Konusgriff 21 mm, Gewinde M6, fest, Duroplast schwarz
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EAN: 4045525079717
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Konusgriffe 203-21-M6 fest aus Duroplast für Maschinenbedienung und leichte Handverstellung
Feste Konusgriffe aus Duroplast sind kompakte Bedienelemente für das manuelle Greifen, Führen, Ziehen, Drücken, Verstellen und Betätigen von Maschinenbauteilen, Handrädern, Kurbeln, Hebeln, Schiebern, Vorrichtungen und Geräten. Durch ihre konische Form liegen sie sicher in der Hand und bieten eine klare, griffige Bedienfläche für einfache Handhabungsaufgaben im industriellen Umfeld.
Diese Produktgruppe umfasst Konusgriffe in verschiedenen Griffgrößen und metrischen Gewindeausführungen. Je nach Variante eignen sie sich für kleinere Bedienpunkte, leichte Verstellbewegungen, einfache Hebelenden, Handräder, Kurbeln, Gerätebaugruppen oder Vorrichtungen mit geringer mechanischer Beanspruchung. Der Werkstoff Duroplast sorgt für eine harte, formstabile und optisch saubere Oberfläche. Die schwarze Ausführung passt zu vielen Maschinen, Vorrichtungen und Bedienteilen.
Konusgriffe fest werden im Maschinenbau, Anlagenbau, Gerätebau, Vorrichtungsbau, Prüfmittelbau, Messmittelbau, Betriebsmittelbau, Sondermaschinenbau und in der Instandhaltung eingesetzt. Sie sind besonders sinnvoll, wenn ein fester, nicht drehbarer Griffpunkt benötigt wird, der platzsparend, leicht und wirtschaftlich ist.
Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Bedienteilen zählt nicht nur der einzelne Konusgriff, sondern die passende Kombination aus Griff, Gewinde, Hebel, Handrad, Kurbel, Schraube, Mutter, Scheibe, Rastbolzen, Scharnier und weiteren Maschinenelementen. So entstehen Bedienlösungen, die technisch passen und im Alltag zuverlässig funktionieren.
Funktion und technischer Aufbau
Ein fester Konusgriff besteht aus einem konisch geformten Griffkörper mit Gewindeanschluss. Je nach Ausführung wird der Griff auf einen Gewindezapfen geschraubt, über eine Gewindebuchse befestigt oder als fester Bestandteil einer Handbedienung eingesetzt. Nach der Montage dient er als starrer Griffpunkt für manuelle Bedienbewegungen.
Im Unterschied zu drehbaren Griffen rotiert der feste Konusgriff nicht separat um seine Achse. Er bewegt sich zusammen mit dem Bauteil, an dem er montiert ist. Dadurch eignet er sich besonders für leichte Bedienaufgaben, kurze Verstellwege, einfache Hebelbewegungen oder Anwendungen, bei denen keine dauerhafte Kurbelbewegung über viele Umdrehungen erforderlich ist.
Werkstoff Duroplast und technische Eigenschaften
Duroplast ist ein harter, formstabiler Kunststoff, der sich für viele industrielle Bedienelemente bewährt hat. Der Werkstoff bietet eine griffsichere Oberfläche, geringes Gewicht und eine saubere optische Wirkung. Die schwarze Oberfläche ist unauffällig, technisch neutral und lässt sich gut mit Maschinengehäusen, Handrädern, Kurbeln und Vorrichtungen kombinieren.
Feste Konusgriffe aus Duroplast eignen sich vor allem für Anwendungen mit geringer bis normaler Handbeanspruchung. Bei sehr hohen Bedienkräften, dauernder Kurbelbewegung, starken Stoßbelastungen oder anspruchsvolleren Anwendungen sollten robustere Griffausführungen wie Zylindergriffe oder drehbare Griffe geprüft werden.
Varianten und Auswahlkriterien
Bei der Auswahl eines festen Konusgriffs sollten Griffgröße, Gewinde, Einbauraum, Bedienkraft und Anwendung gemeinsam betrachtet werden. Ein zu kleiner Griff kann unbequem sein, ein zu großer Griff kann im Bauraum stören oder unnötig überstehen.
- Griffgröße: passend zu Handhabung, Bauraum und Bedienkomfort auswählen.
- Gewindegröße: muss zum Gewindezapfen, zur Gewindebuchse oder zur Anschlusskonstruktion passen.
- Griffform: konische Form für gute Handauflage und klare Bedienrichtung.
- Werkstoff: Duroplast für harte, formstabile und leichte Bedienelemente.
- Beanspruchung: für geringe bis normale Handkräfte geeignet, hohe Belastungen gesondert prüfen.
- Montageart: Gewindeeingriff, Gewindetiefe und sichere Anlagefläche beachten.
- Bedienhäufigkeit: bei häufiger Kurbelbewegung drehbare Griffe prüfen.
- Umgebung: Temperatur, Öl, Fett, Reinigungsmittel, Schmutz und Feuchtigkeit berücksichtigen.
- Ergonomie: Griffgröße an Handkraft, Bedienweg und Zugriffssituation anpassen.
- Zubehör: passende Handräder, Kurbeln, Schrauben, Muttern und Sicherungselemente mit einplanen.
Typische Einsatzbereiche
Feste Konusgriffe werden häufig an Handrädern, Kurbeln, Hebeln, Verstelleinheiten, Schiebern, Klappen, Anschlägen, einfachen Spann- und Bedienvorrichtungen, Gerätegehäusen und Prüfaufnahmen eingesetzt. Sie eignen sich überall dort, wo ein kompakter, fester Griffpunkt benötigt wird.
Im Maschinenbau können Konusgriffe als Griff an einer einfachen Kurbel oder an einem leichten Handrad verwendet werden. Im Vorrichtungsbau dienen sie zum Betätigen kleiner Schieber, Anschläge oder Aufnahmen. Im Gerätebau werden sie als einfache Bediengriffe an Klappen, Deckeln oder Einstellelementen genutzt. In der Instandhaltung sind sie praktische Ersatzteile, wenn vorhandene Griffstücke beschädigt, abgenutzt oder verloren gegangen sind.
Praxisbeispiele für feste Konusgriffe
Ein typischer Praxisfall ist ein kleiner Hebel an einer Vorrichtung. Der feste Konusgriff wird am Hebelende montiert und verbessert die Bedienbarkeit. Der Bediener kann den Hebel sicher greifen und eine einfache Verstellung oder Verriegelung ausführen.
Ein weiteres Beispiel ist ein Handrad an einer leichten Verstelleinheit. Der Konusgriff dient als fester Griffpunkt, um das Handrad zu drehen oder eine kurze Verstellung vorzunehmen. Wenn die Verstellung häufig über viele Umdrehungen erfolgt, sollte jedoch ein drehbarer Griff geprüft werden.
Auch an Geräteklappen, Prüfvorrichtungen oder kleinen Schiebern können feste Konusgriffe eingesetzt werden. Sie schaffen einen klaren Griffpunkt, sind leicht zu montieren und benötigen wenig Bauraum.
Montage und konstruktive Hinweise
Vor der Montage sollte geprüft werden, ob Gewindegröße, Gewindetiefe und Anschlussbauteil zueinander passen. Der Gewindezapfen muss ausreichend tief eingreifen, damit der Griff sicher hält. Eine zu geringe Einschraubtiefe kann die Verbindung schwächen und bei Belastung zu Beschädigungen führen.
Der Griff sollte spannungsfrei montiert und nicht mit übermäßiger Kraft angezogen werden. Duroplast ist formstabil und hart, sollte aber nicht wie ein Metallbauteil überlastet werden. Bei Vibrationen oder wechselnder Belastung kann eine geeignete Sicherung gegen Lösen sinnvoll sein.
Bei Konstruktionen mit regelmäßiger Bedienung sollte ausreichend Freiraum für die Hand vorgesehen werden. Der Griff darf keine Quetschstellen erzeugen und sollte so angeordnet sein, dass der Bediener ihn ohne ungünstige Handhaltung erreichen kann.
Abgrenzung zu Zylindergriffen, Kugelgriffen und drehbaren Griffen
Feste Konusgriffe sind kompakte Griffstücke für einfache Bedienaufgaben. Zylindergriffe sind meist robuster und für anspruchsvollere Anwendungen besser geeignet. Kugelgriffe bieten eine andere Handauflage und werden häufig für Schalt- oder Betätigungshebel verwendet.
Drehbare Griffe sind besonders sinnvoll, wenn eine Kurbel oder ein Handrad häufig über mehrere Umdrehungen bewegt wird. Der drehbare Griff reduziert Reibung an der Hand und verbessert die Ergonomie. Feste Konusgriffe sind dagegen eine wirtschaftliche Lösung für leichte, einfache und kompakte Bedienpunkte.
Belastung, Lebensdauer und Sicherheit
Die Lebensdauer eines festen Konusgriffs hängt von Bedienkraft, Gewindeeingriff, Montagequalität, Umgebung und Bedienhäufigkeit ab. Bei normaler Handbedienung und passender Dimensionierung sind Konusgriffe aus Duroplast langlebige und wirtschaftliche Bedienelemente.
Bei sehr hohen Kräften, Stoßbelastungen, dauernder Drehbewegung oder sicherheitsrelevanten Bedienfunktionen sollte die konkrete Ausführung geprüft werden. Wichtig ist auch, dass der Griff nicht als tragendes Sicherheitselement missverstanden wird. Er dient der Bedienung, nicht der Aufnahme hoher Maschinenlasten.
Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Instandhaltung
Für Konstrukteure bieten feste Konusgriffe eine einfache Möglichkeit, kompakte Bedienpunkte sauber umzusetzen. Für Instandhalter sind sie praktische Ersatzteile, wenn Griffe an Maschinen, Vorrichtungen oder Geräten beschädigt sind. Für technische Einkäufer und Disponenten sind sie klassische C-Teile, die häufig in kleinen Mengen, projektbezogen oder als Ersatzteilbedarf benötigt werden.
Normteile Leinigen kann komplette mechanische Stücklisten herstellerübergreifend bündeln. Das ist besonders hilfreich, wenn neben Konusgriffen auch Handräder, Kurbeln, Zylindergriffe, Kugelgriffe, Schrauben, Muttern, Scheiben, Klemmhebel, Rastbolzen, Scharniere oder weitere Normteile benötigt werden.
Bei Normteile Leinigen gibt es keine Mindestbestellwerte. Einzelne Konusgriffe für Reparaturen, Muster und Prototypen können ebenso beschafft werden wie größere Mengen für Maschinenbau, Vorrichtungsbau oder Serienmontage. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden. Das reduziert Suchaufwand, Lieferantenanzahl, Bestellvorgänge und Prozesskosten.
Handlungsempfehlung
Wählen Sie feste Konusgriffe aus Duroplast zuerst nach Gewindegröße, Griffgröße, Einbauraum und Bedienfunktion aus. Prüfen Sie anschließend Gewindeeingriff, Bedienkraft, Bedienhäufigkeit, Umgebung und ergonomische Erreichbarkeit. Für leichte Bedienaufgaben, einfache Hebel, kleine Handräder, Kurbeln und Vorrichtungen sind feste Konusgriffe eine wirtschaftliche und saubere Lösung. Bei höheren Kräften oder häufiger Kurbelbewegung sollten robustere oder drehbare Griffvarianten geprüft werden.
FAQ zu festen Konusgriffen aus Duroplast
1. Wofür werden feste Konusgriffe verwendet?
Feste Konusgriffe werden als Griffpunkte an Handrädern, Kurbeln, Hebeln, Schiebern, Verstelleinheiten, Vorrichtungen und Geräten eingesetzt. Sie erleichtern das Greifen, Betätigen, Ziehen, Drücken und Verstellen.
2. Was bedeutet fest bei einem Konusgriff?
Fest bedeutet, dass der Griff nicht separat drehbar gelagert ist. Er bewegt sich zusammen mit dem Bauteil, an dem er montiert ist. Für häufige Kurbelbewegungen kann ein drehbarer Griff ergonomischer sein.
3. Welche Vorteile bietet Duroplast?
Duroplast ist hart, formstabil, leicht und optisch sauber. Der Werkstoff eignet sich gut für viele industrielle Bedienelemente mit geringer bis normaler Handbeanspruchung.
4. Für welche Belastungen sind feste Konusgriffe geeignet?
Sie eignen sich vor allem für leichte bis normale Bedienkräfte. Bei hohen Kräften, Stoßbelastungen oder anspruchsvolleren Anwendungen sollten robustere Griffvarianten wie Zylindergriffe oder drehbare Griffe geprüft werden.
5. Praxisfall: Kann ich einen festen Konusgriff an einem Handrad verwenden?
Ja, bei leichten oder gelegentlichen Verstellungen kann ein fester Konusgriff an einem Handrad eingesetzt werden. Wenn das Handrad häufig über viele Umdrehungen bewegt wird, ist ein drehbarer Griff meist komfortabler.
6. Praxisfall: Eignet sich ein Konusgriff für einen Hebel an einer Vorrichtung?
Ja, das ist eine typische Anwendung. Der Konusgriff bildet einen kompakten Griffpunkt am Hebelende und verbessert die Bedienbarkeit bei einfachen Verstell-, Klemm- oder Schaltbewegungen.
7. Praxisfall: Kann ich einen Konusgriff als Ersatzteil in der Instandhaltung verwenden?
Ja, feste Konusgriffe eignen sich gut als Ersatzteile für beschädigte oder verlorene Griffstücke an Maschinen, Geräten und Vorrichtungen. Vor der Bestellung sollten Gewindegröße, Griffgröße und Bauraum geprüft werden.
8. Was ist der Unterschied zwischen Konusgriff und Zylindergriff?
Ein Konusgriff besitzt eine konische Form und ist meist für leichtere Bedienaufgaben gedacht. Ein Zylindergriff ist zylindrisch ausgeführt und häufig robuster beziehungsweise besser für anspruchsvollere Anwendungen geeignet.
9. Worauf muss ich bei der Montage achten?
Gewindegröße, Gewindetiefe und Einschraublänge müssen zusammenpassen. Der Griff sollte sicher sitzen, aber nicht mit übermäßiger Kraft angezogen werden. Bei Vibrationen kann eine Sicherung gegen Lösen sinnvoll sein.
10. Was brauche ich zusätzlich zu festen Konusgriffen?
Je nach Anwendung werden passende Handräder, Kurbeln, Hebel, Schrauben, Muttern, Scheiben, Klemmhebel, Rastbolzen, Scharniere oder weitere Bedienteile benötigt. Normteile Leinigen kann diese mechanischen Positionen herstellerübergreifend in einer Bestellung bündeln.
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