülsen. Die Kombination muss zur Gewindegröße, Festigkeitsklasse und Anwendung passen.
Bei gekonterten Verbindungen werden zwei Muttern gegeneinander angezogen, um die eingestellte Position zu sichern. Verbindungsmuttern ermöglichen das Verlängern oder Verbinden mehrerer Gewindestangen. Scheiben verteilen die Last auf der Auflagefläche und schützen das Bauteil vor Eindrücken. Bei Vibrationen oder wechselnden Lasten sollten geeignete Sicherungselemente geprüft werden.
Montage und Anwendung in der Praxis
Die Montage einer Gewindestange erfolgt je nach Anwendung durch Einschrauben in ein Innengewinde, Durchstecken durch Bauteile oder Einsetzen in Dübel- beziehungsweise Ankersysteme. Anschließend wird die Verbindung mit Muttern und Scheiben gespannt, gekontert oder auf Abstand gehalten. Wichtig sind saubere Gewinde, ausreichender Gewindeeingriff, passende Muttern und eine tragfähige Auflage.
Beim Einschrauben in Gewindebohrungen muss die Einschraubtiefe zur Belastung und zum Grundwerkstoff passen. Beim Durchstecken müssen Bohrungsdurchmesser, Scheiben und Muttern so gewählt werden, dass die Verbindung nicht ausreißt oder sich unter Last löst. Bei Abhängungen müssen Zugkräfte, Sicherheitsbeiwerte und Montagevorschriften beachtet werden.
Typische Einsatzbereiche
Gewindestangen DIN 976-1 werden in vielen Bereichen eingesetzt. Typische Anwendungen sind Abhängungen von Rohrleitungen, Kabeltrassen und Lüftungselementen, Verbindungen in Gestellen und Rahmen, Montage von Konsolen, Fixierung von Maschinenkomponenten, Abstandshalter in Baugruppen, Zuganker, Spannstangen, Gewindebolzen für Vorrichtungen und Reparaturlösungen im Instandhaltungsbereich.
Im Maschinenbau dienen sie als flexible Verbindungselemente für leichte bis mittlere Konstruktionen, Einstellaufgaben, Spannhilfen und Hilfsaufnahmen. Im Anlagenbau werden sie häufig für Montage, Abhängung und Befestigung eingesetzt. In der Werkstatt sind sie nützlich, wenn schnell ein Gewindestück in Sonderlänge benötigt wird.
Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Instandhaltung
Für Konstrukteure bieten Gewindestangen DIN 976-1 eine flexible Lösung, wenn Längen variabel bleiben oder Verbindungspunkte über größere Distanzen geführt werden müssen. Für technische Einkäufer sind Gewindedurchmesser, Länge, Festigkeitsklasse, Werkstoff und Oberfläche klar vergleichbar. Für Instandhaltung und Werkstatt sind Gewindestangen besonders praktisch, weil sie zugeschnitten und an unterschiedliche Reparatur- oder Montageaufgaben angepasst werden können.
In der Praxis reduzieren Gewindestangen Sonderbeschaffungen, weil aus einer Standardlänge viele individuelle Gewindestücke hergestellt werden können. Das spart Zeit bei Reparaturen, Umbauten und Prototypen. Gleichzeitig ist eine saubere technische Auswahl wichtig, damit die Verbindung nicht unterdimensioniert oder korrosionsanfällig ausgeführt wird.
Abgrenzung zu Schrauben, Gewindebolzen und Ankerstangen
Eine Gewindestange besitzt durchgehend Außengewinde und keinen Kopf. Eine Schraube besitzt dagegen in der Regel Kopf, Werkzeugangriff und einen definierten Schaft- oder Gewindebereich. Gewindebolzen können kürzere Abschnitte sein und werden oft direkt in ein Bauteil eingeschraubt oder als Stehbolzen verwendet. Ankerstangen werden besonders im Befestigungs- und Bauumfeld verwendet, etwa mit Verbundmörtel oder Ankersystemen.
Gewindestangen DIN 976-1 sind die richtige Wahl, wenn eine durchgehende, zuschneidbare und universell einsetzbare Gewindelänge benötigt wird. Für hochbelastete Schraubverbindungen, definierte Vorspannung oder sicherheitsrelevante Befestigungen sollten Schrauben, Ankerstangen oder Spezialbefestigungen nach Anwendungsvorschrift geprüft werden.
Typische Anwendungsbeispiele
- Maschinenbau: flexible Gewindestücke für Vorrichtungen, Halter, Abstandshalter und leichte Spannverbindungen
- Anlagenbau: Abhängung und Befestigung von Rohrleitungen, Kabeltrassen, Kanälen und Konsolen
- Metallbau: Verbindung von Profilen, Rahmen, Haltern und Hilfskonstruktionen
- Elektrotechnik: Montage von Schaltschränken, Tragschienen, Kabelwegen und Befestigungswinkeln
- Instandhaltung: schneller Zuschnitt von Ersatz-Gewindestücken für Reparaturen und Umbauten
- Vorrichtungsbau: Einstellbare Anschläge, Zuganker, Spannstangen und Distanzverbindungen
Handlungsempfehlung
Wählen Sie Gewindestangen DIN 976-1 immer dann, wenn eine flexible, durchgehend metrische Gewindelänge für Verbindung, Abhängung, Einstellung, Befestigung oder Zuschnitt benötigt wird. Prüfen Sie vor der Auswahl Gewindedurchmesser, Länge, Festigkeitsklasse, Werkstoff, Oberfläche, Gewinderichtung, Mutternklasse, Scheiben, Korrosionsanforderung und Lastfall. Für leichte bis mittlere Standardanwendungen ist Stahl 4.8 verzinkt häufig wirtschaftlich. Für höhere Belastungen, Außenbereiche, Feuchtigkeit oder sicherheitsrelevante Anwendungen sollten höhere Festigkeitsklassen, Edelstahl oder spezielle Befestigungssysteme geprüft werden.
Wenn zusätzlich Muttern, Scheiben, Verbindungsmuttern, Sicherungsmuttern, Dübel, Konsolen, Klemmhebel, Spannelemente, Lager, Federn oder weitere Normteile benötigt werden, können diese bei Normteile Leinigen gemeinsam beschafft werden. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden. Das spart Zeit, reduziert Einzelbestellungen und bringt Struktur in Einkauf, Konstruktion, Fertigung und Instandhaltung. Einen Mindestbestellwert gibt es nicht.
FAQ zu Gewindestangen DIN 976-1
1. Wofür werden Gewindestangen DIN 976-1 verwendet?
Gewindestangen DIN 976-1 werden zum Verbinden, Abhängen, Spannen, Einstellen, Befestigen und Verlängern von Konstruktionen verwendet. Sie sind vielseitig einsetzbar in Maschinenbau, Anlagenbau, Montage, Metallbau, Elektrotechnik und Instandhaltung.
2. Was ist der Unterschied zwischen DIN 976-1 und DIN 975?
DIN 976-1 ist das heutige Normumfeld für Gewindestangen beziehungsweise Gewindebolzen. DIN 975 ist im Markt weiterhin bekannt und wird häufig noch als ältere Bezeichnung verwendet. Viele Händler nennen deshalb beide Normbezüge.
3. Was bedeutet Festigkeitsklasse 4.8?
Festigkeitsklasse 4.8 beschreibt die mechanische Standardgüte der Stahl-Gewindestange. Sie eignet sich für viele leichte bis mittlere Befestigungsaufgaben. Für hohe Zuglasten, dynamische Belastung oder sicherheitsrelevante Verbindungen können höhere Festigkeitsklassen erforderlich sein.
4. Was bedeutet Stahl verzinkt?
Stahl verzinkt bedeutet, dass die Gewindestange einen Zinküberzug als grundlegenden Korrosionsschutz besitzt. Diese Ausführung eignet sich für viele trockene bis mäßig beanspruchte Innenbereiche, ist aber nicht automatisch für dauerhaft feuchte oder aggressive Umgebungen geeignet.
5. Kann eine Gewindestange zugeschnitten werden?
Ja. Gewindestangen werden häufig auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Nach dem Schneiden sollte das Gewinde sauber entgratet werden, damit Muttern problemlos aufgeschraubt werden können.
6. Praxisfall: Eignen sich Gewindestangen für Kabeltrassen und Rohrabhängungen?
Ja. Gewindestangen werden häufig für Abhängungen von Kabeltrassen, Rohrleitungen, Lüftungselementen und Konsolen eingesetzt. Wichtig ist eine ausreichende Dimensionierung nach Last, Befestigungspunkt, Sicherheitsanforderung und Montageumgebung.
7. Praxisfall: Können Gewindestangen im Vorrichtungsbau eingesetzt werden?
Ja. Im Vorrichtungsbau eignen sich Gewindestangen für Zuganker, Spannstangen, Anschläge, Distanzverbindungen und einstellbare Halter. Die Festigkeitsklasse und der Gewindedurchmesser müssen zur Belastung passen.
8. Praxisfall: Welche Gewindestange eignet sich für Außenbereiche?
Für Außenbereiche sollte die Korrosionsanforderung genau geprüft werden. Verzinkter Stahl kann für mäßige Beanspruchung ausreichen. Bei dauerhaft feuchter oder korrosiver Umgebung sind Edelstahl, feuerverzinkte Ausführungen oder spezielle Korrosionsschutzlösungen oft sinnvoller.
9. Was ist bei Vibrationen zu beachten?
Bei Vibrationen sollten Muttern und Gewindestangen gegen Lösen gesichert werden. Je nach Anwendung kommen Kontermuttern, Sicherungsmuttern, Schraubensicherung, Federscheiben oder konstruktive Sicherungen infrage.
10. Können Gewindestangen DIN 976-1 zusammen mit anderen Normteilen bestellt werden?
Ja. Bei Normteile Leinigen können Gewindestangen zusammen mit Muttern, Scheiben, Verbindungsmuttern, Sicherungsmuttern, Dübeln, Konsolen, Klemmhebeln, Spannelementen, Federn, Lagern und weiteren Maschinenelementen bestellt werden. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden. Es gibt keinen Mindestbestellwert.
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