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Rillenkugellager SKF, DIN 625-1, Bezeichnung: 6000, Ausführung: 2RSH

Produktinformationen "Rillenkugellager SKF, DIN 625-1"

Rillenkugellager SKF DIN 625-1 für präzise, leise und zuverlässige Lagerungen

Rillenkugellager SKF nach DIN 625-1 sind vielseitige Wälzlager für reibungsarme, präzise und langlebige Drehbewegungen in Maschinen, Geräten und Anlagen. Sie werden eingesetzt, wenn Wellen, Achsen, Rollen, Motoren, Getriebe, Lüfter, Führungen oder kleine Antriebseinheiten zuverlässig gelagert werden sollen. Durch ihren einfachen Aufbau, die hohe Drehzahleignung und den geringen Wartungsaufwand gehören Rillenkugellager zu den wichtigsten Standardlagern im Maschinenbau.

Die Produktgruppe umfasst einreihige SKF Rillenkugellager in verschiedenen Lagerbezeichnungen, Maßreihen und Ausführungen. Verfügbare Bezeichnungen reichen unter anderem von 6000 bis 6010, 6200 bis 6210 und 6300 bis 6310. Die Ausführungen umfassen abgedichtete Varianten wie 2RSH sowie Ausführungen mit Metalldeckscheiben wie ZZ. Die verlinkte Variante ist ein SKF Rillenkugellager 6000 in Ausführung 2RSH nach DIN 625-1 mit Bohrung 10 mm, Außendurchmesser 26 mm und Breite 8 mm.

Normteile Leinigen liefert Struktur, nicht nur Teile. Gerade bei Rillenkugellagern ist die richtige Auswahl entscheidend: Lagerbezeichnung, Bohrung, Außendurchmesser, Breite, Dichtungsart, Lagerluft, Drehzahl, Belastung, Passung, Schmierung, Temperatur, Einbauraum und Montagebedingungen müssen zusammenpassen. So wird aus einem einzelnen Kugellager eine zuverlässige Lagerstelle für Maschinenbau, Gerätebau, Fördertechnik, Elektromotoren, Modellbau, Vorrichtungsbau, Instandhaltung und Ersatzteilversorgung.

Funktion von Rillenkugellagern

Ein Rillenkugellager besteht aus Innenring, Außenring, Kugeln und Käfig. Die Kugeln laufen in tiefen Laufbahnrillen und ermöglichen eine reibungsarme Drehbewegung zwischen Welle und Gehäuse. Rillenkugellager nehmen vor allem radiale Kräfte auf, können aber je nach Ausführung und Einbausituation auch axiale Kräfte in beiden Richtungen aufnehmen.

Durch den einfachen und robusten Aufbau eignen sich einreihige Rillenkugellager für hohe Drehzahlen, ruhigen Lauf und wirtschaftliche Standardlagerungen. Typische Anwendungen sind Elektromotoren, kleine Getriebe, Förderrollen, Lüfter, Pumpen, Messgeräte, Transportrollen, Antriebseinheiten, Werkzeugmaschinen, Vorrichtungen und Reparaturen in der Instandhaltung.

DIN 625-1 und Normumfeld

DIN 625-1 beschreibt die Hauptabmessungen einreihiger Rillenkugellager. Für Konstruktion, Einkauf und Instandhaltung ist diese Normumgebung wichtig, weil Lagerbezeichnungen, Maßreihen und Anschlussmaße dadurch vergleichbar werden. In Zeichnungen, Stücklisten und Ersatzteilanforderungen stehen deshalb häufig Begriffe wie Rillenkugellager DIN 625, Rillenkugellager DIN 625-1 oder Kugellager nach DIN 625.

Die SKF Rillenkugellager dieser Produktgruppe decken die gängigen Maßreihen 60, 62 und 63 ab. Häufig gesuchte Größen und Begriffe sind zum Beispiel Rillenkugellager 6000, Rillenkugellager 6204, Rillenkugellager 6205, Rillenkugellager 6304 2RS, Rillenkugellager 608, Kugellager 608, Kugellager 6204, Kugellager 6205, Rillenkugellager Tabelle, Kugellager Tabelle und Rillenkugellager Maße.

SKF Rillenkugellager und Markenqualität

SKF ist einer der bekanntesten Hersteller im Bereich Wälzlagertechnik. SKF Rillenkugellager werden in vielen industriellen Anwendungen eingesetzt, weil sie für zuverlässige Lagertechnik, hohe Fertigungsqualität und breite Verfügbarkeit stehen. Suchanfragen wie SKF Kugellager, SKF Rillenkugellager, Kugellager kaufen, Kugellager Anbieter oder Kugellager Online Shop zeigen, dass Anwender gezielt nach Markenlagern und sicher vergleichbaren Ersatzteilen suchen.

Für technische Einkäufer ist wichtig: Der Markenname allein reicht nicht aus. Entscheidend ist die vollständige Lagerbezeichnung mit richtiger Maßreihe, Dichtungsart, Lagerluft, Toleranzklasse, Schmierung und Anwendungseignung. Ein SKF 6000-2RSH ist technisch nicht automatisch austauschbar mit jeder offenen, ZZ- oder 2RS-Variante, wenn Dichtung, Reibmoment, Drehzahl oder Umgebung nicht zur Anwendung passen.

2RSH, ZZ, 2Z oder 2RS richtig unterscheiden

Die Nachsetzzeichen eines Rillenkugellagers geben wichtige Hinweise zur Abdichtung. Bei der Ausführung 2RSH besitzt das Lager beidseitige berührende Dichtungen. Diese schützen das Lager besser gegen Staub, Feuchtigkeit und Verunreinigungen als offene Lager oder Lager mit reinen Metalldeckscheiben. Gleichzeitig ist das Reibmoment höher als bei einer berührungsarmen ZZ- oder 2Z-Ausführung.

  • Offene Rillenkugellager: geeignet für sehr hohe Drehzahlen und Anwendungen mit externer Schmierung oder sauberer Umgebung.
  • Rillenkugellager ZZ oder 2Z: beidseitige Metalldeckscheiben, niedrige Reibung, hohe Drehzahleignung und Schutz gegen grobe Verunreinigungen.
  • Rillenkugellager 2RS oder 2RSH: beidseitige Dichtscheiben aus Elastomer, besserer Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit, dafür meist höheres Reibmoment.
  • Wasserdichte Kugellager: häufig gesuchter Begriff, technisch aber immer genau zu prüfen, da Dichtung, Werkstoff und Einsatzumgebung entscheidend sind.
  • Hochtemperatur Rillenkugellager: spezielle Ausführungen für erhöhte Temperaturen, nicht automatisch mit Standard-Rillenkugellagern gleichzusetzen.

Für Anwendungen mit Verschmutzung, Feuchtigkeit oder stärkerem Schutzbedarf ist 2RSH oft eine gute Wahl. Wenn dagegen sehr hohe Drehzahlen und möglichst geringe Reibung im Vordergrund stehen, kann ZZ beziehungsweise 2Z sinnvoller sein.

Maße, Lagerbezeichnung und Rillenkugellager Tabelle richtig nutzen

Rillenkugellager werden über die Lagerbezeichnung und die Hauptmaße ausgewählt. Die wichtigsten Maße sind Bohrungsdurchmesser d, Außendurchmesser D und Breite B. Beim SKF Rillenkugellager 6000-2RSH beträgt der Bohrungsdurchmesser 10 mm, der Außendurchmesser 26 mm und die Breite 8 mm. Diese Maßangaben müssen exakt zur Welle, zur Gehäusebohrung und zum verfügbaren Bauraum passen.

  • Bohrungsdurchmesser d: muss zur Welle oder Achse passen.
  • Außendurchmesser D: muss zur Gehäusebohrung oder Lageraufnahme passen.
  • Breite B: beeinflusst Bauraum, Tragfähigkeit und Anlageflächen.
  • Dichtungsart: offen, ZZ, 2Z, 2RS oder 2RSH passend zur Umgebung auswählen.
  • Lagerluft: Standardlagerluft oder Sonderlagerluft je nach Temperatur, Drehzahl und Presssitz prüfen.
  • Toleranzen: Passung von Welle und Gehäuse sorgfältig auslegen.

Eine Rillenkugellager Tabelle, Kugellager Tabelle oder ein Rillenkugellager Konfigurator kann bei der Vorauswahl helfen. Für die eigentliche Bestellung sollte jedoch immer die komplette Lagerbezeichnung mit Maßen, Dichtungsart und Herstellerbezug geprüft werden.

Passung von Welle und Gehäuse

Die richtige Passung ist entscheidend für Laufverhalten, Lebensdauer und Montage. Die Welle darf nicht zu locker sitzen, damit der Innenring nicht auf der Welle wandert. Gleichzeitig darf die Passung nicht so stramm sein, dass das Lager verspannt wird oder die Lagerluft unzulässig abnimmt. Auch die Gehäusepassung muss zur Belastungsrichtung und zum Montagekonzept passen.

Bei umlaufender Belastung des Innenrings wird häufig eine festere Wellenpassung gewählt. Bei ruhender Belastung können andere Passungen sinnvoll sein. In der Praxis müssen Rillenkugellager Passung Welle, Toleranzen für Rillenkugellager, Gehäusepassung, Temperaturdifferenzen, Lagerluft, Montageverfahren und Belastung gemeinsam betrachtet werden.

Rillenkugellager oder Axial-Rillenkugellager?

Ein klassisches einreihiges Rillenkugellager ist vor allem für radiale Belastungen ausgelegt und kann zusätzlich begrenzte axiale Kräfte aufnehmen. Ein Axial-Rillenkugellager ist dagegen speziell für axiale Kräfte konstruiert. Suchbegriffe wie Axial Rillenkugellager, einseitig wirkende Axial-Rillenkugellager oder Axial-Kugellager zeigen, dass hier oft unterschiedliche Lagerarten vermischt werden.

Wenn überwiegend radiale Kräfte auftreten und hohe Drehzahlen gefragt sind, ist ein Rillenkugellager meist die passende Lagerart. Wenn die Hauptlast axial wirkt, sollte ein Axiallager geprüft werden. Bei kombinierten Belastungen, Schrägstellungen oder höheren axialen Kräften können auch Schrägkugellager oder andere Wälzlagerarten technisch besser geeignet sein.

Typische Anwendungen im Maschinenbau

Rillenkugellager SKF DIN 625-1 werden in sehr vielen Baugruppen eingesetzt, weil sie vielseitig, kompakt und wirtschaftlich sind. Die Baugröße 6000-2RSH eignet sich besonders für kompakte Lagerstellen mit 10 mm Wellen- oder Achsdurchmesser und erhöhtem Schutzbedarf durch beidseitige Dichtung.

  • Elektromotoren und Kleinantriebe: reibungsarme Lagerung von Motorwellen bei ruhigem Lauf.
  • Gerätebau: präzise Lagerung kleiner Wellen, Rollen und Drehpunkte.
  • Fördertechnik: Lagerung kleiner Umlenkrollen, Führungsrollen oder Hilfsrollen.
  • Modellbau und Feinmechanik: kompakte Lagerstellen mit sauberen Anschlussmaßen.
  • Maschinenbau: universelle Wälzlagerung in Antrieben, Führungen, Spindeln und Baugruppen.
  • Instandhaltung: Austausch defekter Kugellager bei Geräuschen, Spiel, Schwergängigkeit oder Verschleiß.
  • Konstruktion und CAD: Lagerauswahl anhand von Rillenkugellager Tabelle, CAD-Daten, 3D-Modell oder technischen Maßangaben.

Was brauche ich noch zur Montage?

Bei vielen Anwendungen reicht das Rillenkugellager allein nicht aus. Je nach Lagerstelle werden zusätzlich passende Wellen, Achsen, Gehäuse, Sicherungsringe, Stellringe, Distanzhülsen, Lagerdeckel, Schmierstoffe, Abzieher oder weitere Wälzlager benötigt. Für die umliegende Konstruktion können außerdem passende Schrauben, Muttern, Scheiben oder Sicherungsringe und Stellringe sinnvoll sein.

Gerade für technische Einkäufer, Einkaufsleiter und Geschäftsführer ist das ein echter Vorteil: Normteile Leinigen kann nicht nur einzelne Rillenkugellager liefern, sondern komplette mechanische Stücklisten bündeln. Kugellager, Wälzlager, Sicherungsringe, Stellringe, Wellen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Dichtungen, Griffe, Federriegel, Rastbolzen, Normteile und weitere C-Teile können herstellerübergreifend in einer Bestellung zusammengefasst werden. Das reduziert Suchaufwand, Einzelbestellungen, Lieferantenanzahl und interne Prozesskosten deutlich.

Auswahlkriterien für das passende Rillenkugellager

Das richtige Rillenkugellager wird nicht nur nach der Lagerbezeichnung ausgewählt. Entscheidend ist die gesamte Lagerstelle mit Belastung, Drehzahl, Umgebung und Montage.

  • Maße: Bohrung, Außendurchmesser und Breite exakt mit Welle und Gehäuse abgleichen.
  • Dichtungsart: 2RSH bei erhöhtem Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit, ZZ bei niedriger Reibung und hoher Drehzahl prüfen.
  • Belastung: radiale und axiale Kräfte, Stoßbelastung und Lastwechsel berücksichtigen.
  • Drehzahl: Grenzdrehzahl, Dichtung und Reibmoment passend zur Anwendung bewerten.
  • Passung: Wellen- und Gehäusepassung passend zur Belastungsrichtung auslegen.
  • Lagerluft: Standardlagerluft oder Sonderlagerluft passend zu Temperatur und Presssitz prüfen.
  • Schmierung: werkseitige Fettfüllung, Nachschmierung oder Sonderfett beachten.
  • Umgebung: Staub, Feuchtigkeit, Temperatur, Reinigung und Korrosionsanforderungen berücksichtigen.
  • Montage: geeignetes Einpresswerkzeug verwenden und keine Kraft über Kugeln oder Laufbahnen übertragen.
  • Ersatzteilfall: alte Lagerbezeichnung, Maße, Dichtungsart und Herstellerkennzeichnung exakt prüfen.

Montage, Demontage und Wechsel von Rillenkugellagern

Vor der Montage sollten Welle, Gehäusebohrung und Lager sauber, gratfrei und maßhaltig sein. Das Lager darf nicht verkantet montiert werden. Beim Einpressen muss die Montagekraft immer über den Ring eingeleitet werden, der die Presspassung hat. Wird die Kraft über Kugeln und Laufbahnen geleitet, können Druckstellen und frühzeitige Lagerschäden entstehen.

Beim Wechseln eines Rillenkugellagers sollte ein geeigneter Kugellager Abzieher oder ein passendes Ausdrückwerkzeug verwendet werden. Das Lager sollte nicht mit ungeeigneten Schlägen demontiert werden, da Welle, Gehäuse oder benachbarte Bauteile beschädigt werden können. Nach der Demontage sollten Lagersitz, Passung, Dichtungen und mögliche Ursachen für den Lagerschaden geprüft werden.

Praxisnutzen für Einkauf, Konstruktion und Instandhaltung

Rillenkugellager DIN 625-1 sind universelle Lager für präzise, reibungsarme und wirtschaftliche Wellenlagerungen. Für Konstrukteure bieten sie eine klare Normgrundlage und viele verfügbare Baugrößen. Für Fertigung und Montage sind sie gut handhabbar, wenn Passungen und Montagekräfte stimmen. Für Instandhalter sind sie besonders wichtig, weil Kugellager häufig als Ersatzteile bei Geräuschen, Erwärmung, Spiel oder schwergängigem Lauf benötigt werden.

Für den technischen Einkauf ist besonders wichtig: Normteile Leinigen entlastet nicht nur bei der Einzelteilbeschaffung, sondern auch bei kompletten mechanischen Stücklisten. Statt Rillenkugellager, Sicherungsringe, Stellringe, Schrauben, Muttern, Scheiben, Dichtungen und weitere C-Teile mühsam einzeln zu suchen, können Industriekunden komplette Bedarfe anfragen und herstellerübergreifend bündeln lassen. Es gibt keine Mindestbestellwerte. Alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.

Handlungsempfehlung

Wählen Sie SKF Rillenkugellager DIN 625-1, wenn eine kompakte, präzise und zuverlässige Lagerung für radiale Belastungen und hohe Drehzahlen benötigt wird. Prüfen Sie vor der Bestellung Lagerbezeichnung, Bohrung, Außendurchmesser, Breite, Dichtungsart, Passung, Lagerluft, Drehzahl, Belastung und Umgebung. Wenn mehrere mechanische Positionen benötigt werden, senden Sie Normteile Leinigen einfach die komplette Stückliste. So lassen sich Kugellager, Sicherungsringe, Stellringe, Wellen, Schrauben, Muttern, Scheiben und weitere Normteile in einer Bestellung bündeln.

FAQ zu SKF Rillenkugellagern DIN 625-1

1. Was ist ein Rillenkugellager?

Ein Rillenkugellager ist ein Wälzlager mit Innenring, Außenring, Kugeln und Käfig. Es lagert Wellen reibungsarm und nimmt vor allem radiale Kräfte sowie begrenzte axiale Kräfte auf.

2. Wofür werden SKF Rillenkugellager eingesetzt?

SKF Rillenkugellager werden in Motoren, Getrieben, Rollen, Lüftern, Pumpen, Fördertechnik, Geräten, Modellbau, Maschinenbau und vielen Ersatzteilanwendungen eingesetzt.

3. Was bedeutet 2RSH bei einem SKF Rillenkugellager?

2RSH bezeichnet eine beidseitig berührende Dichtung. Diese schützt das Lager besser gegen Staub und Feuchtigkeit als offene Lager oder reine Metalldeckscheiben, erzeugt aber mehr Reibung als ZZ.

4. Was ist der Unterschied zwischen 2RSH und ZZ?

2RSH besitzt beidseitige Elastomerdichtungen für besseren Schutz gegen Schmutz und Feuchtigkeit. ZZ besitzt beidseitige Metalldeckscheiben mit niedrigerem Reibmoment und guter Drehzahleignung.

5. Was bedeutet DIN 625-1?

DIN 625-1 beschreibt die Hauptabmessungen einreihiger Rillenkugellager. Die Norm erleichtert die Vergleichbarkeit von Lagermaßen, Baugrößen und Ersatzteilen.

6. Praxisfall Elektromotor: Warum wird ein Rillenkugellager verwendet?

In Elektromotoren sind niedrige Reibung, ruhiger Lauf und hohe Drehzahleignung wichtig. Rillenkugellager erfüllen diese Anforderungen sehr gut und sind deshalb eine häufige Lagerart für Motorwellen.

7. Praxisfall Förderrolle: Wann passt ein Rillenkugellager 2RSH?

Bei Förderrollen oder Umlenkrollen ist 2RSH sinnvoll, wenn die Lagerstelle gegen Staub, Abrieb oder Feuchtigkeit besser geschützt werden soll und das höhere Reibmoment akzeptabel ist.

8. Praxisfall Instandhaltung: Worauf ist beim Wechseln zu achten?

Beim Wechseln sollten Lagerbezeichnung, Maße, Dichtungsart, Passung und Einbaulage geprüft werden. Außerdem sollten Welle, Gehäuse und mögliche Ursachen für den Lagerschaden kontrolliert werden.

9. Welche Passung braucht ein Rillenkugellager auf der Welle?

Die passende Wellenpassung hängt von Belastungsrichtung, Drehzahl, Temperatur und Montagekonzept ab. Bei umlaufender Belastung des Innenrings wird häufig eine festere Passung benötigt.

10. Kann ich Rillenkugellager mit kompletter Stückliste anfragen?

Ja. Normteile Leinigen kann nicht nur einzelne Rillenkugellager liefern, sondern auch komplette mechanische Stücklisten bündeln. Dazu gehören zum Beispiel Kugellager, Wälzlager, Sicherungsringe, Stellringe, Wellen, Schrauben, Muttern, Scheiben, Dichtungen und weitere C-Teile. Es gibt keine Mindestbestellwerte, und alle Marken, die Normteile Leinigen vertreibt, können in einer Bestellung zusammengefasst werden.

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